Deutschland: Schwerer Verkehrsunfall auf A7 bei Hanstedt fordert 5 Verletzte

HANSTEDT (DEUTSCHLAND): Viel Glück hatten die fünf Insassen eines Pkw – darunter drei Kinder im Alter zwischen sieben und zwölf Jahren –, der am Freitagmorgen, 19. Mai 2017, auf der A7 in Fahrtrichtung Hamburg aus ungeklärter Ursache mit einem Lkw kollidierte, gegen die Leitplanke prallte und schließlich in der Bankette zum Stehen kam.


Wegen der zunächst unklaren Anzahl von Verletzten sowie der eigehenden Meldungen durch andere Verkehrsteilnehmer und Ersthelfer wurde sofort ein Großaufgebot an Rettungskräften zur Einsatzstelle beordert. Die Feuerwehren aus Egestorf und Sahrendorf-Schätzendorf sicherten die Unfallstelle und unterstützten den mit insgesamt sechs Rettungswagen, zwei Notärzten und einem der leitenden Notärzte des Landkreises Harburg zur Einsatzstelle alarmierten Rettungsdienst bei der Betreuung der Betroffenen, die laut Angaben des organisatorischen Leiters alle mit nicht lebensbedrohlichen Verletzungen in umliegende Krankenhäuser eingeliefert wurden. Der Fahrer des Lkw konnte seine Fahrt im Anschluss fortsetzen.

Der Aufprall auf den vorausfahrenden Lkw war so heftig, dass die Ladebordwand abriss und die Motorhaube des Pkw in der Leitplanke hängen blieben. Weitere Wrackteile wurden über die Leitplanke hinweg auf die Richtungsfahrbahn Hannover geschleudert. Am Pkw entstand Totalschaden. Den genauen Unfallhergang ermittelt die Polizei.


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