Bayern: Einsatzkräfte befreien hüfthoch Verschütteten

BAD REICHENHALL/SCHWARZBACH (BAYERN): Am 9. August 2019 gegen 18.15 Uhr musste ein Großaufgebot von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk (THW), Rotem Kreuz und Polizei nach Schwarzbach ausrücken, wo ein 60-jähriger Hausbesitzer in einer Baugrube durch feuchtes, nachrutschendes Erdreich hüfttief verschüttet worden war.


Die zunächst sehr dramatische erste Schilderung, dass ein Mensch durch einen Fels eineinhalb Meter tief verschüttet worden sei, bestätigte sich zum Glück dann  nicht, denn die Einsatzkräfte konnten den so gut wie unverletzten Mann unter vereinten Kräften sehr rasch freigraben.

Den Ermittlungen der Reichenhaller Polizei zufolge wollte der 60-Jährige in seinem Grundstück eine Drainage legen und hatte dafür mit mehreren Helfern schon Tage zuvor begonnen, ein größeres Loch zwischen Hauswand und Gartenhütte auszuheben. Als sich der Mann in der Grube befand, wurde er unvermittelt durch nachrutschendes, sehr feuchtes Erdreich ungefähr hüfttief verschüttet. Durch eine perfekt funktionierende Rettungskette mit Angehörigen, Ersthelfern aus der Nachbarschaft und Einsatzkräften war der Einheimische dann sehr rasch aus seiner misslichen Lage befreit – die Helfer mussten den Verschütteten unter vereinten Kräften per Hand freischaufeln.

Im Einsatz waren 40 Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehren Bad Reichenhall mit dem Löschzug Marzoll und Piding, der THW-Fachberater sowie das Reichenhaller Rote Kreuz mit Rettungswagen und Notarzt. Beamte der Reichenhaller Polizei nahmen den Unfall auf.

 

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