Bayern: Faustschlag für freiwillige Feuerwehrleute bei N24-Interview nach schwerem Busunfall

Einen Faustschlag ins Gesicht erhielten wohl viele freiwillige Feuerwehrleute Deutschlands am 3. Juli 2017 über den Nachrichtensender N24. Die Welle der Aufregung schlägt sich bis Österreich durch.


Ein Reporter – den Namen lassen wir mal weg – führt - einem Bericht des Feuerwehrmagazins Opens external link in new windowBrennpunkt auf seiner Facebookseite nach - nach dem schweren Busunfall mit 18 Toten in Bayern ein Interview mit der Polizeisprecherin von Oberfranken. Da das Video vielfach inzwischen vom Netz genommen worden ist, hier die die Wiedergabe aus dem Gedächtnis:


Reporter: "Es waren zuerst (nur) Freiwillige Feuerwehren vor Ort und keine professionellen Kräfte?" ..... später dann nochmals: "... das sind zwar auch Profis, ist aber doch nicht die professionelle Feuerwehr" ...


Ist das das Bild, dass so manche Laien von den Freiwilligen haben? In Deutschland stehen rund 1,3 Millionen Menschen im Dienst der Feuerwehr, 46.000 (3,5 Prozent!) sind beruflich tätig. Das Land wird in seinem Brand- und Katastrophenschutz als von der "nicht so professionellen Einheit" getragen ...
In Österreich stehen übrigens rund 4.000 freiwillige Feuerwehren sechs Berufsfeuerwehren gebenüber ...


Das etwas zum Nachdenken für weniger gut Informierte ...

 

Nachtrag: Inzwischen hat sich der Reporter auf Sendung entschuldigt und seinen Wissensstand aktualisiert.


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