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Nö: Kommando- und Einsatzleitfahrzeug der FF Laxenburg
Geschrieben am: 2006-04-17 12:37:39  [Drucken]
Laxenburg (Nö): Nachdem das alte Kommandofahrzeug der FF Laxenburg nach 23 Jahren aufgrund altersbedingter Mängel aus dem Feuerwehrdienst ausgeschieden werden musste, wurde im Dezember 2004 die Arbeitsgruppe „Kommandofahrzeug – Neu“ ins Leben gerufen.

Am 31. März 2006 wurde das Fahrzeug auf dem Fahrgestell eines Mercedes Sprinter 313CDI mit 130PS und Hochdach, von der Firma Rosenbauer an die Feuerwehr Laxenburg ausgeliefert. Dazwischen lagen etliche Stunden, angefangen von der Planung bis hin zu Detailfragen. Das Kommandofahrzeug wird bei hauptsächlich als Vorrausfahrzeug für Erkundungen an der Einsatzstelle und als Einsatzleitung verwendet.


Das Kommandofahrzeug der FF Laxenburg ist auf ein gleichzeitiges Arbeiten von 4 Mann ausgelegt. Die beiden Sitze im Font und der Fahrersitz können um 360° gedreht und auf den Schreibtisch ausgerichtet werden. Weiters befindet sich ein Arbeitsplatz in Fahrtrichtung am Ende des Tisches, mit welchen ein Arbeiten auf dem Notebook und auf den Funkgeräten problemlos möglich ist.


Im Mannschaftsraum befinden sich zwei Einbaufunkgeräte, zwei Streamlight Survivor Handlampen, zwei Handfunkgeräte, ein Notebook mit Dockingstation, ein Kopierer/Scanner/Fax Combogerät, das Diensthandy, Schreibutensilien, Pläne und Karten in Hängeordnern, uvm.
Das Fahrzeug verfügt, um die Ladung des Notebooks, der Streamlight Survivor Handlampen und den Betrieb des Kopierer/Scanner/Fax Combogerät zu ermöglichen, über eine permanente 230V Stromversorgung die durch einen Spannungswandler auf einer extra eingebauten 12V Batterie hergestellt wird. Die Batterien werden über die Lichtmaschine des Fahrzeugmotors geladen. Durch ein 3kVA "Flüster" - Stromaggregat kann der Fahrzeugmotor abgestellt werden und die Stromversorgung über den Stromerzeuger erfolgen, natürlich kann auch ein Hausanschluss mit 230V verwendet werden.


Auf beiden Batterien wurde ein Unterspannungsschutz installiert, damit ein vollständiges Entleeren der Batterien nicht möglich ist und das Fahrzeug startfähig bleibt.

Im Heck des KDOF findet man auf "Ausschub 1" den Stromerzeuger, einen Reservekraftstoffkanister, Kabelrollen und –trommeln. Auf "Ausschub 2" sind zwei Atemschutzgeräte der Firma Auer montiert, mit welchen man sich gleich ausrüsten kann, da sich diese in Anlegehöhe befinden, eine Werkzeugkiste, Rettungs- und Arbeitsleinen und ein Megaphon. Weiters befinden sich im Heck des KDOF ein CO2- und ein Pulverlöscher, ein Notfallkoffer mit Zubehör für die Verletztenbetreuung, Decken, Verkehrsleitkegel, zwei Handscheinwerfer, zwei Blitzleuchten, Absperrbänder uvm.


Das Dach des KDOF ist laut Baurichtlinie weiß lackiert, somit wurden auch der Kühlergrill weiß lackiert und weiße Streifen auf den Seiten des Fahrzeugs angebracht, um das visuelle Auftreten des Fahrzeugs zu optimieren.

Da wegen dem Hochdach nicht der übliche Rosenbauer Dachaufsatz verwendet werden konnte, musste auch ein anderer Blaulichtbalken für die Front und das Heck angeschafft werden. In dem jetzigen Blaulichtbalken vorne ist eine Lautsprecheranlage eingebaut, die auch das Wiederholen von Nachrichten durch einen Speicherbaustein gestattet. Weiters ist ein elektronisches Folgetonhorn bereits integriert. Im hinteren Balken wurde die Einsatzstellenkennzeichnung unterbracht, darunter findet man die Verkehrleiteinrichtung.

FF Laxenburg
Quelle: Text & Fotos: Hiller Michael, FF Laxenburg

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