Fire-World ...wo die Feuerwehren zu Hause sind!
Einsätze
 Brandeinsätze
 Technische Einsätze

News
 Feuerwehr News
 Detail-Übungen 
 Feuerwehrjugend
 Medien News
 News Mix

 

Neue Fahrzeuge
 MTF
 KDO, ELF, VF
 KLF,TLF, RLF, FLF
 KRF, SRF
 Last, WLF, KF
 DLK, TMB
 Sonderfahrzeuge

Diverse Infos

Partner-Magazin



News Feeds
 Handheld/PDA
 XML News Feeds
 XML Forum Feeds
 Zeige Sidebar
 Mozilla Sidebar
 
Willkommen auf fireworld.at!
Wenn Sie sich Registrieren oder Anmelden können Sie weitere Vorteile wie Umfragen, Support Tickets und die Mailingliste nutzen. Die Registrierung ist unverbindlich und dauert nur einige Sekunden.

Oö: Landesrechnungshof prüfte Oö. Feuerwehrwesen - Das Ergebnis & Stellungnahmen
Geschrieben am: 2008-12-03 14:35:08  [Drucken]
Linz (Oö): Der Rechnungshof des Landes Oberösterreich hat den Oö. Landes-Feuerwehrverband bzw. das Oö. Feuerwehrwesen ordentlich unter die Lupe genommen. Am 3. Dezember 2008 wurde das Ergebnis präsentiert.

Im Anschluss finden Sie:
• kurze Statement des Rechnungshofes
• im Anschluss daran die Pressemeldung seitens des Feuerwehrreferenten und des Landes-Feuerwehrkommandanten
• den Bericht sowie die Eindrücke eines Teilnehmers der Pressekonferenz
• den gesamten Rechnungshofbericht als Download.


Bericht des Rechnungshofs:


Gegenstand der Prüfung waren nicht die Leistungen der Freiwilligen Feuerwehren, die allgemein hoch geschätzt werden, sondern die Abläufe und Strukturen, die vom Feuerwehrverband und dem Land OÖ zu vertreten sind. Die Empfehlungen des LRH zielen daher auf eine bessere Unterstützung des Systems für die ehrenamtlichen Mitarbeiter ab. "Im großen Engagement der Mitglieder der Feuerwehren und in der Freiwilligkeit sehen wir den wesentlichen Erfolgsfaktor dieses Systems.", unterstreicht LRH-Direktor Dr. Helmut Brückner.

Er erinnert daran, dass die Folgen des Hochwassers oder der Stürme der vergangenen Jahre ohne die Einsätze der freiwilligen Helfer nur schwer zu bewältigen gewesen wären. Aus diesem Grund ist es wichtig zu überprüfen, ob über Jahrzehnte gewachsene Strukturen noch den Anforderungen der modernen Zeit entsprechen.

Im oö. Feuerwehrwesen sind insgesamt rund 90.000 Feuerwehrleute ehrenamtlich tätig. Pro Jahr werden durchschnittlich rund 45.000 Einsätze geleistet. " Damit dieses System größtmögliche Wirkung entfalten kann, sind moderne und optimale Führungs- und Organisationsstrukturen erforderlich.", erläutert Brückner. Sämtliche Empfehlungen des LRH zielen daher darauf ab, das bestehende ehrenamtliche System unter Aufrechterhaltung des derzeitigen Qualitätsniveaus zu optimieren. Eine dem Engagement angepasste und moderne Infrastruktur soll auch in Zukunft zur Verfügung gestellt werden können.

Die Gestaltung und Finanzierung der Feuerwehren erfolgt vorwiegend durch das Land Oö., den Oö. Landes-Feuerwehrverband, die Gemeinden sowie die 925 oö. Feuerwehren selbst. Die öffentliche Hand gibt jährlich zwischen rund 56,5 und 61 Mio. Euro (d.h. ohne Berücksichtigung von Eigeneinnahmen, wie Spenden etc.) für das oö. Feuerwehrwesen aus. Das ist besonders bei en Gemeinden aufgrund der angespannten finanziellen Situation im kommunalen Bereich ein bedeutender Kostenfaktor.

Große Herausforderungen in der Zukunft:
Nach Ansicht des LRH sind die zur Brandbekämpfung gesetzlich geforderten Mindeststrukturen mehr als vorhanden, allerdings wird es immer schwieriger, die Tageseinsatzbereitschaft zu gewährleisten. Dies sieht der LRH als eine der größten Herausforderungen der Zukunft. Demnach empfiehlt der LRH dringend die Erarbeitung eines den gesellschaftlichen Veränderungen und künftigen Herausforderungen entsprechenden Konzepts und er vertritt die Auffassung, das Land OÖ sollte verstärkt Steuerungsaufgaben, z.B. durch finanzielle Anreizsysteme oder legistische Maßnahmen, wahrnehmen. Dieser Verantwortung sollte sich das Land klar werden und gemeinsam mit dem Verband eine Strategie für die Zukunft entwickeln. Um dem Ehrenamt den nötigen Rahmen zu bieten, dass es auch weiterhin seine Wirkung entfalten kann, sind Programme zur Bewältigung der zukünftigen Herausforderungen unverzichtbar.

