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2001-08-06: 5 Tote bei Feuer-Unfall im Gleinalmtunnel - Seite 1/1
Erstellt am 2005-01-14 von ABI Peter Kirchengast [Drucken]

Fireworld - Detailnachrichten
5 Tote bei Feuer-Unfall im Gleinalmtunnel

Text und Fotos: ABI Peter Kirchengast, FF Leoben

Im Anschluss an den Beitrag der Feuerwehr finden Sie als Ergänzung noch einige Medien-Meldungen.

Nach einem Frontalzusammenstoß zwischen einem mit sechs Personen besetzten Minivan mit Camping-Anhänger und einem mit drei Insassen besetzten Pkw-Kombi im 8,3 km langen Gleinalmtunnel der Pyhrnautobahn (A9) kam es Montag, dem 6. August 2001, zu einem folgenschweren Fahrzeugbrand. Beide Fahrzeuge brannten komplett aus.

Der Unfall zog aber auch eine menschliche Tragödie mit sich:
Fünf Menschen mussten ihr leben lassen, drei Personen überlebten schwer verletzt. Für die zahlreichen Helfer von Feuerwehr, Rettungsdienst, Gendarmerie usw. ein belastender Einsatz.


Das Schreckensszenario an der Unglücksstelle mitten im Tunnel.

Der Unfall ereignete sich laut Tunnelmeisterei um 15.20 Uhr, wobei die Alarmierung exakt um 15.21 Uhr erfolgte und gleichzeitig das sogenannte "Brandprogramm" aktiviert wurde. Dieses umfasst das Hochfahren der Abluftmaschinen auf volle Leistung, das Verstärken der Beleuchtung und das Überwachen mittels Videoeinrichtung. Zu diesem Zeitpunkt gab es relativ geringen Verkehr in beiden Richtungen, welcher mit einer Stundenfrequenz pro Richtung mit ca. 430 Fahrzeugen an der Mautstelle registriert wurde.

Alarm bei den Feuerwehren
Bei den Feuerwehren ging der erste Alarm um 15.21 Uhr, und zwar über den Notruf 122 mittels Handy einer Privatperson die gerade den Tunnel verlassen hat, bei der Bezirksalarmzentrale Florian Graz-Umgebung ein. Daraufhin alarmierte man um 15.23 Uhr von seitens Graz-Umgebung die Feuerwehr und das Rote Kreuz Übelbach und Florian Leoben. Eine diesbezügliche Kontaktaufnahme mit der zuständigen Tunnelwarte Gleinalm per Telefon war zu diesem Zeitpunkt erfolglos. Um 15.26 Uhr traf der zweite Alarm, das sogenannte "Brandprogramm", lt. Alarmplan beim Florian Leoben ein, worauf die Portalfeuerwehr St. Michael und die lt. Alarmplan zuständen Nachbarfeuerwehren alarmiert wurden. In der Zwischenzeit hatte man von der Tunnelwarte aus über das "Tunnelradio" die schon eingefahrenen Autolenker über das Brandgeschehen informiert und zum raschen Verlassen des Tunnels aufgefordert.


Vor den Tunnelportalen wurden die Reserveeinsatzkräfte, Rettungsdienste und dergleichen positioniert.

Autofahrer wendeten - Erstlöschmaßnahmen erfolglos
Spektakuläre Szenen spielten sich in diesen bis zum Eintreffen der Feuerwehr und Rettung vergehenden Minuten ab. So drehten einige Autolenker ihr Fahrzeug um und fuhren so aus dem Tunnel, andere wieder verließen zu Fuß den Tunnel, wobei auch ausfahrende Fahrzeuge die Flüchteten mit ins Freie nahmen. Insgesamt waren an die 150 Fahrzeuge zu diesem Zeitpunkt in der Tunnelröhre. Als die Feuerwehren am Brandort eintrafen, befanden sich außer den beiden brennenden Autos keine weiteren Fahrzeuge mehr im automatisch gesperrten Gleinalmtunnel. Dadurch waren auch keine weiteren Fahrzeuge im Unfallgeschehen involviert. Anfängliche Versuche von nachkommenden Lenkern den Brand mit tragbaren Löschgeräten zu Bekämpfen brachten keinen Erfolg.


Links: Erfolglose löschversuche mittels Handfeuerlöscher
Rechts: Im Bildvordergrund der Campinganhänger eines der Pkws.

