Oö: Über 1.000 Zillenbesatzungen beim Oö. Landes-Wasserwehrleistungsbewerb in Wesenufer

WALDKIRCHEN AM WESEN (OÖ): Wesenufer in der Gemeinde Waldkirchen am Wesen war am 14. und 15. Juni 2019 Schauplatz des diesjährigen Landes-Wasserwehrbewerbes. 1.259 Zillenbesatzungen aus 155 Feuerwehren hatten sich für das Event in Bronze, Silber und der Einerklasse angemeldet.


 Traditionell Mitte Juni steht das Highlight der Feuerwehr-Zillenfahrer in Friedenszeiten außerhalb von Hochwässern am Programm, der Wasserwehrleistungsbewerb in Bronze und Silber. Wesenufer im Bezirk Schärding war am 14. Juni - und wird es am 15. Juni nochmals sein - das Zentrum der Zillenfahrer von Feuerwehren aus Oberösterreich und den umliegenden Bundesländern, allen voran Niederösterreich (stark vertreten) und der Steiermark.

1.259 Zillenfahrer aus 155 Feuerwehren hatten sich für das Event in Bronze, Silber und der Einerklasse angemeldet:
Bronze: 379 und 70 Gäste
Silber: 312 und 58 Gäste
Einer: 347 und 93 Gäste.

Bei herrlichen Witterungsbedingungen mit Sonnenschein und mehr als +30°C gab's auf der Donau in Wesenufer eine Vielfalt an Zillenfahrern zu sehen. Sichere Gondoliere, die auf ein Abzeichen gingen oder die Kämpfer, denen es primär darum geht, vorne mit dabei zu sein und bloß dabei sein nicht alles ist. Ob nun Sicherheit oder volle Power, nicht alle kamen mit Erfolg ins Ziel. Sei es, ob zu viele Fehlerpunkte oder aus anderen Gründen disqualifiziert.


Am Samstag, dem 15. Juni 2019, startete per 8 Uhr morgens die Fortsetzung. Bis zur Mittagszeit wurde die Bewerbe um das bronzene und silberne Leistungsabzeichen fortgesetzt. Ab 13 Uhr schlug dann die Stunde für die Einzelkämpfer. In ihren Zillen völlig alleine, hieß es in einem echten Kraftakt den Parcours, auf dem zuvor die Silbernen unterwegs gewesen sind, zu bezwingen. Eine echte Herausforderung für Geschick und Ausdauer jedes Einzelnen.

 

Die Siegerehrung, an der sich auch Gäste aus Wirtschaft und Politik eingefunden hatten, war mehr oder weniger zweiteilig. Trotz Erhöhung des Tempos ließ sich aufgrund eines Regengusses, dessen Ausmaß anfangs nicht eingeschätzt werden konnte, die Verlegung vom Sportplatz in das Festzelt nicht vermeiden. Ex-Landes-Feuerwehrkommandant Dr. Wolfgang Kronsteiner wurde zudem auch noch eine Ehrung aus Bayern zuteil.

 

Fotos und Ergebnisse finden Sie auf der Opens external link in new windowWebseite des Oö. Landes-Feuerwehrverbandes.


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