In Oö. gibt es Gemeinden mit bis zu neun freiwilligen Feuerwehren, die alle zumindest über die gleiche Grundausstattung verfügen. Vor allem in Gemeinden mit mehreren Feuerwehren haben einige oft nur wenige Einsätze pro Jahr. Dies führt häufig zu einer Ungleichverteilung der Einsatzlasten und tendenziell zu einer Überausstattung, die die Frage nach verstärkter Nutzungsmöglichkeit vorhandener Synergiepotenziale aufwirft. "Ohne die gesellschaftspolitische Bedeutung der Feuerwehren auch nur ansatzweise anzufechten, muss die Frage nach der Nutzung von Synergiepotenzialen erlaubt sein.", spricht Brückner einen Verbesserungsvorschlag direkt an, "denn hier geht es immerhin um Steuergeld.". Der LRH betont in diesem Zusammenhang deutlich, dass es nicht darum geht, Gelder "wegzunehmen", sondern diese effizienter und für wesentliche Schwerpunkte einzusetzen.

Die Ursachen für die gerade erwähnten Knackpunkte sehen die Prüferinnen und Prüfer des LRH darin, dass das Land eben kaum strategische Steuerungsfunktionen wahrnimmt, sondern sich im Wesentlichen auf die Finanzierung des Systems beschränkt. Es ist der Oö. Landes-Feuerwehrverband, der die Richtung vorgibt und dabei den Status Quo erhalten will.

Effizientere Gestaltung vorhandener Strukturen:
Gemessen am Bundesländervergleich lokalisiert der LRH Potenzial zur effizienteren Gestaltung vorhandener Strukturen. Hier zeigt sich nämlich deutlich, dass andere Bundesländer im Verhältnis zur Anzahl ihrer Gemeinden weniger Feuerwehren haben. Die Vorgaben des Bundes Feuerwehrverbandes sind aber einheitlich gestaltet.

Lassen wir die nackten Fakten sprechen:
• in OÖ gibt es 925 Feuerwehren
• eine Gemeinde mit neun Feuerwehren
• 64 Gemeinden haben jeweils vier oder mehr Feuerwehren in ihrer Gemeinde (das sind mehr als 14% aller oö. Gemeinden). In diesen 64 Gemeinden befinden sich 307 der 925 oö. Feuerwehren
• zumindest 106 freiwillige Feuerwehren hatten sowohl 2006 als auch 2007 jeweils nicht mehr als zehn Einsätze
• mehr als 50 Prozent absolvierten 2006 und 2007 maximal drei Brandeinsätze
• 2006 gab es 16 Feuerwehren ohne einen einzigen Einsatz
• 54 freiwillige Feuerwehren hatten weder 2006 noch 2007 einen Brandeinsatz
• Die in der Oö. Brandbekämpfungsverordnung 1985 für verbindlich erklärten Önormen und technischen Richtlinien sind durchwegs veraltet und werden auch gar nicht mehr herangezogen
• die Beschaffung erfolgt - ohne Synergienutzung - dezentral durch einzelne Gemeinden bzw. Feuerwehren

"Das sind Fakten, über die man nachdenken dürfen muss. Vor ihrem Hintergrund sind Fragen nach Redundanzen oder über die Überarbeitung der nicht mehr zeitgemäßen Oö. Brandbekämpfungsverordnung legitim.", unterstreicht Brückner, warum der LRH bei letzterer Handlungsbedarf ortet. Die Verordnung regelt die Ausstattung der Feuerwehren seit mehr als 20 Jahren unverändert, sie ist Basis für viele Entscheidungen. Die Brandeinsätze betragen seit vielen Jahren weniger als 20 Prozent aller Einsätze. Die Verordnung berücksichtigt andere wichtige Aufgaben, wie technische Einsätze, zu wenig. Darüber hinaus wird die Kleinstrukturiertheit unterstützt. Außerdem sind Fahrzeuge im Bestand, die der Art nach in der Verordnung nicht vorgesehen sind, was eine deutlichen Mehrbestand gegenüber dem Soll bedingt. Eine weitere Möglichkeit zur Optimierung der Feuerwehrstrukturen sieht der LRH in der konsequenten Forcierung von Kooperationsprojekten. Durch den gemeinsamen Feuerwehrhausbau mehrerer Feuerwehren oder die schrittweise Zusammenführung von Feuerwehren könnten die Strukturen nachhaltig reformiert und Synergien genutzt werden.

Doppelgleisigkeiten beseitigen: Für den LRH ist der Sinn der Finanzierung des Oö. Landes-Feuerwehrverbandes durch Zwischenschaltung des Oö. Feuerwehrfonds nicht erkennbar. Die Aufgaben des Fonds könnten an den Verband übertragen und der Fonds aufgelöst werden. Auch Doppelstrukturen im Förderprozess gehören beseitigt, denn es ist nicht nachvollziehbar, warum für die Anschaffung ein und desselben Fahrzeuges die Gemeinde einen Förderantrag an das Land und die örtliche Feuerwehr einen Antrag an den Landes-Feuerwehrverband stellen müssen. Dort laufen jeweils eigene Förderprozesse ab. Da es sich in beiden Fällen um die Vergabe von Steuermitteln handelt, schlägt der LRH vor, die Doppelgleisigkeiten in diesem Prozess zu beseitigen.