Meter für Meter zum Unfallort
Die vom Nordportal eingefahrenen Feuerwehren (RLF-Trupp St. Michael, RLF-A St. Michael und TLF Leoben-Göss) meldeten an die EL-BFV Leoben um 15.34 Uhr, dass sie auf Höhe Notrufnische 13 (2,5 km vom Nordportal entfernt) mit der Brandbekämpfung begonnen haben. Die vom Südportal eingefahrenen Feuerwehren (RLF Übelbach und KLF Deutschfeistritz) kämpften sich durch die dicken Rauchschwaden Meter für Meter zum Unfallort vor.

Heldenhafter Autolenker!
Aus dem Minivan konnte sich ein Kind befreien, die Kleidung stand in Flammen, ein nachkommender Autolenker löschte den Kleidungsbrand und übergab die verletzte Person den herannahenden Hilfskräften. Die Mannschaft des RLF Deutschfeistritz kühlte die schweren Brandwunden des geretteten Kindes beim Südportal mittels Wasser-Benetzung unter Aufsicht eines Notarztes bis zum Eintreffen des Rettungshubschraubers. Weiters konnten sich die drei Insassen (1 Erwachsener und 2 Kinder), zwar verletzt, aus dem Kombi selbst retten und liefen den eintreffenden Rettungskräften zum Nordportal entgegen. Die mittlerweile eingetroffenen nachalarmierten Feuerwehren unterstützten die Rettungsmannschaften bei der Versorgung der Verletzten und Flüchteten bei den jeweiligen Tunnelportals.


Tunnellöscheinrichtung für die Einsatzkräfte der Feuerwehren.

Fünf tote Menschen
Ein weiteres Erschwernis bei den Löscharbeiten, war eine im Camping-Anhänger gelagerte Gasflasche, welche zwar im Brandgeschehen war, jedoch von der Feuerwehr ausreichend gekühlt wurde damit sie nicht explodierte. Kurz vor 16.00 Uhr konnte von den Löschmannschaften "Brand aus" gegeben werden, wobei sich das Ausmaß des verheerenden Brandes zeigte. Fünf Personen sind in dem Minivan bis zur Unkenntlichkeit verbrannt.


Das rechte Bild zeigt die im Camping-Anhänger mitgeführte Gasflasche. Sie explodierte glücklicherweise nicht.

Die mit Sauerstoffkreislaufgeräten ausgestatteten Trupps St. Michael und Leoben gingen in der Zwischenzeit Richtung Südportal (Übelbach) und der SKg Trupp Übelbach Richtung Nordportal (St. Michael) um etwaige Personen aufzuspüren und zu evakuieren. Zehn Minuten nach "Brand aus" trafen die Trupps aufeinander und konnten keine weiteren Personen im Tunnel vorfinden. Zu diesem Zeitpunkt war man bemüht den Tunnel rauchfrei zu bekommen, welches um 16.30 Uhr beendet war. In der Zwischenzeit wurden jegliche Informationen an Behörden (LWZ, BH-LN und BH-GU) und Pressestellen weitergeleitet.

Pressekonferenz
Da das Ereignis viel Aufsehen in den Medien hervorrief (ORF, Radio-Stmk., Antenne-Stmk., Bayrischer Rundfunk, RTL-Fernsehen, Kleine Zeitung, Kronen Zeitung, Presse, usw.) wurde um 18.30 Uhr eine Pressekonferenz in der Tunnelwarte mit Kompetenten der Betreibergesellschaft, Hilfsorganisationen und Behördenvertreter abgehalten. Um 19.00 Uhr begann man mit den Sicherheitspolizeilichen Ermittlungen (Staatsanwaltschaft, Gerichtsmedizin, Kriminalpolizei, Bausachverständige) und um 21.00 Uhr wurden die Fahrzeuge aus dem Tunnel geborgen.


Aufgrund des hervorgerufenen Medieninteresses wurde eine eigene Pressekonferenz einberufen.

Personal und Geräte
Eingesetzt waren insgesamt 14 Feuerwehren mit 92 Mann.

