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Nö: Einstündige Menschenrettung auf der Südautobahn A 2 bei Laxenburg
Geschrieben am: 2011-11-19 14:54:42  [Drucken]
Laxenburg (Nö): Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es in den Nachtstunden des 19. November 2011 auf der Südautobahn, auf der Richtungsfahrbahn Wien.

Aus ungeklärter Ursache prallte ein Audi A4 mit hoher Geschwindigkeit in den Fahrbahnteiler der Autobahnausfahrt Wiener Neudorf. Von der Bezirksalarmzentrale wurden daher laut Alarmplan um 00.25 Uhr die Feuerwehren Laxenburg und Wiener Neudorf zu diesem Verkehrsunfall alarmiert. Beim Eintreffen an der Unfallstelle stellten die Feuerwehrmänner fest, dass die Beifahrerin im Fahrzeug eingeklemmt ist.


Nach Rücksprache mit dem Roten Kreuz wurde beschlossen, sofort die Beifahrertüre zu entfernen um dem Rettungsdienst einen Zugang zur Patientin zu ermöglichen. Mit zwei hydraulischen Rettungssätzen parallel begannen anschließend die Feuerwehrkräfte das Dach zu entfernen. Zum Schutz der eingeklemmten Person wurde dieser während der Arbeiten eine Kopfschutzplatte vorgehalten.


Nachdem das Dach entfernt war, musste auch das Handschuhfach mittels hydraulischer Rettungsschere entfernt werden. Dazwischen setzte der anwesende Notarzt eine Infusion und verabreichte Medikamente. Mit dem hydraulischen Rettungszylinder wurde der Vorbau weggedrückt um die Beine der Frau zu befreien. Zur möglichst schonenden Rettung der Verletzten musste die Feuerwehr auch die Rückenlehne vom Sitz entfernen.


Nach einer Stunde konnte die verletzte Frau mittels Spineboard aus dem Unfallfahrzeug befreit und zur weiteren Behandlung dem Rettungsdienst übergeben werden. Der männliche Lenker überstand diesen Unfall ohne einer Verletzung.

BFKDO Mödling
Quelle: Martin Hofbauer

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Stefan Pamminger
 Geschrieben am: 2011-11-19 14:55:49
Das Bild fällt für mich in die Kategorie "Bild des Jahres" - "Gefällt mir"

Kommentar #1


firefighter21
 Geschrieben am: 2011-11-21 17:04:09
Auch wenn der Kommentar auf das Bild aus Feuerwehr-Sicht (ÖA, Fotoqualität) erfolgte, ist er in der Form für mich absolut überflüssig:

Erstens kam es hier zu einem schweren Verkehrsunfall, wo offensichtlich jemand schwer verletzt wurde und 1 Stunde gearbeitet wurde die Person zu befreien (und nicht bekannt ist wie es der Person jetzt geht).
Unabhängig von der Qualität des Fotos, der Belichtung bzw. des Motives hier ein "Bild des Jahres" zu fordern, grenzt für mich an Boulevard-Journalismus-Niveau.

Zweitens die "Gefällt mir" Anmerkung: Ich anerkenne die Wichtigkeit der sozialen Netzwerke, jedoch gehört das auch mit Vorsicht genossen. Ein Beispiel aus meiner FF:
Wir hatten ebenfalls einen schweren VKU, diese Story wurde gleich auf Facebook gepostet, und nach ein paar Minuten haben die ersten (Feuerwehr-)Leute "Gefällt mir" geklickt.
Das ganze war so lange OK, bis ein außenstehender (Nicht-Facebook-Benutzer) gefragt hat, warum denn die Feuerwehrleute Gefallen daran finden, wenn jemand mit dem Auto verunglückt und schwer verletzt mit dem Hubschrauber abtransportiert wird.
Und er hat absolut recht gehabt, die Optik ist fatal.
Seit dem Zeitpunkt werden Einsätze mit Personenschaden bei uns gar nicht mehr auf Facebook gepostet bzw. das ganze so geschrieben, dass die schiefe Optik mit Likes/Gefällt mir nicht mehr entstehen kann.


PS: Der verletzten Person gute Besserung!