Stellungnahme von Landesfeuerwehrreferent Dr. Stockinger und Landes-Feuerwehrkommandant Johann Huber:


Zum heute vorgelegten Bericht des Landesrechnungshofes zum Thema "Das Feuerwehrwesen in OÖ" nehmen Feuerwehr-Landesrat Dr. Josef Stockinger und Landesfeuerwehrkommandant Landesbranddirektor Johann Huber bewusst gemeinsam Stellung. Damit soll der Gleichklang zwischen Land OÖ und dem OÖ. Landesfeuerwehrverband in der Entwicklung des Feuerwehrwesens unterstrichen werden. Vorweg muss festgehalten werden, dass der Rechnungshof an keiner Stelle weder eine unsachgemäße Verwendung der öffentlichen Mittel noch finanzielle Ungereimtheiten im OÖ. Feuerwehrwesen festgestellt hat.

Ehrenamt ohne Personalkosten ist wirtschaftlichste, sparsamste und zweckmäßigste Organisationsform: Der OÖ. Landesrechnungshof hat ein flächendeckendes oberösterreichisches Feuerwehrsystem geprüft, das fast ausschließlich auf ehrenamtlichen Leistungen aufbaut. Es fallen somit nur Ausgaben für Geräte und Feuerwehrhäuser an, aber praktisch keine Personalkosten.
Alleine das Aufrechterhalten von hauptberuflichen, regionalen Bezirks-Stützpunkten würde das Doppelte der derzeitigen Jahresausgaben für die Feuerwehren ausmachen.
Die Ausgaben des Landes und aller oberösterreichischen Gemeinden für das Feuerwehrwesen betragen in Summe derzeit zwischen 55 und 60 Millionen Euro pro Jahr.

Wer Wirtschaftlichkeit beurteilen will, muss immer wissen, dass das Ehrenamt mehrfach "unbezahlbar" ist:
• wegen der freiwillig geleisteten Schulungs-, Übungs- und Einsatzstunden und der damit eingesparten Lohnkosten.
• wegen der gesellschaftlichen Dimension der Feuerwehren als verbindende Klammer.
• wegen der flächendeckende Sicherheitsorganisation für beinahe alle Notfälle:
- vom Wespennest bis zum Großbrand
- vom Verkehrsunfall bis zum Hochwasser
- vom Windwurf bis zum Schneedruck
- von der Veranstaltungssicherung bis zur Verkehrs-Umleitung

Flächendeckende OÖ. Feuerwehrorganisation
sichert rasche und sichere Hilfe im Katastrophenfall:

Der Landesrechnungshof kritisiert indirekt die Förderung kleinerer Feuerwehren und verlangt eine Konzentration und Straffung. Doch kleine Feuerwehren sind gerade bei großen Katastrophen schlagkräftig im Einsatz.
"Im Ernstfall ist mir lieber, eine Feuerwehr zu viel zu haben, als eine Feuerwehr zu wenig", sagt Feuerwehr-Landesrat Stockinger.

Bei Schneedruck, Sturmschäden oder Hochwasser beweisen Oberösterreichs Feuerwehrleute immer wieder, dass sie organisatorisch, personell und mit sicherer Ausrüstung in der Lage sind, die Aufgaben rasch und sicher zu bewältigen.
Durch die große Zahl der 60.000 aktiven Feuerwehrleute und der 30.000 Feuerwehrleute in Reserve können auch große Schadereignisse mit länger dauernden Einsatztagen professionell abgewickelt werden. Das hat sich vor allem bewährt nach dem Hochwasser 2002 oder der Schneedruck-Katastrophe 2006.

Die Prognosen der Wetterexperten bestätigen, dass der Klimawandel zu einer Zunahme von lokalen Extrem- und Wetterereignissen führen wird. Starkregen, Sturmböen, Überschwemmungen oder Schneedruck verlangen nach rascher und flächendeckender Hilfe für die Betroffenen. Daher ist es vernünftig eine breit aufgestellte und eigenständige Feuerwehrstruktur zu haben, die von den Menschen getragen wird und nicht vom Reißbrett aus organisiert ist. Stockinger: "Wir wollen keine Strukturlenkung von oben herab!"

Feuerwehr-Zusammenlegungen nur dann, wenn Feuerwehr-Mannschaft mittut
Ob eine freiwillige Feuerwehr selbstständig bleibt, mit einer Nachbarfeuerwehr unter ein gemeinsames Dach geht oder eine Verschmelzung mit einer anderen Feuerwehr anstrebt, entscheidet sie jeweils selbst. So ist es im OÖ. Feuerwehrgesetz festgelegt.
Die bisherige Erfahrung zeigt, dass eine der Kooperationsmöglichkeiten nur dann funktioniert, wenn sie von allen Beteiligten gewollt und getragen wird. Feuerwehren, die eine Kooperation wünschen, bekommen besondere Unterstützung bei der Umsetzung ihrer Vorhaben.

