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Nö: Hochwasser 2006 in Niederösterreich - Lage schlimmer als 2002
Geschrieben am: 2006-06-30 16:07:51  [Drucken]
Niederösterreich: Die Lage in den Hochwasserregionen im nördlichen Niederösterreich ist am 30. Juni 2006 weiter dramatisch. Um ganze fünf Meter ist der Pegelstand der Thaya binnen kurzer Zeit gestiegen. Der Fluss führt sogar mehr Wasser als beim Jahrhunderthochwasser 2002.

Tausende Häuser sind überflutet. Etliche Menschen wurden in ihren Häusern überrascht und eingeschlossen. Die Pegelstände sinken derzeit leicht. Meteorologen schließen aber eine weitere Verschärfung der Situation durch neue Unwetter nicht aus.


Das Hochwasser, das in der Nacht auf Freitag. 30. Juni 2006, binnen kürzester Zeit über das nördliche Niederösterreich hereingebrochen ist, hat die Bezirke Gmünd, Horn, Waidhofen a. d. Thaya und Hollabrunn heimgesucht. Landeshauptmann Erwin Pröll (ÖVP) sagte am Vormittag, dass allein in Waidhofen etwa 1.500 Häuser in 70 Ortschaften bzw. Katastralgemeinden betroffen seien. Im Hochwassergebiet standen am Freitag 220 Feuerwehren mit 3.000 bis 3.500 Mann im Einsatz, berichtete Landeskommandant Josef Buchta. Weitere Kräfte seien in Alarmbereitschaft. Die Pegelstände begannen am Nachmittag langsam zu sinken. Ein neuerliches Ansteigen wird allerdings erwartet.

Rettung mit Booten: Etwa 30 Menschen mussten u. a. mit Booten aus gefluteten Objekten geborgen werden. In der Schaubergermühle in Eibenstein (Bezirk Waidhofen a. d. Thaya) wurden in den Mittagsstunden drei Personen - ein Ehepaar mit einem Kleinkind - aus einem Haus befreit.
In Unterpertholz (Bezirk Waidhofen a. d. Thaya) war die Rettung einer älteren Frau im Gang. Dort waren laut Feuerwehr auch ein älteres Einfamilienhaus und Teile einer Bäckerei unter den Fluten eingestürzt. In Raabs standen der Hauptplatz - bis zu 1,20 Meter hoch - und Objekte an der rechten Uferseite der Thaya unter Wasser.

Thaya-Pegel um fünf Meter gestiegen: Der Pegel der Thaya stieg binnen zwei Stunden um nicht weniger als fünf Meter. Die Durchflussgeschwindigkeit der zum "reißenden Fluss" verwandelten Thaya habe in der Nacht auf Freitag 364 Kubikmeter pro Sekunde betragen, teilte Katastrophenschutz-Landesrat Josef Plank (ÖVP) mit. Beim "Jahrhunderthochwasser" 2002 seien es 298 gewesen.

Autos weggeschwemmt: Als "vergleichbar mit 2002" bezeichnete Plank die Situation im Bezirk Gmünd, wo es örtliche Überflutungen in den Abschnitten Schrems, Gmünd, Litschau und Heidenreichstein gab. Starke Feuerwehrkräfte von etwa 1.000 Mann waren auch hier mit Sicherungsarbeiten beschäftigt.
Vom Hochwasser betroffen waren außerdem neun Orte im Raum Drosendorf (Bezirk Horn) und die Stadtgemeinde Hardegg (Bezirk Hollabrunn), wo sich laut Feuerwehr der Fugnitzbach als "problematisch" erwies. In dem Gebiet wurden Autos und Wohnwagen buchstäblich weggeschwemmt.
Laut Bezirkshauptmann Johann Lampeitl waren allein in Waidhofen a. d. Thaya acht von 15 Gemeinden vom Hochwasser betroffen. Von Dobersberg bis Raabs sei kaum ein Ort verschont geblieben.

Es handle sich um eine "extreme Situation", so Pröll. Verletzte habe es bisher "Gott sei Dank" nicht gegeben. Der Landeshauptmann äußerte die Befürchtung, dass die Hochwasserschäden die Dimension von 2002 erreichen oder sogar noch größer sein könnten. Das gesamte Schadensausmaß werde erst in den kommenden Tagen absehbar sein, sagte Pröll. Er wolle einmal mehr alles daransetzen, dass Hilfsgelder seitens des Landes möglichst rasch ausbezahlt werden. Immerhin seien auch Schäden zu erwarten, "wo es an die Gefährdung von Existenzen geht".

Neue Verschärfung am Samstag? Laut Meteorologen ziehen die Niederschläge vorerst nach Osten ab, sie kommen aber in der Nacht auf Samstag wieder retour und könnten für eine neuerliche Verschärfung der Hochwassersituation sorgen.
Der Sonntag beginnt wechselhaft, am Vormittag könnte es stellenweise noch ein paar Mal regnen, am Nachmittag soll es aber schon auflockern. In manchen Abschnitten dürfte sich sogar die Sonne zeigen. Erst dann sollte sich die Lage tatsächlich entspannen. Am Montag soll auch in das Wald- und Weinviertel der Sommer zurückkehren.

Österreichischer Rundfunk
Quelle: Internet

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