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Brand mit Verletzten am Personenschiff auf der Donau - Seite 1/1
Erstellt am 2005-03-19 von Hermann Kollinger [Drucken]

Eine nicht alltägliche Einsatzübung mit mehr als ein Dutzend Feuerwehren stand am Freitag, dem 19.3.2005 in Ottensheim (Oö) am Programm. Der Brandeinsatz mit Menschenrettung sollte an diesem Tag im großen Stil geübt werden.
Erstinfo nach dem Übungsplan - ein Bericht folgt ggf. später



Übungsannahme:
Im Bereich des Maschinendecks/Pumpenraum kam es auf einem Personenschiff zu einer Explosion mit einem anschließenden Brand. Als Folge wird das Schiff stark verraucht und manövrierunfähig. Der Kapitän muss notankern.
Die rund 100 Passagiere, zumeist Jugendliche, befanden sich zum Explosionszeitpunkt auf den Decks verteilt. Durch die rasch um sich greifende Verrauchung konnen sich nicht alle aufs Sonnendeck retten, ein Teil flüchtet auch zum Bug.


Mehrere Personen erlitten Verbrennungen, davon einige schwere. Zwei Personen wurden schwerst verletzt. Bei weiteren bestand der Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung.
Die Versuche der Mannschaft, den Brand zu löschen scheiterten aufgrund der starken Rauchentwicklung.
Die Besatzung des Schiffes setzte die entsprechenden bzw. möglichen Notfallmaßnahmen an Bord.


Die Übungsziele:
Rettung einer Mehrzahl von Menschen und deren Übergabe in medizinische Versorgung
• Wie schnell bringen wir Boote ins Einsatzgebiet?
• Wasserung der Boote und Navigierung zum Einsatzgebiet
• Aufnahme/Übergabe von Verletzten (unterschiedliche Grade) – SAN Triage
• Versorgung der Verletzten an Bord/an Land –SAN Übung/Triage
• Koordinierung (eines Hubschrauber-) und Tauchereinsatzes
• Kombination zwischen Einsatz (technischer Einsatz, Brandeinsatz) an Bord und Menschenrettung
• Innenangriff an Bord mit entsprechender Wasserversorgung (Bordeinrichtung und extern), Atemschutz, ggf. Schaumangriff
• Technisches Einsatzmaterial an Bord bringen und dort betreiben
• Kontaktnahme und Zusammenarbeit mit Verantwortlichen eines Donauschiffes
• Zusammenarbeit mit Behörden (Stromaufsicht usw.)
• Prüfung der Leistungsfähigkeit der Kommunikation zwischen den Einsatzkräften
• Einsatzleitung und Führung mehrerer Feuerwehren und Rettungsorganisationen
• Betroffenenerfassung, (Vermisstenerfassung, ggf. Einrichtung einer Hotline)
• Abhaltung einer Pressekonferenz, Medienarbeit


Ablauf:
Beginn: 18.3.2005, 14:30 Uhr (Abfahrt der Kaiserin Elisabeth von Linz)
Alarmierung: Notruf via Handy vom Schiff aus, im Anschluss einsatzgerechte Alarmierung über Auftrag der Einsatzleitung

Ende: ca. 17:00 Uhr


Die Beteiligten:
14 Feuerwehren aus dem Raum Ottensheim und Umgebung mit rund 130 Mann. Voraussichtlich 12 Wasserfahrzeuge (Feuerwehr Arbeitsboote, Motorzillen und Schlauchboote), Feuerwehrtaucher und Rettungsschwimmer, Rotes Kreuz Walding und Arbeitersamariterbund Feldkirchen, Notarzthubschrauber Christophorus 10, Schifffahrtspolizei und Schleusenaufsicht, Gendarmerie Ottensheim, über 100 Statisten (Jugendfeuerwehrmitglieder aus den umliegenden Feuerwehren)


Die Firma Donautouristik unterstützte die Übung nicht nur durch Beistellung des Schiffes. Es war die gesamte Crew an Bord, um auch selbst alle Sicherheitseinrichtungen und das Sicherheitskonzept zu prüfen. Eine willkommene Gelegenheit, unmittelbar vor dem Start in die neue Ausflugssaison.

Insgesamt waren an die 280 Personen an der Übung beteiligt.


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