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Fire-World-Meeting 2007
Fire-World-Meeting 2007


Vom 12. bis 14. Oktober 2007 war es wieder einmal soweit. Das jährliche Meeting von Fire-World stand auf der Tagesordnung. Und auch 2007 führte der Weg ins Salzkammergut, exakt nach Altmünster. Bezirks-Feuerwehrkommandant Robert Benda hatte sich für die Organisation der diesjährigen Veranstaltung bereit erklärt und ein tolles Programm zusammengestellt.

Eine Zusammenfassung von Gerald Venzl






Vom 12. bis 14. Oktober 2007 konnte die FiWo-Gemeinde beim Fire-World-Meeting 2007 im oberösterreichischen Altmünster wieder einmal ihre Treue unter Beweis stellen. Dieses Mal durften die Besucher von Fire-World Bezirksfeuerwehrkommandanten Robert Benda, welcher selbst schreibaktives Mitglied im Forum ist, als Veranstalter begrüßen. Während schon bei der Anfahrt zum Teil fleißig diskutiert wurde, begann das Treffen offiziell mit dem Empfang im Feuerwehrhaus bzw. Sicherheitszentrum Altmünster – auch wenn der ein oder Andere der Meinung war, dass das Alpenhotel als Empfangsort gewählt und schon zahlreiche Feuerwehrmänner der FF Altmünster bzw. ihre Fahrzeuge gesichtet worden sind. Während man auf die Ankunft der Teilnehmer wartete, konnten die Fahrzeuge und das Feuerwehrhaus bereits ein wenig besichtigt werden. Nachdem dieses Hotel-Missverständnis allerdings durch kurze Kontaktaufnahme mit dem Veranstalter behoben wurde, tat sich ein neues Problem auf: Der Herr Chefredakteur war doch tatsächlich der Meinung, das Feuerwehrhaus nur über die Garagen betreten zu können, da der vermeintlich als Haupteingang gekennzeichnete Eingang ja zur Polizei führe. Aber auch dieses Missverständnis ließ sich anschließend dadurch klären, dass das Feuerwehrhaus doch durch den Polizeieingang verlassen werden konnte.

Hotel Reisenberger
Nachdem die Teilnehmer eingetroffen waren, wurde beschlossen erst einmal die Zimmer im Hotel Reisenberger zu beziehen und dann bei Speis und Trank die Diskussionsrunde sozusagen zu eröffnen. Und wer das FiWo-Forum und die Forums-User kennt, dem braucht man nicht zu sagen, dass diese bis in die späten Abendstunden (01.30 Uhr) angedauert hat. Es ist immer wieder interessant, wenn Kameraden verschiedener Bundesländer (diesmal sogar verschiedener Staaten!) zusammen kommen und ihre Wissens- und Erfahrungswerte untereinander austauschen. Jedoch war sich aber auch jeder des Programms am nächsten Tag bewusst und so musste die Runde auf den nächsten Tag verschoben werden.

Samstag
Da auch die Teilnehmer des FiWo Treffens das Motto "Ohne Mampf kein Kampf" sehr ernst nehmen, wollten sie sich in einem Akt der Selbstlosigkeit vergewissern, dass sich dies auch das FiWo-Team zu Herzen nimmt. Es wurde aber nicht schlecht gestaunt, als nach einem sanften Klopfzeichen an der Tür eines Teiles des Teams statt einem "Guten Morgen" ein "Oida, sads es deppat" durch den Flur erhallte. Ebenfalls nicht schlecht erstaunt war auch das Pensionspersonal als es überlegte, ob die Tür samt Türstock nach dem sanften Klopfzeichen nicht erneuert werden müsse.
Aber als schließlich die Mitglieder am Frühstückstisch angelangt waren, wurde natürlich die Möglichkeit wahr genommen und die Diskussionen vom Vorabend fortgesetzt. Dem Veranstalter Robert Benda war es zu verdanken, dass der Tisch nicht den ganzen Tag belagert wurde, sondern der erste Programmpunkt begann - die Besichtigung der Rot Kreuz Leitstelle Gmunden.

RK Gmunden
An der Leitstelle angekommen, begrüßte der hauptberufliche Mitarbeiter des Roten Kreuzes Gmunden Robert Ganster die Gruppe. Dieser führte sie dann in die Leitstelle und schilderte den exakten Ablauf bei einer Alarmierung der Rettung. Da die Alarmierungen in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich sind, war es für die Teilnehmer auch hochinteressant, dies von einer anderen und sogar einer nicht-feuerwehr-spezifischen Seite zu sehen und nahmen die Gelegenheit wahr, aus Robert alle Einzelheiten auszupressen.


