Deutschland: Dachstuhl eines dreigeschossigen Wohnhauses in Stuttgart in Vollbrand

STUTTGART (DEUTSCHLAND): Über Notruf meldete um 05.49 Uhr des 27. Februar 2016 ein Anrufer einen Brand im Dachbereich eines Einfamilienhauses in Stuttgart. Da die Bewohner durch Rauchmelder gewarnt wurden, konnten sie das Gebäude rechtzeitig verlassen.


Die Integrierte Leitstelle für Feuerwehr und Rettungsdienst (ILS) alarmierte daraufhin einen Löschzug der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Weilimdorf, mehrere Sonderfahrzeuge und den Medizinischen Rettungsdienst. Beim Eintreffen der Feuerwehr um 05:53 Uhr brannte der Dachstuhl des dreigeschossigen Gebäudes in voller Ausdehnung. 


Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung mit zwei Trupps unter Atemschutz und mit zwei Löschrohren im Innenangriff sowie mit einem Löschrohr im Außenangriff ein. Der massive Löscheinsatz zeigte rasch Wirkung, so dass der Einsatzleiter um 06:36 Uhr „Feuer aus“ melden konnte. Die Nachlöscharbeiten dauerten jedoch noch längere Zeit an. Hierzu musste das Dach aufwendig geöffnet werden. Mit Wärmebildkameras wurden Glutnester aufgespürt und abgelöscht. Zudem wurde das Gebäude mit einem Hochleistungslüfter vom Brandrauch befreit.
Die Bewohner wurden durch den Rettungsdienst versorgt. Zwei Personen wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftungen in Kliniken transportiert.

 

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