Oö: Erste Frau in Landeswarnzentrale Oberösterreich

LINZ - PASCHING (OÖ): Ob ein brennendes Haus, eine eingeklemmte Person im Auto, oder einfach nur eine Katze am Baum, die festsitzt. Über 11.000 Notrufe pro Jahr werden in der Landeswarnzentrale der Feuerwehr entgegengenommen. Bislang saßen am Notrufschalter aber nur Männer, seit Dezember sitzt die Paschingerin Caroline Leitner dort.


Sie ist die erste Frau in der Landeswarnzentrale. Die 30-Jährige ist seit Dezember in der Landeswarnzentrale. Begonnen hat dabei alles vor rund 10 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr in Pasching. „Ich bin vor 10 Jahren zur freiwilligen Feuerwehr nach Pasching gegangen. Mir hat die Technik und das Feuerwehrwesen interessiert. Nachdem ich den LKW Schein hab, fahr ich auch viel mit den Feuerwehrautos und i bin jetzt seit drei Jahren im Kommando und damit auch unter den Führungskräften".

Caroline Leitner arbeitet nun hauptberuflich beim OÖ. Landesfeuerwehrverband als sogenannte Leitstellendisponentin. Wählt jemand den Feuerwehrnotruf in Oberösterreich also 122, wird er hierher verbunden. Bislang übernahmen den Job nur Männer.

Martin Burger, Leiter der Landeswarnzentrale Oberösterreich zu der neuen Mitarbeiterinn: „I bin wirklich sehr zufrieden mit der Caroline. Sie hat jetzt eine lange Einschulungsphase bei uns durchlaufen, durchläuft sie teilweise noch. Jetzt kommt dann noch eine Wissensüberprüfung über das Gelernte. Und sie arbeitet auch schon in der Praxis mit bei uns dementsprechend und da hom ma schon gesehen dass die Caroline ganz guade Steherqualitäten hat, a stress-resistent is und ein Feuerwehrwissen hat".

 

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