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Oö: Landesrechnungshof kritisiert Feuerwehrreform
Geschrieben am: 2012-09-14 14:03:27  [Drucken]
Linz (Oö): 14. September 2012 - 2009 wurde vom damaligen Landesrat Josef Stockinger das Reformprojekt Feuerwehr 2030 gestartet, um klarzustellen, wo das Feuerwehrwesen 2030 stehen soll. Diese Kernfrage sei noch immer nicht beantwortet, kritisiert der Landesrechnungshof.

Das ehrenamtliche Engagement stehe völlig außer Zweifel und verdiene Respekt und Anerkennung. Aber, so sagt Landesrechnungshofdirektor Helmut Brückner, vieles sei noch unklar. „Für uns ergibt sich die Notwendigkeit, das Feuerwehrwesen stärker als bisher übergeordnet zu steuern“, so Brückner. Aus Effizienz- und Qualitätsgründen sollte eine stärkere Aufgabendifferenzierung angestrebt werden. Manche Truppen, „die ohnedies nur wenige Einsätze haben oder die Tageseinsatzbereitschaft nicht mehr erfüllen können“, könnten ausschließlich für Katastropheneinsätze oder Unterstützungsleistungen herangezogen werden.

„Realitätsfremd“
Dieser Vorschlag erscheine ihm mehr als realitätsfremd, reagierte Landesfeuerwehrkommandant Wolfgang Kronsteiner in einer Pressemitteilung. „Wir haben uns fundierte Empfehlungen erwartet. Die Enttäuschung ist groß.“ Auch die Grünen können dem nicht viel abgewinnen. Man tue dem Gesamtsystem damit keinen guten Dienst, so der Grüne Sicherheitssprecher Markus Reitsamer. Hauptaufgaben jeder Feuerwehr seien die Brandbekämpfung und technische Einsätze, wie die Bergung nach Autounfällen.

„Kosten und Finanzierung noch unklar“
Brückner sagte gegenüber dem ORF Oberösterreich: „Es gibt zwar einige Instrumente, über die man diskutiert hat, wie das Beschaffungswesen und die Gefahrenabwehr etc., aber insgesamt ist die Ausgestaltung der Feuerwehr noch wenig konkret, deshalb wissen wir auch nicht, wie viel das kostet und wie das finanziert werden kann.“ Es gebe auch bestimmte Themen, die nicht alle Feuerwehren immer machen müssten, so Brückner.

„Einige Punkte bereits abgearbeitet“
Feuerwehrlandesrat Max Hiegelsberger (ÖVP) sagte in einer ersten Reaktion: Einige der vom Landesrechnungshof aufgezeigten Punkte seien im Reformprozess bereits abgearbeitet, alles andere werde ernst genommen. Gleichzeitig versichert Hiegelsberger, die Feuerwehren in Oberösterreich auf ein nachhaltig gesundes Fundament stellen zu wollen, damit sie auch in Zukunft flächendeckend ihren Sicherheitsauftrag erfüllen können.

Man sei gerade dabei, einen ersten Begutachtungsentwurf zu erstellen. Noch jetzt im Herbst werde sich der Landtag damit beschäftigen, kündigt Hiegelsberger an.

ORF Oberösterreich
Quelle: Internet

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Alex FF Kdf
 Geschrieben am: 2012-09-14 14:36:35
1000 Punkte für den Landesrechnungshof...

Somit ist wohl auch geklärt, was der LRH von der Wertschöpfungsanalyse hält!!!! Ich denke es ist jetzt der richtige Zeitpunkt, meine Uniformen zu holen und abzugeben.

Ich denke beim Musikverein, dürfte ich künftig besser aufgehoben sein... oder beim Fasching...

Vielen Dank dafür LRH, vielen Dank dafür LRH-Dir. Brückner.

Bin gespannt, welchen politischen Hickhack wir uns nun (wieder) hingeben dürfen und oder ob nun endlich zusammengerückt wird unter den Feuerwehren?!

Schön, sich so vera...... zu lassen!


