Deutschland: Igel zu dick oder Zaunloch zu dünn?

ESSEN (DEUTSCHLAND): Einem Mitarbeiter des Allbau hat ein Igel in Essen am 2. August 2018 wahrscheinlich sein Leben zu verdanken. Der Mann entdeckte den stacheligen Kerl, der in einem Stabmattenzaun im Hof der "Kastanienhöfe" feststeckte. Kopf, Schnauze und Schulter passten durch den Zaun, doch dann kam das dicke Ende.


Das voluminöse Hinterteil des erwachsenen Tieres blieb stecken. Wegen der nach hinten gerichteten Stacheln gab es ab kein Zurück, er saß fest. Die Feuerwehr Essen rückte mit einem Bolzenschneider an, ein präziser Schnitt, ein beherzter Griff, und schon konnte das Tier unverletzt seines Weges ziehen. „Wir haben ihn der Einfachheit halber direkt hinter den Zaun gesetzt, da wollte er schließlich hin“, witzelt Mike Filzen von der Feuerwehr Essen.



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