Ausdrücklich warnen Feuerwehr-Landesrat Stockinger und Landesfeuerwehrkommandant Huber davor, dass Feuerwehrstrukturen am Reißbrett konstruiert werden.
"Ehrenamt funktioniert nur mit Motivation und aus der Bereitschaft der Menschen, sich für die Gemeinschaft zu engagieren", betonen Landesrat Stockinger und Landesfeuerwehrkommandant Huber.

Feuerwehr als größte Jugendorganisation sichert Zukunft des Ehrenamtes und ist sinnvolle Freizeitgestaltung:
Neben der gesellschaftlichen Klammer des Feuerwehrwesens sind die freiwilligen Feuerwehren auch die größte Jugendorganisation im Land. Mehr als 10.000 Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren sind mit Begeisterung bei der Jugendfeuerwehr.
Die Bereitschaft zu helfen und das Wissen, eine Aufgabe in der Gesellschaft zu haben, stärken die Persönlichkeit und bringen einen Selbstwert in der wichtigen Phase des Erwachsenwerdens. Die erfreuliche Konsequenz ist außerdem, dass das System der Ehrenamtlichkeit fortgeführt werden kann und es genug Nachwuchs im Feuerwehrwesen gibt. Diese Arbeit braucht Wertschätzung, Anerkennung und Motivation.

Landesrat Stockinger und Feuerwehr-Chef Huber:
Ernste Auseinandersetzung mit Rechnungshof-Bericht

Sowohl Feuerwehr-Landesrat Stockinger als auch Landesfeuerwehrkommandant Huber sind ernsthaft zur offenen Auseinandersetzung mit der im Landesrechnungshof-Bericht aufgezeigten Fragen zum OÖ. Feuerwehrwesen bereit: "Wir werden diese Diskussion selbstbewusst führen und neben der in vielen Bereichen theoretisch geführten Diskussion auch die fachliche Sicht der Dinge einarbeiten."

In einer Reihe von Punkten wird dem Rechnungshof-Bericht gerne Folge geleistet, betonen Landesrat Stockinger und Landesfeuerwehrkommandant Huber und nennen als Beispiele:
• Zusammenführung des OÖ. Feuerwehrfonds mit dem OÖ. Landesfeuerwehrverband
• Intensivierung der Stützpunkt-Idee für Spezialfahrzeuge und Geräte. In diesem Zusammenhang gibt es auch gemeinsame Beschaffungsaktionen.
• Bereinigung der Fahrzeug-Statistik durch das Abmelden und Ausscheiden von Altfahrzeugen aus dem Bestand einer Feuerwehr.
• Schnelle Realisierung von Kooperationsprojekten, die von der Feuerwehrbasis getragen sind.

Arbeitsgruppe "Feuerwehr 2030" wird eingerichtet
Für die vom Landesrechnungshof angeregten Zukunftsdiskussionen werden Feuerwehr-Landesrat Stockinger und Landesfeuerwehrkommandant Huber gemeinsam eine Arbeitsgruppe beauftragen. Diese soll konkrete Überlegungen sammeln sowie Vorschläge zur Sicherung der Einsatzbereitschaft und Schlagkraft in einer sich veränderten Gesellschaft erstellen.
Diese Arbeitsgruppe "Feuerwehr 2030" wird auf Expertenebene arbeiten und ihre Ergebnisse den jeweiligen Gremien, dem OÖ. Landesfeuerwehrverband und dem Land Oberösterreich zur weiteren Entscheidung vorlegen.



Bericht eines Anwesenden bei den Pressekonferenzen:

Am 03. Dezember 2008 präsentierte der Oberösterreichische Landesrechnungshof im Zuge einer Pressekonferenz den Bericht über die Initiativprüfung des oberösterreichischen Feuerwehrwesens. Gleich im Anschluss luden der Feuerwehrreferent der OÖ Landesregierung, gemeinsam mit dem Landesfeuerwehrkommandant LBD Huber zu einer Pressekonferenz, um ihre Sicht des Prüfberichts mitzuteilen.