Dieser ließ sich aber nicht klein kriegen und konnte durch sein Fachwissen und den langjährigen Dienst beim Roten Kreuz alle Fragen zur Zufriedenheit beantworten.
Fast konnte das Notarzteinsatzfahrzeug nicht besichtigt werden, da es zu einem Einsatz ausrücken musste. Jedoch hatte die FiWo-Gemeinde das Glück, dass dieser schnell und professionell abgewickelt werden konnte und so traf das NEF doch noch rechtzeitig ein. Das im Krankenhaus stationierte Fahrzeug wurde von Robert Stögermair genauestens erklärt und war für einige Teilnehmer, welche selbst bei der Rettung sind, überaus interessant. So zeigte er unter anderem die Ausrüstung und das Koffersystem des NEF.


Zahlen und Fakten: Das Rote Kreuz Gmunden besitzt 135 Mitarbeiter, wovon 6 hauptberuflich und 118 freiwillig dort arbeiten sowie 11 Personen ihren Zivildienst ableisten. Der Fuhrpark beinhaltet 6 Sanitätseinsatzwagen und einen Ambulanztransportwagen. Die Einsatzleitstelle bearbeitet täglich um die 1.000 Anrufe und disponiert um die 220 bis 240 Fahrten.

Firma Asamer
Als nächstes auf dem Programm stand die Besichtigung der Firma Asamer. Die Firma Asamer ist unter anderem Produzent von Stein und Kies. Wer jedoch nun an die Besichtigung einer Schottergrube denkt, liegt völlig falsch. Begrüßt wurden wird im Hauptgebäude der Fa. Asamer von Dr. Manfred Asamer persönlich. Dieser brachte der FiWo-Gemeinde die Produktpalette des Konzerns sowie die verschiedenen Standorte und das Modell des Kiesabbauwerkes in Ohlsdorf selbst, welches über ein 4km(!) langes Förderband besitzt, näher.


Für Staunen sorgte auch, als der internationale Konzern, welcher ca. 440 Millionen Euro Umsatz im Jahr macht, von Herrn Dr. Manfred Asamer als familiärer "Mittelbetrieb" bezeichnet wurde, was aber die Bodenständigkeit der gesamten Familie verstärkt zum Ausdruck bringt. Nach der Führung wurde der Truppe ein Video der Asamer Gruppe gezeigt, welches die Firma im Ganzen vorstellt. Kaum zu glauben war, dass Herr Kommerzialrat Hans Asamer im Jahr 1959 die Firma mit einem einzigen Lkw gegründet hat und nun rund um die Welt tätig ist!


Ebenfalls wurde eine relativ junge Sparte des Konzerns präsentiert, die Asamer Rubber Technologie oder kurz ART. Diese ist spezialisiert auf die Gewinnung von Gummigranulat sowie Gummimehl aus Altreifen. Doch die Teilnehmer des Fire-World Treffens durften nun das Ganze in der Praxis sehen. Also ging es auf zur Werksbesichtigung.
Beim Gebäude der ART angekommen, wurde der Truppe der Vorgang der Gummigewinnung nun anhand der Maschinen näher gebracht. Kaum zu glauben, aber ein einfacher Autoreifen besteht nicht nur aus Gummi. Ebenfalls mit verarbeitet sind Textilien sowie Stahl. Die Aufgabe der verschiedenen Maschinen dabei ist es, den Gummianteil davon zu lösen und auf Granulatgröße bzw. zu Mehl zu verarbeiten, welches einen Reinheitsgehalt von 99,99% aufweist. Dabei werden jährlich bis zu 30.000t Lkw- und Pkw-Reifen verarbeitet. Ganz besonders dabei vorzuheben ist der freiwillige Ankauf einer Wärmebildkamera, welche die örtliche Feuerwehr schon bei kleinen Glimmbränden unterstützt!


Anschließend ging es weiter zur örtlichen „Schottergrube“. Dass die Firma Asamer einen besonderen Wert auf Umweltschutz legt, sah man beim Durchfahren des Geländes. Denn dies war früher die Schottergrube, wurde aber wieder aufgeschüttet sowie aufgeforstet und lässt sich heute nicht mehr als einstiger Abbauort für Kies identifizieren (Stichwort: Renaturierung).
Zahlen und Fakten:Der Konzern Asamer ist Produzent von Kies, Stein, Zement, Beton, Betonfertigteilen sowie Gummigranulat und Gummimehl uvm. Er ist am internationalen Markt tätig und verfügt über Standorte in über 16 Ländern. Der jährliche Umsatz liegt bei 443 Millionen Euro, welcher von ca. 3.200 Mitarbeiter erwirtschaftet wird.

Mittagessen im **** Schlosshotel Freisitz Roith
Herr Kommerzialrat Hans Asamer ließ es sich natürlich nicht nehmen und lud die ganze Gruppe zum Mittagessen in der „Betriebskantine“ ein. Dabei handelt es sich jedoch nicht um eine Stube, wie man vielleicht annehmen könnte, sondern um das vier Sterne Schlosshotel Freisitz Roith, welches ebenfalls zur Asamer Gruppe gehört.