Kommentar #1


nico1980
 Geschrieben am: 2012-09-14 19:24:18
Wäre mal Interessant ob dieser LRH-Dir. mit jenem Politiker unter einer Decke steckt der mal meinte in Österreich würden Stützpunktfeuerwehren genügen und man könnte alle anderen Wehren zusperren.

Wahrscheinlich wiegt sich der Hr. LRH-Dir. in dem Schutz der Feuerwehr von Linz und braucht sich somit im Ernstfall keine Gedanken machen. Anders als die rund 1,2Millionen Oberösterreicher die nicht in Linz wohnen.

Kommentar #2


Benda Robert
 Geschrieben am: 2012-09-14 19:53:14
L E I D E R, S C H A D E
Ich hab schon im Jahr 2009 am Tag der Präsentation des Papiers "Feuerwehr 2030" die Sch....e vorausgesagt, die uns schon seit längerer Zeit verfolgt und heute den Höhepunkt erreicht.
Ich war aber letztlich noch zuversichtlich und hab gesagt, dass ich jedem dankbar wäre, der mir nach 1-2 Jahren sagen kann, dass ich "Gespenster gesehen" habe.
Leider muss ich heute zur Kenntnis nehmen, dass ich mich nicht geirrt habe - freuen kann ich mich darüber nicht.

Kommentar #3


alstein
 Geschrieben am: 2012-09-14 20:16:21
Es ist schon traurig wie der LRH mit dem Thema Feuerwehr umgeht, jetzt wo wir eigentlich wieder etwas Ruhe und effektive Arbeit erwartet hätten, wird die Arbeit der Feuerwehren vom Landesrechnungshof mit Füssen getreten. Es würde mich nicht wundern wenn so manche Feuerwehrmänner und Frauen die Einsatzbekleidung frustriert an denn Nagel .

Kommentar #4


Manfred Wimmer
 Geschrieben am: 2012-09-14 21:32:03
Wieso schlägt man nicht einmal zurück? Man besinnt sich auf die urspünglichste Aufgabe der Feuerwehr, Brandbekämpfung und Menschenrettung, und alles andere bleibt liegen fertig. BMA Alarm? Schön ruft an wenn es wirklich brennt. Da ist ein Lkw umgefallen Diesel tritt aus und die Straße / Autobahn ist blockiert? Pech gehabt keine Menschenrettung die Feuerwehr kommt nicht. Es würde genug Möglichkeiten geben....

Kommentar #5


der checker
 Geschrieben am: 2012-09-15 11:44:21
Manche Truppen, „die ohnedies nur wenige Einsätze haben oder die Tageseinsatzbereitschaft nicht mehr erfüllen können“, könnten ausschließlich für Katastropheneinsätze oder Unterstützungsleistungen herangezogen werden.


Mit dieser Aussage alleine disqualifiziert sich der LRH schon. Weil wenn ich es so mache, spar ich auch rein gar nix.

Vielleicht solltens mal rechnen was der Vorschlag der Feuerwehren bringen kann und nicht nur auf Zahlen warten.

Möcht wissen was das ganze Reformprojekt bis jetzt gekostet hat inkl. der Rechnungshofprüfungen. Ich glaub, da könnten wir wahrscheinlich schon ein paar Fahrzeuge kaufen.

Kommentar #6


christian herndl
 Geschrieben am: 2012-09-15 11:56:46
gibt auch ein video dazu http://tvthek.orf.at/programs/70016-Oberoesterreich-heute

Ich bin der Meinung unser LBD hat ganz gut darauf geantwortet.

ironie on: Ich bin auch dafür, dass die kleinen Feuerwehren nur zu Kat Einsätzen ausfahren, weil wenn die sündteure Sonderausrüstung nur alle zwei Jahre einmal ausfährt, dann halts länger. Gleichzeitig sollens alle 14 Tag ein Festel machen, damit sie die Geräte selber ankaufen, und auch erhalten können.

