BrandTechnisch

Stmk: Frontalzusammenstoß auf der B 74 in Hohlbach → ein Auto in Flammen

HOHLBACH (STMK): Die Feuerwehren Rettenbach, Hohlbach-Riemerberg, Hollenegg und Trag wurden am Samstag, dem 14. April 2018, gegen 15:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die B-74 Richtung St. Martin im Sulmtal gerufen.

Am Einsatzort stellte sich den Einsatzkräften folgendes Bild da: Zwei Fahrzeuge waren in einer Kurve frontal zusammengestoßen. Durch die Wucht des Aufpralles wurde ein Fahrzeug in den Straßengraben geschleudert und fing daraufhin Feuer. Das zweite beteiligte KFZ kam schwer beschädigt auf der Fahrbahn zu liegen.
Beim Eintreffen der Feuerwehr befanden sich keine Personen mehr in den Fahrzeugen, die verletzten Personen wurden bis zum Eintreffen der Rettung erstversorgt. Umgehend wurde die Bundesstraße für den gesamten Verkehr gesperrt und eine Umleitung eingerichtet.

Da eines der Fahrzeuge bereits in Vollbrand stand und die Flammen auch auf umliegende Bäume und Sträucher übergegriffen hatten, wurde zeitgleich mit der Brandbekämpfung mittels Löschschaum durch die Feuerwehren Rettenbach und Hohlbach- Riemerberg begonnen. Diese Maßnahme zeigte schnell Wirkung, so konnte ein weiteres Ausbreiten des Brandes verhindert werden.
Die verletzten Personen wurden währenddessen vom Roten Kreuz versorgt, eine Person wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Eine weitere wurde mit dem Rettungswagen abtransportiert.

In weiterer Folge unterstützten die anwesenden Feuerwehren die Polizei bei der Unfallaufnahme. Die beiden Fahrzeuge, an denen Totalschaden entstand, wurden von einem Abschleppunternehmen geborgen und abtransportiert. Anschließend wurde die Fahrbahn von herumliegenden Trümmern und ausgelaufenen Betriebsmitteln gereinigt und konnte nach rund zwei Stunden wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Im Einsatz waren:
FF Rettenbach mit zehn Mann und zwei Fahrzeugen
FF Hohlbach- Riemerberg mit vier Mann und einem Fahrzeug
FF Trag mit drei Mann und einem Fahrzeug
FF Hollenegg mit neun Mann und zwei Fahrzeugen
Rotes Kreuz mit drei Fahrzeugen
Rettungshubschrauber- Christophorus 12
Polizei mit sechs Mann
Abschleppunternehmen

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