Deutschland / Österreich: Feuerwehrmann rettet Tochter das Leben → und dankt nun den Helfern

DEUTSCHLAND / ÖSTERREICH: Familie Peggy und Steffen Ludewig kommen aus Dresden im deutschen Sachsen. Die 4-jährige Tochter wurde im August 2016 leblos im Teich treibend aufgefunden. Nach der Wiederbelebung durch den Papa, der selbst Feuerwehrmann ist, kommt eine engagierte Rettungskette in Gang. Nun sei den Beteiligten ein großer Dank ausgesprochen.


Das Ehepaar hatte sich im August 2016 mit der vierjährigen Tochter in einer Almhütte im Bereich des Zickenbergs im Salzburger St. Michael auf einer Höhe von 1.520 Metern eingemietet. Während der Vorbereitung des Abendessens verschwindet das Mädchen plötzlich. Steffen Ludewig findet sein Kind leblos in einem Fischteich treibend.  Er konnte die 4-Jährige zusammen mit seiner Frau erfolgreich reanimieren. Erwähnenswert hier auch, dass der Disponent nach Absetzen des Notrufs und während der Reanimation durch den Feuerwehrmann am Telefon hervorragende und permanente Unterstützung geleistet hat. Das Kind wurde nach Eintreffen der Rettung und der ersten Versorgung vor Ort zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus geflogen.


Zweimal im Jahr Geburtstag
Im November 2017 hat sich der Feuerwehrmann nun an Fireworld.at gewendet, um seinen Dank nach außen zu tragen. Diesen Wunsch sei sehr gerne nachgekommen.
„Am 11. November 2017 beging unsere Tochter ihren 5. Geburtstag. Geburtstag haben wir heuer jedoch auch schon am 28. August gefeiert“, erzählt der Dresdner. „Denn der 28. August ist es, an dem unsere Tochter auf der Alm in St. Michael verunglückt ist. Es ist uns erst jetzt mental möglich, auf diesem Weg allen Beteiligten unseren Dank auszusprechen!“


Danke
Explizit gilt der Dank für die professionelle Hilfe durch die Rettungskräfte:
•    Mario Pagitsch, Dienstführender (telefonische Einweisung der Rettungskräfte)
•    Hans-Peter Weichselbaumer, (Notfallsanitäter im Hubschrauber)
•    Gerhard Lanschützer, Rettungssanitäter
•    Notärztin Frau Dr. Freundberger
•    Rainer Anton (Pilot) und
•    Rene Aigner, Dispatcher der Landesleitstelle Zedernhaus


Das Leben verändert
„Unsere Tochter ist gesund und so, wie wir sie kennen“, resümiert Ludewig. „Trotzdem hat sich an dem Tag alles in unserem Leben verändert. Wir sind überaus dankbar für ihre Arbeit. Trotz der schweren Zuwegung haben Sie es geschafft, uns innerhalb kürzester Zeit zu helfen. Dank auch an den Disponenten Rene Aigner, der in ständigen Telefonkontakt zu uns stand und die Rettungsaktion organisiert, professionell begleitet und uns immer wieder Mut gemacht hat. Auch dem Landeskrankenhaus Salzburg, der Traumatologie und der Kinderstation sind wir unendlich dankbar für die aktive und emotionale Unterstützung sowie die familiäre Begleitung während unseres Aufenthaltes.“

Familie Peggy und Steffen Ludewig, Dresden (Sachsen)


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