Oö: Linzer-Touristenbummelzug in Flammen aufgegangen

LINZ (OÖ): Eines der Wahrzeichen von Linz, der gelbe Bummelzug, ist am Samstag am Abend, 9. Dezember 2017, nach 'Dienstschluss' in seiner Garage an der oberen Linzer Donaulände in Flammen aufgegangen und vollkommen ausgebrannt.


Der elektrisch betriebene Zug begann, nachdem er zum Laden an die Stromversorgung angeschlossen worden war, zu rauchen und fing Feuer. Der Mitarbeiter begann noch mit ersten Löschversuchen und alarmierte umgehend die Feuerwehr. Der Brand breitete sich aber derart rasch aus, dass der Zug bei Eintreffen der Berufsfeuerwehr bereits in Vollbrand stand.

Während der umfangreichen Löscharbeiten musste aufgrund der massiven Rauchentwicklung auch die B129 zwischen der Nibelungenbrücke und dem Römerbergtunnel gesperrt werden. Um Selbstentzündungen der Akkus des Fahrzeuges vorzubeugen wurde der Zug zum Landesfeuerwehrkommando in der Petzoldstraße transportiert und dort in einen mit Wasser gefüllten Container der Linz AG getaucht. Der Sachschaden beträgt rund 160.000 Euro, wie der Besitzer des Linzer City Expresses, Bernd Geiger, vermutet. Gott sei Dank ist die Summe von der Versicherung gedeckt.

Ein Übergreifen des Brandes auf den zweiten Zug, der sich ebenfalls in der Garage befand konnte verhindert werden. Die Touren durch die vorweihnachtliche Landeshauptstadt sind gut gebucht und der Linzer City Express ist somit ab 10. Dezember nur mit halber Stärke in Linz unterwegs.

 

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