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Vbg: Großfeuer im Altersheim in Egg -> 12 Menschen ums Leben gekommen!
Geschrieben am: 2008-02-08 21:08:14  [Drucken]
Egg (Vbg):
Achtung: Den feuerwehrtechnischen Detail-Einsatzbericht finden Sie hier in den Detail-Einsatzberichten von Fire-World



Bei einer Brandkatastrophe im Seniorenheim in Egg sind am Freitagabend, dem 8. Februar 2008, elf Heimbewohner durch eine Rauchgasvergiftung ums Leben gekommen. Eine Frau befindet sich im kritischen Zustand. Brandermittler aus Vorarlberg und Wien sind derzeit im Einsatz.

25 Personen bei Brandausbruch im Gebäude: Zum Zeitpunkt des Brandausbruches befanden sich 25 Personen im Seniorenheim, 23 Bewohner und zwei Betreuer. Elf Heimbewohner, alle waren pflegebedürftig, starben an Rauchgasvergiftung. Sechs Bewohner wurden verletzt. Sechs Heimbewohner und die beiden Betreuer überlebten die Katastrophe unverletzt.

Eine Frau im kritischen Zustand: Die Verletzten werden in den Spitälern in Bregenz, Dornbirn und Hohenems medizinisch versorgt. Im Krankenhaus Dornbirn werden zwei über 90-Jährige betreut. Eine Frau sei bereits bei der Einlieferung künstlich beamtet worden, sie befindet sich weiter in kritischem Zustand, so der behandelnde Arzt Andreas Koch. Die zweite Frau sei stabil. Bei der dritten Verletzten handelt es sich um eine über 80-Jährige. Sie liege auf der Normalstation. Im Krankenhaus Hohenems liegt eine 56-Jährige mit einer schweren Rauchgasvergiftung. Sie sei im künstlichen Tiefschlaf und werde künstlich beatmet, so der behandelnde Arzt Oliver Wilhelm. Die Patientin sei mittlerweile außer Lebensgefahr. Im Laufe des Tages werde sich zeigen, ob die Frau selbständig atmen könne. Wie groß die Schäden seien, die die Rauchgase in der Lunge der 56-Jährigen verursacht hätten, sei derzeit nicht absehbar. Über die beiden Patienten, die im Krankenhaus Bregent liegen, ist derzeit noch nichts bekannt.

Augenzeugen: Brandausbruch bei Kapelle: Augenzeugen hätten von einem Feuer im ersten Obergeschoß zwischen Kapelle und WC-Vorraum berichtet, sagte Brandermittler Andreas Lässer im ORF Vorarlberg-Interview. Dort habe es auch erste vergebliche Löschversuche gegeben. Alle Leichen konnten identifiziert werden.

Feuer im ersten Obergeschoß ausgebrochen: Das Feuer brach gegen 18.45 Uhr in einem hinteren Teil des ersten Stocks aus. Hier befinden sich Zimmer von Bewohnern sowie Räume, die als Abstellkammer genutzt werden. Das "Vinzenzheim" stand innerhalb weniger Minuten in Flammen. Die Rettungskräfte kämpften vergeblich gegen das Feuer. Das Heim musste nach rund einer Stunde wegen einer teilweisen Einsturzgefahr gesperrt werden. Das große Problem sei die Rauchentwicklung gewesen, so Feuerwehr-Einsatzleiter Markus Natter. Das ganze Stiegenhaus sei innerhalb kurzer Zeit verraucht gewesen und damit sei der Rettungsweg verlegt gewesen.

Bürgermeister Fink: "Es ist unerklärlich": Die Brandkatastrophe sei für ihn unerklärlich, sagte der Egger Bürgermeister Norbert Fink heute Morgen im ORF-Interview. Aus derzeitiger Sicht sei davon auszugehen, dass bei allen im Heim verwendeten Materialien alles in Ordnung war. Das Seniorenheim sei abbruchreif, wie es weitergehen soll, sei derzeit unklar.