Nachdem die Gruppe die Funktionen einiger Utensilien auf den Tischen scheinbar herausgefunden und doch als Besteck identifizieren konnte, fragte sie sich, ob sie überhaupt in das vornehme Ambiente reinpasse. Doch die Fragen und Zweifel wurden zerstreut, als Herr KR Asamer persönlich mit der ganzen Runde zu Mittag aß.


OBR Robert Benda, KR Asamer und Fiwo-Herausgeber Hermann Kollinger

Besichtigung des Papiermacher- & Feuerwehrmuseums Steyrermühl
Nach dem vorzüglichen Mittagessen begab sich die Gruppe nach Steyrermühl, um dort als erstes das Papiermacher- und Feuerwehrmuseum zu besuchen. Geleitet wurden sie dabei von Herrn Herbert Putz, einstiger Kommandant-Stellvertreter der BTF Steyrermühl. Dieser klärte alle über die Anfänge von Papier bis zur fortschrittlichen Produktion auf. Dabei konnten die viele erfundenen Maschinen sowie frühzeitige Werkzeuge begutachtet werden.


Was früher oft unter extremen Arbeitsbedingungen von Hand erledigt werden musste, wurde immer mehr und mehr maschinell erledigt und zu guter letzt auch immer mehr umweltschonender. Als die Truppe den Rundgang beendete, begab sich diese einen Stock höher um das Feuerwehrmuseum zu betrachten. Dieses Museum wurde ausschließlich von den 6 Feuerwehren im Pflichtbereich ausgestattet. Dabei wurden viele historische und teils schon vergessene Gerätschaften entdeckt.

UPM Steyrermühl
Nachdem die Leute rund um den Chefredakteur nun zu professionellen Papiermachern gemacht wurden, ging es nun auf zur Papierfabrik UPM Steyrermühl.


Hier wurden die Teilnehmer ebenfalls von Herrn Herbert Putz durch das Werk geleitet. Die imposanten Maschinen machten einen großen Eindruck auf die Besucher, denn immerhin produzieren sie 1.700 Meter Papier pro Minute und funktionieren vollautomatisch bis hin zum Verpacken der Papierrollen.


BTF Steyrermühl
Nach der Werksbesichtigung begab sich die Truppe zur BTF Steyrermühl. Bei dieser Betriebsfeuerwehr handelt es sich allerdings nicht um eine gewöhnliche, denn die BTF Steyrermühl hat auch einen Pflichtbereich außerhalb des Werksgeländes. Zuerst durften die Teilnehmer eine ausführliche Präsentation der BTF Steyrermühl ansehen, anschließend wurde die Gruppe geteilt und das Feuerwehrhaus ausführlich inspiziert. Nach der Besichtigung wurde natürlich die Chance für einen Wissensaustausch mit den Mitgliedern der Feuerwehr Steyrermühl genutzt, sodass Veranstalter Robert Benda die Gruppe auf die bereits verstrichene Zeit hinweisen musste, um den Konversationen Einhalt gebieten zu können.
Zahlen und Fakten:Sie besitzt einen Fuhrpark von 8 Fahrzeugen (KRF-S, MTF, LAST, ASF, TLF-A 2000, RLF-A 4000, TLF-A 4000 und TB 34) und verzeichnet 43 aktive sowie 36 in Reserve gestellte Mitglieder. Sie ist Stützpunkt für Spreng-, Wasser- sowie Tauchdienst, ebenso wie für das Atemschutzfahrzeug und verzeichnete 380 Einsätze im Jahr 2006. Diese lassen sich in 36 Brandeinsätze, 160 technische Einsätze sowie 189 auf Sicherungsdienste aufschlüsseln. Das Feuerwehrhaus wurde ebenso vor kurzer Zeit erst umgebaut.

