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Nö: Eisregen und Raureif: Katastrophenalarm in zwei Bezirken
Geschrieben am: 2014-12-03 09:13:57  [Drucken]
Niederösterreich: Seit fünf Tagen halten Raureif und Eisregen die Menschen in vielen Teilen des Landes in Atem. Eine Entspannung ist vorerst nicht in Sicht. 2.500 Haushalte sind ohne Strom. In den Bezirken Zwettl und Teilen des Bezirkes Krems wurde der Katastrophenalarm ausgerufen.

In Krems zählen derzeit - 3. Dezember 2014 - die Gemeinden Lichtenau, Weinzirl am Walde, Albrechtsberg an der Großen Krems, Jaidhof, Gföhl und St. Leonhard am Hornerwald zum Katastrophengebiet. Fast ständig gehen Alarmmeldungen bei den Feuerwehren ein. Diese rückten seit Freitag zu rund 1.000 Einsätzen aus. Koordiniert werden diese Einsätze vom Landesführungsstab der Feuerwehr in Tulln und von den Bezirksführungsstäben. Dort wird zurzeit rund um die Uhr gearbeitet.


Baum stürzte auf Wohnhaus
In der Nacht rücken die Feuerwehrleute nur zu jenen Einsätzen aus, bei denen Leib und Leben gefährdet sind, da es in der Dunkelheit selbst für die Helfer zu gefährlich ist.


Alleine im Bezirk Krems wurden in der Nacht auf Mittwoch mehr als 20 solcher Einsätze abgearbeitet. Dabei ging es vor allem um Bäume, die auf größere Straßen gestürzt waren, und die Kontrolle der Notstromaggregate. In Wolfshoferamt stürzte ein Baum auf ein Wohnhaus. Die Bewohnerin des Hauses konnte in Sicherheit gebracht werden, Personen wurden nicht verletzt, es entstand aber erheblicher Sachschaden.


Im Bezirk Zwettl waren es in der Nacht 53 Einsätze, auch wegen zahlreicher umgestürzter Bäume. In Siebenlinden begann zudem ein Kamin zu brennen. Ein Autolenker prallte gegen einen umgestürzten Baum, verletzt wurde dabei laut Feuerwehrsprecher Franz Resperger niemand. Generell ist die Verletzungsgefahr durch das Eis aber sehr hoch, das Personal in den Krankenhäusern hat alle Hände voll zu tun. Vor allem die Gipser sind im Dauerseinsatz - mehr dazu in Gipser im Waldviertel im Dauereinsatz.


Notstromaggregate laufen auf Hochtouren
Viele Gemeinden sind ohne Strom. Kaum seien Leitungen repariert, kämen neue Störungen an anderen Stellen dazu, sagte Stefan Zach von der EVN. Demnach traten in der Nacht auf Mittwoch etwa in den Gemeinden Dobersberg, Grafenschlag und Krumau Störungen auf. Knapp 2.500 Haushalte sind derzeit betroffen. Dutzende Notstromaggregate wurden eingerichtet. Es gelte, schnell zu handeln und die Leitungen wieder instand zu setzen, so Zach: „Wir haben vorwiegend Störungen in unseren Verbindungsleitungen zwischen den Umspannwerken und den Trafostationen. Dort, wo wir die Verbindungsleitungen nicht reparieren können, weil sie durch Baumschläge unterbrochen sind, versuchen wir, mit Notstromaggregaten den Strom von den Trafostationen zu den Haushalten zu bringen.“ Es werde alles darangesetzt, die Menschen rasch wieder mit Energie zu versorgen, denn ohne Strom fehlt ihnen nicht nur das Licht, sondern teilweise können die Häuser nicht beheizt werden.


Bei diesen niedrigen Temperaturen ist das vor allem mit Kleinkindern im Haus gefährlich. Im Waldviertel fürchtet man auch den Wind, der im Laufe des Mittwochs zulegen soll. Je stärker der Wind bläst, desto mehr Bäume können der Last des Eises nicht mehr standhalten und werden umfallen, heißt es. Wie groß das Ausmaß der Schäden ist, kann derzeit nicht gesagt werden. Das wird sich erst zeigen, wenn sich der dichte Nebel lichtet. Auch für Mittwoch, 3. Dezember 2014, geben die Einsatzkräfte aber keine Entwarnung.


Hohe-Wand-Straße gesperrt
Auch im Bezirk Wiener Neustadt spitzte sich die Situation wegen vereister Bäume am Dienstag zu. Weil die Zufahrt auf die Hohe Wand nicht mehr möglich ist, wurde diese behördlich gesperrt. Menschen mussten zum Teil ihre Häuser verlassen. Ein Krisenstab wurde in der Gemeinde eingerichtet. Auch im Burgenland bleibt die Situation angespannt. Auf der Rosalia im Bezirk Mattersburg ist die Landesstraße in Richtung Niederösterreich weiterhin gesperrt. Rund 100 Bewohnerinnen und Bewohner sitzen in ihren Häusern fest.

ORF Niederoesterreich

Quelle: Internet & Manfred Wimmer


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