BFV Graz-Umgebung:
FF Übelbach 9 Mann 3 Fahrzeuge
FF Deutschfeistritz 15 Mann 2 Fahrzeuge
FF Frohnleiten 8 Mann 2 Fahrzeuge
FF Neuhof 3 Mann 1 Fahrzeug
BFV Leoben:
BFV Leoben 1 Mann 1 Fahrzeug
FF St. Michael 7 Mann 2 Fahrzeuge
FF Leoben-Stadt 13 Mann 3 Fahrzeuge
FF Leoben-Göss 5 Mann 2 Fahrzeuge
FF St. Stefan o.L. 8 Mann 1 Fahrzeug
FF Kaisersberg 9 Mann 1 Fahrzeug
FF Kraubath 7 Mann 1 Fahrzeug
FF Madstein 4 Mann 1 Fahrzeug
BtF Donawitz 2 Mann 1 Fahrzeug
LFV Steiermark: LFKdt. LBD Franz Hauptmann 1 Fahrzeug

Eingesetztes Rettungspersonal:
10 ÖRK Rettungswagen mit 24 Sanitäter
1 Notarztwagen
2 Rettungshubschrauber (Christopherus 12 + 14)
4 Notärzte


Stumme Spuren einer menschlichen Tragödie. Auch für die zahlreichen Helfer stellte dieser Einsatz eine extreme Belastung, sowohl physisch als auch psychisch, dar.

Abschließende Anmerkungen
Der Gleinalmtunnel wurde vor genau 23 Jahren eröffnet. Damals galt der mit 8,3 Kilometern drittlängste Straßentunnel Österreichs, als hochmodern. Er wird täglich von ungefähr 14.000 Fahrzeugen benützt. Heute fehlen grundlegende Sicherheitseinrichtungen wie Fluchtwege, Sicherheitszellen, leistungsfähige Lüftungssysteme, Betriebsfeuerwehr sowie moderne Gerätschaften des abwehrenden Brandschutzes.
Die vor mehr als 20 Jahren angeschafften Einsatzfahrzeuge sind heute veraltert und entsprechen nicht mehr dem Stand der Fahrzeugtechnik und auch nicht der modernen Löschtechnik. Für die Feuerwehr ist, um schnell und wirkungsvoll helfen zu können, eine Ausrüstung die dem Stand der Technik entspricht unabdingbar.

-------------- Ende des Einsatzberichtes --------------

Beitrag 1 vom ORF

Identität der Toten und Todesursache klar
Bei den fünf Opfern des Feuerunfalls im Gleinalmtunnel handelt es sich um eine Familie aus Heteren im Süden der Niederlande. Sie sind nicht beim Zusammenstoß selbst, sondern an Rauchgasvergiftung und Hitzeschock gestorben. Vater und Mutter waren 45 bzw. 46 Jahre alt, die drei Töchter, die ums Leben kamen, zwischen 8 und 18 Jahre. Das gab Staatsanwalt Peter Hödl bekannt.

11-Jährige wird nach Holland gebracht
Die vierte Tochter des Ehepaares heisst Ymke. Sie ist das einzige Familienmitglied, das - schwer verletzt - überlebt hat. Das 11-jährige Mädchen wurde am Nachmittag mit einem Jet der Tyrol Air Ambulance in eine Spezialklinik für Verbrennungen bei Amsterdam gebracht. Die 11-jährige Imke hat 66-prozentige Verbrennungen, meist dritten Grades, erlitten und befindet sich in sehr kritischem Zustand.
Der 49-jährige Autofahrer, der die brennende Kleidung des Kindes mit den bloßen Händen gelöscht hat, ist dabei übrigens selbst in Atemnot gekommen und musste das Mädchen zurücklassen. Die 11-Jährige wurde dann erst von den Einsatzteams geborgen.


Die ausgebrannten Fahrzeugwracks werden auf Lkws verladen und aus dem Tunnel gebracht.

Schilderung
Einer der Feuerwehrleute schildert diese Augenblicke so: "Wir haben in der Ferne ein Wimmern gehört und rund 50 Meter vor dem Unfall haben wir dann das Mädel auf der Seite liegen gesehen. Ich habe sie dann geschnappt. Wenn sie nicht am Boden gelegen wäre, hätte sie nicht überlebt, weil bei dem ganzen Rauch hat man nicht einmal die Hand vor Augen gesehen."

Unfallursache
Der folgenschwere Unfall im Gleinalmtunnel wurde von jenem Grazer Lenker verursacht, der die Katastrophe schwer verletzt überlebt hat. Das hat die Staatsanwaltschaft nun bestätigt. Gegen ihn wird ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet. update vor 4h 21min Laut technischem Sachverständigen hat der Grazer Theologe den Unfall ausgelöst. Er wurde noch in der Nacht befragt. Dabei gab er an, dass er möglicherweise aus Unachtsamkeit wegen seiner beiden auf dem Rücksitz befindlichen Kinder über die Sperrlinie geraten sei.