Dr. Helmut Brückner, der Direktor des OÖ Landesrechnungshofes begann seine Ausführungen damit, die Leistungen der Feuerwehrleute hervorzuheben und betonte mehrmals, dass es nicht Ziel war und sei etwas im Feuerwehrwesen einzusparen, sondern vielmehr die Strukturen zu hinterfragen und das ausgegebene Geld „umzuschichten“. Bei den Daten und Fakten, die der Prüfleiter, Hr. Dr. Werner Heftberger präsentierte, ging es hauptsächlich um Gemeinden die vier oder mehr Feuerwehren betreiben, bzw. um Feuerwehren die weitaus weniger als 10 mal pro Jahr bzw. gar nie zum Einsatz kamen (Begutachtungszeitraum 2006/2007).
Diese Beispiele betreffend, so meinten beide Herren, müsste man sich Gedanken über Synergien und Kooperationen machen, wobei sich beide um die Tageseinsatzbereitschaft der OÖ Feuerwehren besorgt zeigten. Durch gemeinsame Projekte und mehr Zusammenarbeit der einzelnen Feuerwehren würde sowohl die Motivation der einzelnen Feuerwehrmitglieder steigen, als auch das aufgewendete Geld besser verteilt werden können. Dr. Brückner sah die Bereitschaft in den Feuerwehren durchaus, bemerkte aber, dass die Weiterentwicklung des Feuerwehrwesens vom OÖ Landesfeuerwehrverband eher gebremst als gefördert werde. Weiters empfiehlt er, dass vom Land Oberösterreich vermehrt Steuerungsaufgaben im Feuerwehrwesen wahrgenommen werden sollten.

Bestimmendes Thema des Prüfberichts ist auch die Brandbekämpfungsverordnung, Dr. Brückner erläuterte, dass sich die Brandbekämpfungsverordnung seit 20 Jahren nicht verändert habe und sich die Praxis von der Norm entfernt habe. So haben sich die Anforderungen und Einsatzarten doch wesentlich verändert. Hierbei wurde festgestellt, dass sich einige Fahrzeuge bei den Feuerwehren befinden, die so gar nicht vorgeschrieben sind.

Der Referent des OÖ Feuerwehrwesens ließ zu Beginn der folgenden Pressekonferenz damit aufhorchen, dass den Feuerwehren keine Verordnungen von außen mit Zwang aufs Auge gedrückt werden dürfen. Er sei glücklich, dass Oberösterreich über Feuerwehrmitglieder verfüge, die nicht bei jedem Anlassfall nach einer Verordnung schreien, sondern den Dienst am Bürger ernst nehmen.

LR Stockinger wies auf die Klimaveränderungen und damit verbunden Einsätze hin und bezeichnete die OÖ Feuerwehren als die beste und wirtschaftlichste Versicherung die man haben kann. „Im Ernstfall habe ich lieber eine Feuerwehr zu viel als eine zu wenig“, so Stockinger zum Thema Zusammenlegungen einzelner Feuerwehren. Wenn von der Mannschaft der Wunsch nach Zusammenlegung käme, so werde dem nachgegangen, aber so etwas darf nie von oben diktiert werden, so Stockinger.
Außerdem müsse man neben den nackten Zahlen und Daten auch sehen, dass die oberösterreichischen Feuerwehren auch Gemeinschaft in den Orten und Dörfern bedeute und den Feuerwehren und auch den Feuerwehrhäusern übergeordnete Bedeutung zukäme.
LBD Huber berief sich auf aktuelle Umfragen, nachdem die Bevölkerung durchaus zufrieden mit den freiwilligen Feuerwehren sei und wehrt sich vehement gegen theoretische Diskussionen, die ein funktionierendes System aufs Spiel setzen. Der Landesfeuerwehrkommandant berief sich auf die vorhandene Tageseinsatzbereitschaft und die Mindesthilfsfrist von 10 Minuten, die in OÖ zu rund 80% auch eingehalten werde. Er befürchte mit dem Auflösen von Feuerwehren zu Verhältnissen zu gelangen, wie sie in anderen Ländern herrschen, wo Leute in Not 1 Stunde oder mehr auf Hilfe warten.

Sowohl Stockinger als auch Huber betonten auf jeden Fall gesprächsbereit zu sein, aber wehrten sich im Einklang gegen „Reißbrettstrukturen“, die vielleicht in der Theorie, aber sicher nicht in der Praxis funktionieren.
Weiters wiesen beide im Zusammenhang der Brandbekämpfungsverordnung darauf hin, dass die Vergabe von Geldern und Erweiterung des Stützpunktwesens immer angepasst wurde und auch weiterhin wird, bzw. wurde auf das Feuerwehrgesetz aus dem Jahre 1996 verwiesen, dass sich häufig auf die Brandbekämpfungsverordnung bezieht.

Abschließend unterstrich LR Stockinger nochmals das Risiko von „Zwängen von oben“ und berichtete von der Einrichtung einer Arbeitsgruppe mit dem Titel „Feuerwehr 2030“ die auf Expertenebene Überlegungen und Vorschläge für die Zukunftsentwicklung des OÖ Feuerwehrwesens ausarbeiten werde.


KOMPLETTEN RECHNUNGSHOF-BERICHT HERUNTERLADEN

Oö. Landes-Feuerwehrverband
Rechnungshof des Landes Oö

Diskussion im Fire-World-Forum

Nachfolgender Artikel
Quelle: Redaktion

Ähnliche News
 Oö: Landesweite Höhenretter-Weiterbildung im Bezirk Kirchdorf
 Oö: Landes-Wasserwehrleistungsbewerb 2014 in Engelhartszell (+Video)
 Oö: Landes-Feuerwehrverband präsentiert Leistungsbilanz 2012
 Oö: Landesrechnungshof kritisiert Feuerwehrreform
 Oö: Landes-Feuerwehrkommandant beendet Funktion Ende Mai
 Oö: Landes-Wasserwehrleistungsbewerb 2009 in Niederranna

Hermann Kollinger
 Geschrieben am: 2008-12-03 15:18:48
Die meisten Diskussionspunkte wurden ins Forum gepostet (siehe letzter Link im Artikel).