Über 300 Rettungskräfte im Einsatz: Acht Feuerwehren waren mit 250 Mann im Einsatz. 65 Sanitäter und zehn Notärzte kümmerten sich um die medizinische Versorgung. Ein Wachtrupp der Feuerwehr ist noch immer anwesend, um mögliche Glutnester löschen zu können.

140 Jahre altes Heim: Das Gebäude des Senioren- und Pflegeheimes Vinzenz in Egg im Bregenzerwald ist bereits 140 Jahre alt, der Zustand wurde zuletzt aber für gut befunden. Kontrollen seitens der Bezirkshauptmannschaft Bregenz wurden in den Jahren 2003 und 2006 durchgeführt. Dabei galten sowohl die Baustruktur als auch die Fluchtwegkennzeichnung als in Ordnung. 2004 und im vergangenen Jahr gab es im Heim außerdem Feuerwehrübungen.

Polizist rettete zwei Heimbewohner: Der Polizist Christoph Felderer konnte zwei Personen aus dem Heim retten: "Ich bin privat dazu gekommen und habe den Rauch gesehen. Ich habe zwei Leute herausgeholt, leider nicht mehr, das Stiegenhaus war voller Rauch."

Landeshauptmann: "Tragisches Ereignis": Landeshauptmann Herbert Sausgruber war am Freitagabend am Katastrophenort. Es sei ein tragisches Ereignis, Vorarlberg sei von einem schweren Unglück heimgesucht worden.

Bundeskanzler in Egg eingetroffen: Bundeskanzler Alfred Gusenbauer ist kurz nach 22.00 Uhr in Egg eingetroffen. Er war am Freitagabend wegen einer Parteiveranstaltung nach Vorarlberg gereist. Es sei eine ganz schreckliche Katastrophe, sagte Gusenbauer. Er könne sich nicht erinnern, jemals ein Brandunglück diesen Ausmaßes gesehen zu haben. Die Einsatzkräfte hätten großartige Arbeit geleistet. Ich habe mit vielen Einsatzkräften vor Ort gesprochen, die natürlich alle verzweifelt sind, weil sie rasch am Ort des Geschehens waren, aber das Problem war, dass sie durch das Rauchgas kaum eine Chance hatten", sagte der Bundeskanzler im ORF-Interview.

Bundespräsident: "Größte Betroffenheit" Bundespräsident Heinz Fischer hat in einem Schreiben an Landeshauptmann Sausgruber seine "größte Betroffenheit" über die "entsetzliche Brandkatstrophe" ausgedrückt. "Ich bedanke mich für den Einsatz aller Hilfs- und Rettungskräfte und möchte den Angehörigen der ums Leben Gekommenen, aber auch allen Verletzten und Betroffenen meine Anteilnahme ausdrücken und darüber hinaus den Verletzten baldige Besserung wünschen", so Fischer.



Brandkatastrophe: Ursache noch unklar
Update per 9.2.2008, 12.27 Uhr
Nach der Brandkatastrophe am Freitagabend im Seniorenheim in Egg ist die Brandursache noch unklar. Bei dem Feuer kamen elf Menschen ums Leben - fünf Frauen und sechs Männer. Sie alle stammten aus Vorarlberg. In Egg fand am Mittag eine Gedenkminute sfür die Opfer tatt. Sicherheitslandesrat Erich Schwärzler teilte am Samstagmorgen bei einer Pressekonferenz mit, dass alle Todesopfer aus Vorarlberg stammen. Ihre Leichname sind in einem Leichenschauhaus in Dornbirn-Rohrbach aufgebahrt, aber noch nicht von der Staatsanwaltschaft freigegeben. Die Angehörigen hätten jedoch die Möglichkeit, dorthin zu gehen, so Schwärzler. Die Verletzten werden von der Hospizbewegung Bregenzerwald betreut.

