Stmk: Abschnittsübung im unteren Stainztal: Schienenfahrzeug gegen Personenkraftwagen

UNTERES STAINZTAL (STMK): Mit dem Einsatzstichwort „Zugunfall mit mehreren Verletzten“ wurden die Feuerwehren des Abschnittes „Unteres Stainztal“ am 6. Oktober 2018 um 14:00 Uhr alarmiert. Es handelte sich hierbei nicht um einen echten Einsatz, sondern um eine Großübung. Daran beteiligen sich auch das Grüne Kreuz und die Graz-Köflacher Bahn.


Die Übung wurde von der FF Wieselsdorf unter der Leitung von HBI Georg Tschampa organisiert.
Simuliert wurde ein Zusammenstoß einer S-Bahn mit zwei PKWs am Bahnhof Preding-Wieselsdorf. Drei Personen wurden in den Personenfahrzeugen eingeklemmt. 28 Fahrgäste waren mit unterschiedlichen Verletzungen im Zug. Darunter Eltern mit Kleinkindern aber auch Hochschwangere.
Der als erstes, im Bahnhofsgebäude, eingerichtete Einsatzführungsstab entschied für eine Alarmierung aller zwölf Wehren des Abschnittes 6.


Die Feuerwehr Wieselsdorf traf als erste am Einsatzort ein. Unter Einsatzleiter OBI Erwin Bauer wurde die Unfallstelle abgesichert. Er machte sich ein Bild von der Lage und beruhigte als Erstmaßnahme die Passagiere im Schienenfahrzeug.
Kurze Zeit später trafen die allarmierten Wehren nacheinander am Bahnhof ein. Vom Führungsstab wurde jeder einzelnen Feuerwehr der jeweilige Einsatzbefehl gegeben: Menschenrettung aus den beiden PKWs & Menschenrettung aus den Waggons sowie einen Brandschutz zu erreichten.
Die Türen der S-Bahn wurden von außen notentriegelt. Feuerwehrsanitäter erkundetet die Lage, und erfassten die Schwere der Verletzungen. Mit Tragen wurden die verletzten Fahrgäste aus dem Zug gebracht. Danach wurden sie von Rettungsteams des Grünen Kreuzes weiterversorgt.
Die Insassen der beiden PKWs wurden mittels hydraulischen Rettungsgeräten befreit.
Bei solchen Unfällen wird auch automatisch die Einsatzleitung der GKB alarmiert und stand auch bei dieser Übung im Einsatz.


Neben den 94 Helfern waren einige Übungsbeobachter von Feuerwehr (LFR Helmut Lanz, ABI Rudolf Hofer) und Bahn (GKB Betriebsdienst Johann Blaschitz) dabei und verfolgten die Übung. Auch der Bürgermeister von Preding Adolf Meixner machte sich vor Ort ein Bild von der Lage. Die Übung verlief reibungslos und alle Feuerwehren und Rettungsteams haben Hand in Hand zusammengearbeitet, waren sich alle Beobachter bei der anschließenden Übungsbesprechung einig!
Für alle Teilnehmer gab es im Anschluss noch eine kleine Jause in der Stocksporthalle Wieselsdorf.

 

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