Kommentar #1


stefan turner
 Geschrieben am: 2008-12-03 23:58:30
Ich habe mir heute den Bericht gelesen und habe den Eindruck, dass der "Verband" (siehe Bericht) nicht wirklich vom eingeschlagenen Weg abrücken möchte und der LRH auf Grund der nackten Zahlen einen (meiner Meinung nach richtigen und wichtigen) Richtungswechsel vorschlägt/fordert. Hier einen Mittelweg zu finden wird in den nächsten Wochen bis Jahren sicherlich noch spannende Diskussionen geben. Wie so oft ist es aber auch eine Frage aller Köpfe, vor allem an der Spitze, ob wir weitermachen wie bisher oder wirklich etwas ändern möchten. Alleine was bei uns abläuft, kann doch nicht im Sinn einer Gemeinde oder des Landes im Hinblick auf einen vernünftigen Umgang mit Steuergeldern sein!?!

Kommentar #2


Hermann Kollinger
 Geschrieben am: 2008-12-04 00:01:00
Aber klar ist auch, dass die Politik in Zukunft hin die Feuerwehr diktieren möchte und sich zumindest der künftige LFKDT nach deren vorgegebenen Pfeife zu richten hat, egal, ob nun mit fachlichen Grundlagen oder von Neo-Experten ausgetüftelten Prinzipien.

Veränderungen oder Anpassungen werden nötig sein, aber mit der Keule alleine wird's gar nicht gehen.

Kommentar #3


stefan turner
 Geschrieben am: 2008-12-04 03:03:05
Ich bin erst jetzt dazu gekommen, mir den Beitrag in OÖ Heute anzusehen. Also was unser LR da von sich läßt, dass er ganz gegen jegliche Zusammenlegung von FWen ist, frage ich mich wirklich, ob viele FWen in einer Gemeinde wirklich Sinn machen. Da brauche ich nur bei uns in der Gemeinde zu schauen: wir fahren mehrere hundert Einsätze im Jahr, unsere 2. FW ist ziemlich genau 1 km entfernt und und hat nur einen Bruchteil der Einsätze. Und die Entscheidung, obwohl wir ebenfalls unter Platzmangel leiden, der 2. FW (IN EINEM KM ENTFERNUNG!) ein neues FW-Haus zu genehmigen und nicht gleich ein gemeinsames "Einsatzzentrum" (inkl. RK - ebenfalls mit Platzmangel) zu errichten, ist meiner Meinung nach ganz einfach Wahnsinn. Und da ist GANZ WESENTLICH die Politik inkl. Umdenken gefragt - denn wenn der Bürgermeister/die Gemeinde wegen evtl. Stimmenverlust dieses heiße Eisen nicht angreifen und plötzlich ein Gemeindegrund und das Geld für die Errichtung ebenfalls keine Rolle mehr spielt, ist offensichtlich, wo das hinführt. Ich habe nichts gegen unsere 2. FW - ganz im Gegenteil, aber dass hier Steuergelder unangemessen ausgegeben werden, halte ich für den falschen Weg. Gegen eine Zusammenlegung würden übrigens nur unsere "älteren" Kameraden sein und eben unsere Politiker, wenn sie eine solche Änderung durchsetzen und -sitzen müssten.
Und genau da ist das Problem. Lassen wir es so weiterlaufen wie bisher - unsere FW finanziert sich großteils selbst und die 60 Mio vom Land können wir ja noch aufbringen. Gleichgültig, ob kleine FWen in einzelnen Fällen gerechtfertigt sind oder nicht.

Und während diese Diskussion läuft haben wir ein Fahrzeug genehmigt bekommen, das überhaupt nirgends vorgesehen ist - ein GTLF, obwohl unser Nachbar Wels eins stehen hat. Aber was soll's: sind ja nur indirekt unsere Steuergelder und wir können wieder Sammeln gehen, damit wir unseren 40t-Euro-Beitrag zum Fzg leisten können, damit wir unser Fzg ersetzen, dass vor vielen Jahren selbst aufgebaut wurde.

Ich bin der Meinung, dass unsere Struktur wichtig und entscheidend für den Erfolg unserer oberösterreichischen FWen ist, nur in gewissen Bereichen schießen unsere Verantworlichen weit über das Ziel hinaus und da muss ich dem LRH Recht geben, müssen wir über kurz oder lang was ändern. Leider zuerst in unseren Köpfen. Und wir können OHNE Qualitätsverlust viel an Geldern einsparen oder dieses Geld sinnvoller invenstieren.