Brand im Inneren entzündet: Die Brandursache ist noch unklar. Sicherheitsdirektor Elmar Marent sagte jedoch, nach jetzigen Erkenntnissen sei davon auszugehen, dass sich das Feuer im Inneren des Gebäudes entzündet habe. Ein Einwirken von außen sei derzeit auszuschließen. Auch der genaue Ort, an dem sich der Brand entzündete, ist laut Marent noch unklar. Fest steht nur, dass das Feuer im hinteren Teil des ersten Stockes ausgebrochen ist.

Bericht eines Augenzeugen: "Gab einen Knall" Der Augenzeuge David Punzenberger war einer der Ersten am Unglücksort. "Es hat aus einem Fenster leicht zu rauchen angefangen, auf einmal hat es eine Explosion oder einen Knall gegeben, und aus dem Fenster kam eine Stichflamme." Sein Freund habe sofort die Feuerwehr verständigt. Menschen habe man aufgrund der Rauchentwicklung nicht aus dem Haus holen können.

Spezialisten aus Vorarlberg und Wien: Noch in der Nacht auf Samstag begannen die Ermittler mit der Untersuchung am Unglücksort. Nach Angaben des stellvertretenden Polizeikommandanten Siegbert Denz befinden sich derzeit Spezialisten des Landeskriminalamtes vor Ort, die von drei Sachverständigen des Kriminaltechnischen Dienstes des Bundeskriminalamtes Wien unterstützt werden.
Das Gebäude ist nach jüngsten Erkenntnissen der Feuerwehr nun doch nicht einsturzgefährdet. Die Tragbalken seien stabil.

Brandmelder haben funktioniert: Auch die Brandmelder seien in Ordnung gewesen, sie hätten bei der Katastrophe funktioniert. Warum es eine so starke Rauchentwicklung gegeben habe, sei unklar, so der Egger Feuerwehrchef Markus Natter.



Keine Brandstiftung in Voralberger Altersheim
Update per 9.2.2008, 15.05 Uhr
Nach dem verheerenden Feuer mit elf Toten in einem österreichischen Altersheim am Freitagabend hat die Feuerwehr nach ersten Ermittlungen eine Brandstiftung ausgeschlossen. Die Ursache des Brandes ist aber weiter unbekannt.

Es sei jedoch weiterhin unklar, was genau das Feuer im Vinzenzheim in Egg im Bregenzerwald ausgelöst habe, sagte der Sprecher des Landes Vorarlberg, Thomas Mair am Samstagmittag. Sechs Brandermittler suchten weiter in den Überresten des Hauses.

Tod durch schnelle Rauchausbreitung: In dem Feuer erstickten fast die Hälfte der 23 Bewohner im starken Rauch, sechs verletzten sich und sechs konnten sich ohne Schaden retten. Verheerend war nach Angaben des Leiters der Feuerwehr in Egg vor allem die ungewöhnlich starke und schnelle Ausbreitung des Rauches im ganzen Haus.
«Das Feuer war eigentlich die ganze Zeit nur auf einen Bereich im ersten Stock begrenzt», sagte er. Nach ersten Ermittlungen loderten die ersten Flammen im Gang vor einem Zimmer eines Bewohners. Mit Atemschutzgeräten hätten er und seine Kollegen versucht, die teils bettlägerigen Menschen aus dem Haus zu befreien.

Ein Opfer noch in Lebensgefahr: Eine gerettete Frau schwebte am Samstagmorgen noch in Lebensgefahr. Die unverletzten Heimbewohner wurden zunächst in einem Kindergarten betreut und dann bei ihren Familien oder in Ausweichquartieren untergebracht. Krisenhelfer kümmerten sich um die fassungslosen Angehörigen.



Feuer ging von Mistkübel aus!
Update per 9.2.2008, 18.38 Uhr
Einen Tag nach der verheerenden Brandkatastrophe mit elf Toten in einem Vorarlberger Altersheim steht der Brandherd so gut wie fest. Laut der Sicherheitsdirektion brach das Feuer nach derzeitigem Ermittlungsstand in einem Mistkübel aus.
Nach den bisherigen Erkenntnissen weise alles darauf hin, dass das Feuer in einem Mistkübel auf einem Verbindungsgang zwischen der Hauskapelle und einer Toilette ausgebrochen sei, so Sicherheitsdirektor Elmar Marent am Samstagnachmittag bei einer Pressekonferenz.

