Deutschland: Zwei Eingeklemmte bei neuerlichem Verkehrsunfall auf der A7 bei Westenholz

WESTENHOLZ (DEUTSCHLAND): Erneut ist es auf der A7 zwischen der Anschlussstelle Westenholz und dem Rasthof Allertal, in Fahrtrichtung Hannover, zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Nach Polizeiangaben war die Ursache der Rückstau von der Baustelle im Bereich Schwarmstedt.


Am 09.08.2018 gegen 12:50 Uhr bemerkt ein Lkw-Fahrer aus der Türkei das Stauende zu spät und schiebt einen vor ihm fahrenden Renault Twingo auf einen davorstehenden mit Holz beladenem Lkw.

Dabei wurde neben dem 47-jährigen Lkw-Fahrer auch die Beifahrerin und der Fahrer des Twingo aus dem Landkreis Helmstedt in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Der 75-jährige Twingofahrer kam mit leichten Blessuren davon und konnte mit Hilfe des Rettungsdienstes das Fahrzeug verlassen. Seine 63-jährige Ehefrau wie auch der Lkw-Fahrer mussten mit schweren Verletzungen von den alarmierten Feuerwehren aus Krelingen, Hodenhagen und Bad Fallingbostel mit hydraulischem Rettungsgerät aus ihren Fahrzeugen befreit werden.

Die beiden Schwerverletzten wurden jeweils mit einem Rettungshubschrauber in die Kliniken nach Hannover und Bremen geflogen. Der Fahrer des Twingo wurde ebenfalls mit dem Rettungswagen in die medizinische Hochschule nach Hannover gefahren. Für die Rettungsmaßnahmen musste die A7 in Richtung Süden für circa 2 Stunden voll gesperrt werden. Danach wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei geleitet.

Polizei und Feuerwehr berichten übereinstimmend von Problemen mit der Bildung der Rettungsgasse, sowie verstärktem Fußgängerverkehr im Rückstau. Ein Fahrer, direkt am Beginn der Vollsperrung, wiedersetzte sich mehrfach den Anweisungen der Polizei. Diese nahm seine Personalien auf.


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