Kommentar #4


Hermann Kollinger
 Geschrieben am: 2008-12-04 10:04:39
Mit den angegeben Zahlen des Rechnungshofs weiß man aber ohnehin wo es hingeht:

• eine Gemeinde mit neun Feuerwehren
• 64 Gemeinden haben jeweils vier oder mehr Feuerwehren in ihrer Gemeinde (das sind mehr als 14% aller oö. Gemeinden). In diesen 64 Gemeinden befinden sich 307 der 925 oö. Feuerwehren
• zumindest 106 freiwillige Feuerwehren hatten sowohl 2006 als auch 2007 jeweils nicht mehr als zehn Einsätze
• mehr als 50 Prozent absolvierten 2006 und 2007 maximal drei Brandeinsätze
• 2006 gab es 16 Feuerwehren ohne einen einzigen Einsatz
• 54 freiwillige Feuerwehren hatten weder 2006 noch 2007 einen Brandeinsatz


Genau dort geht es hin!
Und dass es dort und da Struturbereinigungen geben wird müssen, wissen wir selber. Mehr will ich hier gar nicht sagen.



Nur was nicht okay ist: Die Politik dem Feuerwehrwesen aufzudrücken. Und darum geht's schlussendlich auch. Das ist noch nie gut gegangen, weil die politische Landschaft sich ändert wie die Jahreszeiten!

Und interessant ist auch, welchen Müll manche Zeitungen heute schreiben. Z.B. "Salzburg hat eine Feuerwehr pro Gemeinde". Absoluter Nonsens. Ja, eine Feuerwehr mit Löschzügen.

Kommentar #5


Badger
 Geschrieben am: 2008-12-04 12:09:45
Ursprünglich geschrieben von Hermann Kollinger:

Und interessant ist auch, welchen Müll manche Zeitungen heute schreiben. Z.B. "Salzburg hat eine Feuerwehr pro Gemeinde". Absoluter Nonsens. Ja, eine Feuerwehr mit Löschzügen.


Und glaubst du nicht, dass das ein Schritt in die richtige Richtung wäre?
Ich schon.
Denn warum braucht jede Feuerwehr in einer Gemeinde (wenn es mehrere FWs sind) ein neues Feuerwehrhaus mit Schulungsraum etc.?

Da mache ich doch ein ordentliches Feuerwehrhaus mit allen Pi-Pa-Po.
Und dieses kann von allen Löschzügen genutzt werden.
Da reicht bei den Zügen blöd gesagt eine "Garage".

Somit brauche ich auch keine Wehren zusammenlegen. Was sich sicherlich auch positiv auf eine Kameradschaft auswirkt.

Kommentar #6


brandler
 Geschrieben am: 2008-12-04 12:42:58
Ursprünglich geschrieben von Hermann Kollinger:

Und interessant ist auch, welchen Müll manche Zeitungen heute schreiben. Z.B. "Salzburg hat eine Feuerwehr pro Gemeinde". Absoluter Nonsens. Ja, eine Feuerwehr mit Löschzügen.


Naja, es steht ja so auch im LRH Bericht. Und in der Stellungnahme des LFV hat man es verabsäumt, da ordentlich darauf einzugehen, stattdessen hat man es irgendwie in einem Nebensatz abgetan. Für einen Feuerwehrlaien (was die Menschen im LRH ja sind) erschließt sich der Sinn dieses Setzes wahrscheinlich nicht so wirklich:
Zitat: "Außerdem sind in den einzelnen Bundesländer verschiedene Strukturen
bzw. Begriffsbezeichnungen gegeben (z.B.: Salzburg mit seinen selbständig ausgestattete
Feuerwachen und Feuerwehren.)"
Hätte man stattdessen geschrieben, dass die abgesetzten Züge der Salzburger Feuerwehren de facto eigene Feuerwehren mit eigenen, voll ausgestatteten Häusern etc sind und nur anders bezeichnet werden, könnte man das auch ohne tieferes Feuerwehrwissen verstehen...
Auch hätte man beim Vergleich von Feuerwehren pro Landesfläche darauf hinweisen können, dass da natürlich auch absolut unbewohnbares Hochgebirge udgl miteingerechnet ist... Dann sehen auch die Zahlen mancher Bundesländer im Vergleich anders aus...

mkg, brandler

Kommentar #7


undee
 Geschrieben am: 2008-12-04 13:48:18
Ursprünglich geschrieben von Badger:
Denn warum braucht jede Feuerwehr in einer Gemeinde (wenn es mehrere FWs sind) ein neues Feuerwehrhaus mit Schulungsraum etc.?

Da mache ich doch ein ordentliches Feuerwehrhaus mit allen Pi-Pa-Po.
Und dieses kann von allen Löschzügen genutzt werden.
Da reicht bei den Zügen blöd gesagt eine "Garage".


Ähhh... und was machst du, wenn diese Gemeinde eine gewisse Fläche hat und die Feuerwehren 10-15km auseinander sind ??

Eine Gemeinde mit 4 Feuerwehren ist nicht gleich eine andere Gemeinde mit 4 Feuerwehren.

