Nö: Austritt von flüssigem Stickstoff nach Lkw-Auffahrunfall auf A4 bei Fischamend

FISCHAMEND / SCHWECHAT (NÖ): Am Vormittag des 13. Juni 2018 wurde die Freiwillige Feuerwehr Schwechat zur Unterstützung der Freiwillige Feuerwehr Fischamend auf die A4-Ostautobahn in Fahrtrichtung Bruck an der Leitha alarmiert.


Nach einem Auffahrunfall zweier Lkws, wobei einer davon ein Gefahrgut-Transporter war, wurde der Fahrer des auffahrenden Fahrzeuges im Führerhaus eingeklemmt. Aufgrund der Wucht des Aufpralls wurde das vordere Fahrzeug derart beschädigt, dass der geladene Stoff, es handelte sich um flüssigen Stickstoff, austrat und somit den Gefahrenbereich für die Einsatzkräfte vergrößerte.

Um den Gefahrgut-Lkw so gut als möglich von der Autobahn abtransportieren zu können, wurden die Reifen unter Umluft unabhängigen Atemschutz mittels warmen Wasser konstant auf "Plus-Grade" gewärmt um ein brüchig werden der Reifen zu verhindern. Unter Begleitung der Feuerwehr Schwechat wurde der Lastwagen von der Autobahn verbracht und in einem gesicherten Baustellenbereich zum Ausgasen abgestellt.

 

Aufgrund der stundenlangen Totalsperre der Autobahn für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen bildete sich ein Kilometer langer Stau mit teilweisen Zeitverlusten von bis zu drei Stunden. Im Stau mussten sich die Kräfte der Polizei Niederösterreich und des Rotes Kreuz Niederösterreich um einen Herzinfarkt kümmern.

Kurz nach dem Einrücken wurde die Feuerwehr Schwechat abermals auf die A4 alarmiert. Es galt zwei Pkw nach einem Verkehrsunfall zu bergen.Einen besonderen Dank wollen wir den gesamten Einsatzkräften für die, wie gewohnt, gute Zusammenarbeit aussprechen.

 

Opens external link in new windowFF Schwechat

 

 

 


Email senden


DAS AKTUELLE TOP-FOTO
DAS AKTUELLE TOP-FOTO

WETTERWARNUNGEN


DAS Feuerwehr-Fachmagazin

Feuerwehrmagazin Brennpunkt
JETZT KOSTENLOS TESTEN!


Feuerwehr-Lifestyle

Brandheiß
Kostenlos testen!


Fiwo-Support bei Amazon

Fiwo-Support bei Amazon