Bgld: Ein Todesopfer bei Kollision zweier Klein-Lkw und einem Pkw auf der A3 bei Wulkaprodersdorf

WULKAPRODERSDORF (BGLD): In der Nacht auf Donnerstag, 28. Dezember 2017, ist es auf der A3-Südostautobahn in Fahrtrichtung Wien bei Wulkaprodersdorf zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Zwei Klein-Lkw sind dabei frontal zusammengestoßen, ein drittes Fahrzeug aufgefahren.


Aus bislang ungeklärter Ursache sind auf der A3-Südostautobahn in Fahrtrichtung Wien bei der Umfahrung Wulkaprodersdorf (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) zwei Kleintransporter frontal zusammengestoßen. Ein nachkommendes Fahrzeug krachte in eines der Unfallfahrzeuge. Acht Minuten nach Mitternacht ging der Alarm bei den Einsatzkräften der Feuerwehren Wulkaprodersdorf, Siegendorf und Eisenstadt ein, so der Pressesprecher des Bezirksfeuerwehrkommandos, Günter Prünner. Durch die Schwere des Unfalls beziehungsweise die Anzahl der verletzten und eingeklemmten Personen wurden sofort alle drei Feuerwehren alarmiert.

Wie die Landessicherheitszentrale Burgenland mitteilte, hat einer der Fahrzeuglenker den Unfall nicht überlebt. Laut Polizei handelt es sich bei dem Toten um einen 68-jährigen Mann aus Ungarn. Der Beifahrer des 68-Jährigen wurde leicht verletzt und konnte sich selbst aus dem Unfallauto befreien, so der Einsatzleiter und Kommandant der Feuerwehr Wulkaprodersdorf, Robert Csukovits. Der Leichtverletzte wurde in das Krankenhaus Eisenstadt gebracht. Der Fahrer des zweiten Autos wurde schwer verletzt. Er war im Fahrzeug eingeklemmt und musste von den Feuerwehrmitgliedern befreit werden. Er wurde mit Brustkorbverletzungen in das Krankenhaus Baden gebracht. Zwei Notarzt- und zwei Rettungswägen und ein praktischer Arzt waren im Einsatz.
Sachverständiger ermittelt UnfallursacheWULKAPRODERSDORF (BGLD): In der Nacht auf Donnerstag, 28. Dezember 2017, ist es auf der A3-Südostautobahn in Fahrtrichtung Wien bei Wulkaprodersdorf zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Zwei Klein-Lkw sind dabei frontal zusammengestoßen, ein drittes Fahrzeug aufgefahren.

Im dritten Auto, das auf die Unfallautos aufgefahren war, wurde keiner der vier Insassen verletzt, so Csukovits. Die A3 wurde für die Dauer des Einsatzes und der Aufräumarbeiten von der Polizei gesperrt. Die Feuerwehren von Wulkaprodersdorf, Siegendorf und Eisenstadt waren mit insgesamt elf Fahrzeugen im Einsatz. Sie konnten nach sechs Stunden Einsatz wieder einrücken, nachdem der Sachverständige seine Arbeit aufgenommen hatte, berichtete der Einsatzleiter. Bisher ist keine Unfallursache bekannt.

 

Opens external link in new windowBezirks-Feuerwehrkommando Eisenstadt-Umgebung

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