Kommentar #8


Badger
 Geschrieben am: 2008-12-04 14:28:42
Ursprünglich geschrieben von undee:

Ähhh... und was machst du, wenn diese Gemeinde eine gewisse Fläche hat und die Feuerwehren 10-15km auseinander sind ??

Eine Gemeinde mit 4 Feuerwehren ist nicht gleich eine andere Gemeinde mit 4 Feuerwehren.


Genau so ist es. Man kann nicht alles verallgemeinern.

Aber in vielen Fällen könnte es mit Zügen durchaus funktionieren.


Aber es wird so und so nicht so schnell was passieren. Denn da bei den FWs so viele Leute mitwirken haben die Politiker zu viel Furcht, hier etwas zu ändern. Da würden schnell Köpfe rollen.

Und ob das gut ist oder nicht das alles so sein muss wie es ist, soll jeder selbst entscheiden.

Kommentar #9


christian herndl
 Geschrieben am: 2008-12-05 10:57:17
Ich glaube nicht, dass es finanziell einen Unterschied macht, ob ich eine eigenständige Feuerwehr bin, oder ein Löschzug.

Kommentar #10


Zgkdt
 Geschrieben am: 2008-12-07 20:32:37
Bin zwar aus Salzburg (Flachgau),
trotzdem interessant das mit dem Bericht des LRH.
Es stimmt das OÖ mit Salzburg nicht immer zu vergleichen ist.
Alleine die geografischen Gegebenheiten sind anders.
Un da mag es schon sein das eine FF bis zur Gemeindegrenze mehrere km und längere Anfahrtszeiten hat.
Ich glaube straffere Strukturen könnte man in OÖ schon schaffen.
Ich verstehe nicht ganz warum z.B eine Gemeinde fünf FF oder mehr hat. Also 5 Kdt,5 Schriftführer, 5 Kassier, usw.
Es liese sich doch machen wie wir in Salzburg eine sogenannte Hauptwache und abgesetzte Löschzüge oder?. Wenn natürlich die Mannschaft mitspielt, da ja der Kdt des abges. LöschZg dann nicht mehr HBI sondern z.B. nur noch BI usw. ist.
Oder die Einführung von nur 5 Ortsklassen mit den Kriterien von Einwohnerzahl,Objektanzahl,Fremdenbetten und der damit verbundenen Anzahl der Mindestausrüstung. Wie z.B Ortsklasse2 mit 800 bis 2800 Einwohner,241 bis 600 Objekten und 500 bis 2000 Fremdenbetten ist gleich 1 TLF-2000 oder 1RLF2000 und 1 LF/KLF und 1 KLF oder MTF mit zusammen aber mind. 2 Feurlöschpumpen.
Oder Ortsklasse3 mit 2801 bis 6200 Einwohner,601 bis 1100 Objekten und 2001 bis 4000 Fremdenbetten ist gleich 1TLF-2000/3000 und 1RLF-1200 oder SLF und 1LF oder 1KLF. Obwohl ich zugeben muss bin auch hier in Salzburg nicht ganz glücklich mit diesem Maßstab.
Wie gesagt ich glaube schon das einige Strukturen von anderen Bundesländern auch in OÖ umsetzbar wären.
Aber wie da Hermann schon sagt dazu bracht man glaube ich keine Politik sondern der LFV und die Bezirke könnten so etwas zumindest bei einigen Gemeinden mal ausprobieren.
schönen Abend


Kommentar #11



Neuer Kommentar
Hinweis: Diese Website erlaubt keine anonymen Kommentare. Registrierte Mitglieder können sich hier einloggen.
Icon:
                 
                 
Nachricht:
Signatur zeigen.
Smilies deaktivieren.
Block Code deaktivieren.
[url] Code bei URLs hinzufügen.


In eigener Sache

Ihr habt Anregungen, Ideen oder gar Beschwerden zu Fire-World? Dann sendet uns ein Email und teilt uns Eure Ideen oder Beschwerden mit!
Ihr habt interessante Neuigkeiten aus Eurem Bereich der Feuerwehr? Ihr habt einen interessanten Einsatz erfolgreich hinter Euch gebracht?
Ihr habt anderwärtige Neuigkeiten wo ihr denkt, sie wären für die Fire-World-Community interessant ?

Dann scheut Euch nicht und und sendet uns ein Email!

Werbung


Fire-World
 Startseite
 Mail an Fire-World
 News Übersicht
 News einsenden
 Fiwo-Facebook
 Fire-World Shop
 Fiwo-Druckstudio
 FiWo-Toolbar
 FiWo-Spieleecke
FiWo-Playmit-Quiz
 
Fiwo-Shop-Produkte

Forum
 Fire-World Forum

Service
Artikel-Suche
 Umfragen
 LINKS
 Bazar - Suche/Biete
 Support Ticket
 F.A.Q.

Partnermagazin II

Brandheiss


Wetterwarnungen

Download-Center
 Poster
 Wallpaper - Thumbs
 Software
 Merkblätter
 Ausbildung
 Schaukasten

Werbe-Fenster



Diverse Hinweise

Echte Sessions,
kein Cache!
Es sind derzeit 50 Benutzer im Newsbereich aktiv