Feuerwehrhaus Altmünster
Zum Abschluss des Tages lud Robert Benda, bzw. die Feuerwehr Altmünster selbst zur Besichtigung und Stärkung ein. Die Mitglieder der FF Altmünster und deren Familien brachten ein riesiges Aufgebot an kaltem Buffet auf und bewirteten die doch mittlerweile etwas leicht ausgelaugte FiWo Gemeinde. Ebenso erfreulich war das Zustoßen von Notfallsanitäter Robert Stögermair, HBM und Bruder Siegfried Stögermair von der FF Wels sowie Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Christian Huemer.
Durch das Buffet gestärkt konnten die Teilnehmer dann am letzten offiziellen Programmpunkt teilnehmen, dem Vortrag von HBM Stögermair Siegfried, welcher zusammen mit BR Christian Huemer und einem weiteren Feuerwehrmann das Bundesheer beim Waldbrand in Griechenland tatkräftig unterstütze. "Sigi" präsentierte der Runde Fotos vom gesamten Einsatz und schilderte den Einsatzablauf. Ebenso nannte er Fakten, welche wohl die eine oder andere Diskussion im Fire-World Forum nun endgültig lösen ließen. OBR Robert Benda brachte anschließend ebenfalls noch Fakten und Fotos vom Waldbrand in Ebensee 2006 in die Runde mit ein. Die Vorträge und die Anwesenheit der Experten lieferten natürlich genügend Anreiz, um die Diskussionen wieder aufzunehmen. Wer sich den interessanten Gesprächen jedoch doch noch zu entfesseln vermochte, besichtigte mit Robert Benda das Feuerwehrhaus sowie den Fuhrpark der FF Altmünster.


Dies wurde ebenfalls vor ein paar Jahren erst erbaut und beinhaltet als Sicherheitszentrum Altmünster auch den örtlichen Polizeiposten.
Dass die Gesprächsbereitschaft der FiWo Gemeinde nicht zu unterschätzen war, merkten auch die Mitglieder der Feuerwehr Altmünster. Denn immerhin dauerte diese bis ca. 2 Uhr früh an.

Zahlen und Fakten:Die FF Altmünster zählt 58 Aktive, 7 Reservisten und eine tatkräftige Jugendgruppe. Die Einsatzzahlen betrügen 2006: 27 Brand- sowie 299 technische Einsätze. Der Fuhrpark beinhaltet KDOF, MTF, TLF 4000-A, KRF, SRF, DL-K sowie eine Motorzille und einen Ölwehrtransportanhänger.

Sonntag
Nach dem gemeinsamen Frühstuck am morgen neigte sich das Meeting langsam seinem sicheren Ende zu. Es wurde natürlich resümiert sowie noch immer diskutiert und noch die ein oder anderen Späße und Fotos gemacht. Dann begann sich die Gemeinschaft schön langsam wieder aufzulösen und das Fire-World Treffen 2007 ging zu Ende.
Abzuwarten bleibt, welchen Aufgaben man sich im nächsten Jahr zu stellen hat. Aber egal, ob die Erkundung der unendlichen Weiten eines Bergwerks oder gar ein Feuerwehrhaus-Umbau durchzuführen ist, die FiWo Gemeinde fühlt sich allen Herausforderungen gewachsen!
Also bis zum nächsten Mal, wenn es heißt: Fire-World Treffen 2008 irgendwo in ... (auch drei Punkte können ein Link sein -> Für Insider *gg*)


Teilnehmer am FiWo-Treffen waren (Forumsnamen):
Hermann Kollinger (Oö)
Manfred Andrassik (Nö)
Robert Kastner (Oö)
Chlorwassergazelle (Deutschland)
Don Qichote (Nö)
Altes Strahlrohr (Nö)
Webstar (Oö)
Dschipi (Oö)
Karl (Nö)
Benda Robert (Oö)
Rupert Unterwurzacher (S)
Thomas Mauric (Stmk)
Bernhard Brandl (T)
Christian Herndl (Oö)
Venz (Oö)

Abschließend noch ein herzlicher DANK an:
... OBR Robert Benda für die Veranstaltung des FiWo Treffens 2007
... Robert Ganster und Robert Stögermair für die Führung durch die Rot Kreuz Leitstelle Gmunden
... Robert Ganster für die Funktion als Fahrer der Gruppe des gesamten Samstags
... Dr. Manfred und KR Hans Asamer sowie den Mitarbeiter der Asamer Gruppe für die wirklich interessante Führung durch ihren international tätigen Konzern
...  KR Hans Asamer für die Einladung zum Mittagessen im Schlosshotel Freisitz Roith
... Herbert Putz für die Führung durch das Papiermacher- & Feuerwehrmuseum sowie der Papierfabrik UPM Steyrermühl
... Den Kameraden der BTF Steyrermühl für die Führung durch ihr Feuerwehrhaus
... HBM Siegfried Stögermair für den Vortrag "Waldbrand in Griechenland"
... Den Kameraden der FF Altmünster für das Buffet sowie der Besichtigung ihres Feuerwehrhauses
... allen Teilnehmern des Fire-World Treffens 2007

Links:
Fa. Asamer
Fa. Asamer Rubber Technology
Schlosshotel Freisitz Roith
Papiermacher-Museum
RK Gmunden
UPM Steyrermühl
Betriebsfeuerwehr Steyrermühl
Freiw. Feuerwehr Altmünster

Weitere Berichte:
Freiw. Feuerwehr Kuchl
Freiw. Feuerwehr Oftering

Das war das Meeting 2007:
Diskussion im Fire-World-Forum

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