Keine Einwirkung von außen: Bei dem Mistkübel handle es sich um ein Doppelgefäß, das auf einer Seite mit Schmutzwäsche gefüllt werde und auf der anderen mit Abfall. Wie sich der Behälter entzündet hat, ist weiter Gegenstand von Untersuchungen. "Die Spurenträger werden in den nächsten Tagen in Wien ausgewertet", erklärte Marent.
Das Feuer sei demnach am Freitag gegen 19.00 Uhr im hinteren Trakt des ersten Stocks des "Vinzenzheims" ausgebrochen. Heimleiter Johannes Kaserer sagte, dass in dem Bereich ein Rauchmelder angebracht sei, der auch ausgelöst habe. Zuvor wurde bereits bekannt, dass ein Einwirken von außen auszuschließen sei und sich das Feuer im Inneren des Gebäudes entzündet habe.



Zigaretten lösten die Tragödie aus
Update per 11.2.2008, 15.55 Uhr
In einen Abfalleimer geworfene Zigarettenstummel dürften die Brandkatastrophe im Vinzenz-Altersheim in Egg (Bregenzerwald) am Freitagabend ausgelöst haben. "Die Wahrscheinlichkeit, dass es so ist, hat sich verdichtet", sagte Sicherheits-Landesrat Erich Schwärzler am Montag. Im Seniorenheim bestand zwar Rauchverbot, auf dem Balkon durften die Bewohner aber rauchen.

Die angekündigte Überprüfung aller Vorarlberger Senioren- und Pflegeheime durch die Brandverhütungsstelle soll am Donnerstag anlaufen, sagte Schwärzler. Zunächst werden die rund zehn älteren Gebäude kontrolliert. Ein Endbericht soll in spätestens sechs Wochen vorliegen.
Schwärzler erklärte, dass man sämtliche Empfehlungen der Brandverhütungsstelle umsetzen werde - unabhängig von den gesetzlichen Standards. Der Sicherheit werde absolute Priorität eingeräumt. Die bei den Branderhebungen gesicherten Spuren wurden unterdessen zur Auswertung nach Wien geschickt. Er hoffe, dass in zehn bis vierzehn Tagen ein Ergebnis vorliege, sagte Landesrat Schwärzler.

Die offizielle Verabschiedungsfeier für die elf Toten der Brandkatastrophe wird am Mittwoch stattfinden. Nach der Freigabe der Leichname durch die Staatsanwaltschaft werden laut dem Landesrat alle elf Särge aufgebahrt. Die Trauerfeierlichkeit beginnt um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche und wird von Gemeinde, Land und Diözese gemeinsam gestaltet.
Am Sonntag fanden bereits zwei Gedenkgottesdienste statt.
Eine 92-jährige Patientin, die im Krankenhaus Dornbirn behandelt wird, schwebt weiter in Lebensgefahr. Die übrigen Verletzten sind auf dem Weg der Besserung.
Das Vinzenzheim ist eine Brandruine und wird abgerissen. Ob es einen Neubau geben wird, steht noch nicht fest.



Verletzte Frau gestorben
Update per 16.2.2008, 09.30 Uhr
Die Brandkatastrophe in Egg hat ihr zwölftes Todesopfer gefordert. Am Freitag, dem 15. Februar, ist auch die 92-jährige Frau, die fast eine Woche im Krankenhaus in Dornbirn in künstlichem Tiefschlaf gehalten wurde, ihren Verletzungen erlegen. Ursache war eine Rauchgasvergiftung, wie der behandelnde Arzt Anton Knoblechner erklärt. Eine so schwere Erkrankung in so hohem Alter sei immer höchst problematisch, so Knoblechner.


Neue Züricher Zeitung
Kurier
ORF Vorarlberg


Weiterführender Link:
Verbesserungswürdiger Brandschutz?
Diskussion im Fire-World-Forum
Quelle: Internet

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