Bayern: Der Hund und der Aufzug

AUGSBURG (BAYERN): Gegen 01:30 Uhr des 14. September 2018 wurde die Berufsfeuerwehr Augsburg in die Oblatterwallstraße gerufen. Laut Notruf „Steckt ein Hund mit Leine im Aufzug fest und droht zu ersticken“.


Beim Eintreffen der Berufsfeuerwehr Augsburg kam es zu folgendem Lagebild: Ein Hundebesitzer ging aus dem Aufzug, der angeleinter Hund wollte vermutlich nicht aus dem Aufzug, die Aufzugstür schloss sich. Der Aufzug setzte sich nach unten in Bewegung, die Leine wurde vermutlich abgerissen. Der Hundebesitzer versuchte mit Werkzeug selbstständig den Aufzug zu öffnen…


Ein Horror für jeden Hundebesitzer. Im obersten Obergeschoss wurde die Aufzugstür von der Berufsfeuerwehr geöffnet. Dort konnten die Einsatzkräfte „nur“ den stehengebliebenen Fahrkorb von oben inspizieren. Erste Vermutungen einer Strangulation in dem verständlich aufgeheizten Mehrfamilienhaus wurden beim Öffnen der Aufzugstür im darunterliegenden Geschoss nicht bestätigt, der Aufzug war leer! Hundespuren waren ersichtlich. Der Aufzugsfahrschacht wurde nach dem Hund abgesucht…


Plötzlich erschien der große Hund, die Stimmung legte sich schlagartig. Vermutlich wurde der Hund durch den nach unten fahrenden Aufzug mit seinem Geschirr hochgezogen, die Leine oder der Karabiner riss, der Hund fiel auf den Fahrkorbboden und stieg unbemerkt irgendwo im Haus aus. Auf Anraten der Berufsfeuerwehr Augsburg muss der Hund unbedingt einem Tierarzt vorgestellt werden.

 

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