Kommentar #2


matschy
 Geschrieben am: 2011-11-21 17:42:31
Zweitens die "Gefällt mir" Anmerkung: Ich anerkenne die Wichtigkeit der sozialen Netzwerke, jedoch gehört das auch mit Vorsicht genossen. Ein Beispiel aus meiner FF:
Wir hatten ebenfalls einen schweren VKU, diese Story wurde gleich auf Facebook gepostet, und nach ein paar Minuten haben die ersten (Feuerwehr-)Leute "Gefällt mir" geklickt.
Das ganze war so lange OK, bis ein außenstehender (Nicht-Facebook-Benutzer) gefragt hat, warum denn die Feuerwehrleute Gefallen daran finden, wenn jemand mit dem Auto verunglückt und schwer verletzt mit dem Hubschrauber abtransportiert wird.



genau diese Bemerkungen gibts bei den Facebook Seiten von FIWO, Brennpunkt, auf der von meiner Feuerwehr, usw. auch immer.
Schön langsam wirds mühsam immer zu erklären das mit "Gefällt mir" nicht das tragische Ereigniss gemeint ist, sonder die Berichterstattung dazu.......und Frage: wie soll ein "Nicht-Facebook Nutzer" die "Gefällt mir" sehen?

Kommentar #3


andy_riedel
 Geschrieben am: 2011-11-21 18:17:49
Wir von FIWO gehen -und beim BRENNPUNKT ist die Sicht der Sache vermutlich nicht anders- stehts davon aus, dass die Leser mit dem "Gefällt mir"-Button einen Gefallen an der Berichterstattung bzw. an der Tätigkeit der Feuerwehr zum Ausdruck bringen.

Bis dato gab es eine "Beschwerde" an FIWO, weshalb man bei solchen Berichten auf "Gefällt mir" klicken kann. Das geht ganz einfach deshalb, weil ein "Gefällt mir"-Button nicht in unserem Einflussbereich liegt (liegt ja bei Facebook). Ich gebe Dir recht, dass eine schiefe Optik entstehen kann auf die wir aber keinen Einfluss haben.

Ich gehe aber grundsätzlich davon aus, dass wir es bei unseren Lesern mit intelligenten, reifen, Menschen zu tun haben, die eben diesen feinen Unterschied erkennen. Da es bisher eben nur diese eine Beschwerde gab (per Mail), fühle ich persönlich mich damit in meiner Annahme mehr als bestätigt, dass unsere Leserschaft "g'scheit" genug ist, mit "Gefällt mir" den richtigen Eindruck zu vermitteln (also Gefallen an der Berichterstattung, der Tätigkeit der FW, NICHT am Ereignis).

Bezüglich Boulevard-Journalismus-Niveau:
Wir leben hier ein offenes Miteinander und es sollte -genauso wie jeder andere hier die Möglichkeit dazu hat- durchaus auch einem FIWO Redakteur das Recht zugestanden werden, seine Meinung kund zu tun. In diesem Fall kamen eben die Bilder gut an. Und auch hier gehe ich davon aus, dass damit der Bildaufbau bzw. die Qualität der Bilder gemeint war.

Und sei mir bitte nicht böse, aber wegen einem Posting dieses Portal mit Boulevard-Journalismus zu vergleichen, ist dann doch ein wenig weit hergeholt.

Da es hier zufälligerweise gerade "meinen" Bezirk betrifft, möchte ich schon noch festhalten, dass sich die Leute von der BFK Mödling Pressestelle da wirklich einen "Hax'n" ausreissen (wie viele andere SB ÖA auch), um tolle ÖA im Sinne ihrer Feuerwehren zu machen.

Sollten zu dem Thema nun noch fragen offen geblieben sein, stehen wir Dir natürlich entweder hier öffentlich oder auch gerne per Mail (redaktion@fireworld.at) zur Verfügung.

Kommentar #4


Hermann Kollinger
 Geschrieben am: 2011-11-22 08:31:18
Kann dem Andy nur zustimmen.
Feuerwehren zeichnen sich in ihrem Wirken durch Flexibilität aus und genau diese Flexiblität sollte man eigentlich auch bei so etwas haben. Auch ein Einsatz kann ein eindrucksvolles Bild liefern, ohne dass man sich am Ereignis selbst begeilen möchte.
Für so reif' halte ich uns Feuerwehrleute dann schon.

Man sehe oft, welche Fotos Pressebilder des Jahres sind. Hier kommen oft die schlimmsten Szenarien zu den Preisträgern und niemand käme auf die Idee, deswegen zu glauben, der Fotograf / Preisträger oder die Jury würde dieses Szenario deswegen verherrlichen.

Kommentar #5



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