Deutschland: 20-jähriger Feuerwehrmann stirbt Unfall während Übungs-Einsatzfahrt im Löschfahrzeug

COBURG (DEUTSCHLAND): Seinen schweren Verletzungen erlag am Montagabend, 7. August 2017, der 20-jährige Beifahrer in einem Feuerwehrauto, nachdem das Fahrzeug im Stadtgebiet gegen eine Mauer geprallt war. Die Unfallstelle war bis 3 Uhr morgens komplett gesperrt.


Nach bisherigen Erkenntnissen – so eine Polizeimeldung – waren gegen 19 Uhr mehrere Feuerwehrfahrzeuge im Rahmen einer Übungsfahrt im Dammweg unterwegs. Aus noch ungeklärter Ursache verlor der Fahrer eines Löschfahrzeugs beim Linksabbiegen in die Neustadter Straße die Kontrolle über das 18 Tonnen schwere Fahrzeug und kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Feuerwehrauto prallte gegen eine Betonmauer und kippte leicht nach rechts um.


Hierbei wurde der 20 Jahre alte Beifahrer eingeklemmt und erheblich verletzt. Sogleich kamen zahlreiche Einsatzkräfte des Rettungsdienstes mit Kriseninterventionsdienst und mehrere Polizeibeamte an den Unfallort. Nachdem die Feuerwehreinsatzkräfte den jungen Mann aus dem stark beschädigten Fahrzeug befreit hatten, erlag der Coburger trotz sofortiger notärztlicher Versorgung noch im Rettungswagen seinen schwersten Verletzungen. Der 47 Jahre alte Fahrer aus dem Landkreis Coburg wurde leichter verletzt und erlitt zudem einen Schock.


Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Coburg kam ein Sachverständiger vor Ort und unterstützte die Beamten der Polizeiinspektion Coburg bei der Klärung der Unfallursache. Für die Abschleppung des Feuerwehrfahrzeugs, an dem ein Sachschaden von geschätzten 250.000 Euro entstand, war ein Kran notwendig. Die Unfallstelle war bis gegen 3 Uhr für den Verkehr gesperrt.


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