Lebensretter: "Alle sind vorbeigefahren"
Der Lebensretter des Mädchens möchte übrigens kein Interview geben. Er lässt aber über die Gendarmerie ausrichten, dass er wütend auf die anderen Autofahrer sei. Sie seien einfach an dem brennenden Mädchen vorbeigefahren, ohne ihm zu helfen.


Erschütterung auch bei den Einsatzkräften - Situationen
wie diese sind auch für sie eine hohe Belastung.

Beitrag 2 vom ORF

Der folgenschwere Unfall im Gleinalmtunnel auf der Pyhrnautobahn hat nun eine neuerliche Dabatte über die Sicherheit der österreichischen Autobahntunnel entfacht. Landes- und Bundespolitiker sind dabei unterschiedlicher Meinung.

Klasnic: Mehr Geld für Sicherheit
Die steirische Landeshauptfrau Waldtraud Klasnic (ÖVP) forderte neuerlich moderne Sicherheitsstandards und die Errichtung von zweiten Röhren bei Autobahn- und Schnellstraßentunnels. "Um die erforderliche Beschleunigung des zweiröhrigen Tunnelausbaus in der Steiermark, insbesondere des Gleinalmtunnels, der zu den Schlüsselverbindungen gehört, zu erreichen, wird auch eine mögliche Vorfinanzierung seitens des Landes Steiermark angedacht", erklärte Klasnic in einer Aussendung.

ÖAMTC fordert "Tunnel-Milliarde"
Die Autofahrerclubs ÖAMTC und ARBÖ treten ebenfalls nach wie vor vehement für die Errichtung von zweiten Tunnelröhren im Autobahn- und Schnellstraßennetz ein. Die Touringclub schlug sogar eine zusätzliche Tunnel-Milliarde pro Jahr vor, um den Ausbau zu beschleunigen.

Forstinger gegen zweite Röhre
Verkehrsministerin Monika Forstinger (FPÖ) hingegen tritt in erster Linie für die Realisierung bereits geplanter Sicherheitsmaßnahmen ein.
Gegen zweite Röhren ist auch der Verkehrsclub Österreich (VCÖ), er hält dies für "kontraproduktiv" und hält Rettungsstollen neben einer Reihe anderer Sicherheitsmaßnahmen wie zum Beispiel Tempolimits von 60 km/H in Tunnels für weit sinnvoller.

Tunnel "nicht kausale Ursache"
Im Zuge der gerichtlichen Untersuchung des Infernos vom Gleinalmtunnel seien auch die Sicherheitsvorkehrungen in der Röhre überprüft worden, so der zuständige Staatsanwalt Peter Hödl. Die Sicherheitsbedingungen seien "nicht kausal für den Unfall" verantwortlich gewesen. Der folgenschwere Unfall wurde offenbar von jenem Grazer Lenker verursacht, der die Katastrophe schwer verletzt überlebt hat - mehr dazu in "Grazer 'von Kindern abgelenkt'". "Es war ein Begegnungsunfall, der auf einen Fahrfehler zurückzuführen ist. Dasselbe hätte sich auch in einem anderen Tunnel oder auf einer Straße ereignen können", so der Staatsanwalt.

Keine Videoaufzeichnung
Eine Panne gab die ÖSAG bekannt: Zum Zeitpunkt des Unfalls war einer von fünf Rekordern ausgefallen, welche die Bilder von 40 Überwachungskameras aufzeichnen sollen. Das niederländische Auto ist noch auf der Einfahrt in den Tunnel erkennbar, der Unfall selbst ist aber nicht festgehalten. Die Tunnelwarte war erst nach der Tauerntunnel-Katastrophe mit einem modernen Videosystem ausgestattet worden.

Feuerwehr veraltet
Auch die beiden Löschfahrzeuge der zuständigen Feuerwehren gelten als völlig veraltet. Im vergangenen Jahr wurden lediglich die Sicherheitseinrichtungen verbessert.

ÖSAG: "Klagloser Einsatz"
Von Seiten der Autobahnen und Schnellstraßen AG ÖSAG hieß es, das Brandmeldesystem und der Einsatz hätten klaglos funktioniert. Die Alarmierung sei um 15.21 Uhr erfolgt, praktisch gleichzeitig seien die Abluftmaschinen auf volle Leistung hochgefahren worden.

Zwölf Tote im Tauerntunnel
Erst vor zwei Jahren waren bei einem ähnlichen Unglück im Tauerntunnel (Bundesland Salzburg) zwölf Menschen ums Leben gekommen, als ein Lkw auf eine Fahrzeugkolonne auffuhr, die vor einer Baustelle im Tunnel wartete.




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