Kommentar #7


christian herndl
 Geschrieben am: 2012-09-15 12:18:08
@Alex: Wir könntens auch so machen, dass ihr unseren Pflichtbereich übernehmts, dann sparen wir uns die ganzen Branddienstfahrzeuge, und wir hätten wieder Platz in der Garage für mehr Sonderfahrzeuge.

Ich sags dir aber gleich: Ein Wasserschaden od. Pumparbeit in einer Firma ist noch keine Katastrophe. Solche Einsätze müssts in Zukunft trotzdem noch selber fahren.

Ausser ihr lasst Sie 3 mal hintereinander absaufen ohne auszupumpen, bis dass wirklich 1 1/2 Meter Wasser stehen, dann kommen wir.

Kommentar #8


andy_riedel
 Geschrieben am: 2012-09-15 18:52:28
Naja, man kanns auch so machen:
Die "kleinen" Wehren dürfen ihre Uniformen behalten und der Rest (Ausrüstung/Fahrzeuge, etc.) wird verscherbelt. Die besagten "Kleinen" machen dann jedes Jahr ihr Festl als "Zugehörigkeitsbeweis" und finanzieren damit eine Stützpunktwehr mit. Dann finanziert sich das Ganze gleich von selbst und die Anzahl der benötigten Häuser und Fahrzeuge dezimiert sich auch gleich wieder. (Achtung, Beitrag könnte Ironie enthalten!)

Sind Oberösterreichs Feuerwehren da jetzt ein politisches Versuchskaninchen, oder was soll das genau werden? Und wo ist der neue "Obermacker", seines Zeichens neuer Clubobmann des Bundesvereins? Glaubt der ernsthaft, diese wahnwitzigen Einsparungsideen werden künftig nur Oö betreffen?

Kommentar #9


nico1980
 Geschrieben am: 2012-09-15 20:00:25
Es erscheint mir schon komisch das auf einmal der LRH wieder einen Kommentar abgiebt kaum das der neuer Bundesfeuerwehrverbandspräsident die vom Verteidigungsministerium geplanten Pioniereinheiten kritisiert als Konkurenz zum Feuerwehrwesen.

Kommentar #10


Benda Robert
 Geschrieben am: 2012-09-17 08:57:06
Wenn wir nicht jetzt kraft unseres Potentials geschlossen aufstehen und den Herrschaften ein für alle Mal eine ordentliche Kopfnuss verpassen, dann gebührt es uns, dass die uns sozusagen "einsacken".

Kommentar #11


Alex FF Kdf
 Geschrieben am: 2012-09-18 12:51:19
@ Hörndi

Ich wäre dafür, wir drehen das um! Ihr übernehmt unseren, denn mit Katastrophen haben wir ja Erfahrung! Ich muss dich aber leider noch berichtigen:

Erst ab 2 Meter Wasserhöhe und 4 x absaufen... Was heißt, ihr könnts das locker mitmachen und wir organisieren die Festl zur Budgetstärkung!

Kommentar #12


christian herndl
 Geschrieben am: 2012-09-18 13:12:20
@Alex ist auch OK!

jetzt ohne Ironie: Ihr müsst uns aber die ersten paar Jahre die Lotsen stellen, denn so wirkliich sattelfest sind wir in Euren Pflichtbereich nicht. Wir müssen dann halt auf halbberuflich umstellen.


Ironie on: Die halbberuflichen sind dann die bestellten Manager, wird lustig wenns zu dritt ausfahren.

Des sag ich dir aber gleich, mit einen Festl pro Jahr werdets nicht auskommen. Wir sind eine teure Feuerwehr

Allerdings ist unser Feuerwehr Budget wahrscheinlich leichter saniert als das Eure. *gg*

Kommentar #13


Alex FF Kdf
 Geschrieben am: 2012-09-18 13:32:15
@ Hörndi

Das mit den Lotsen ist kein Problem, ich stelle mich gerne Hauptberuflich als (Lotesen)Manager zur Verfügung. Für was bin ich denn in die Schule gegangen!

Und da soviel eingespart wird, könnte ja ich dann a bissi mehr fordern gehen!

Vorallem wollen wir ja nicht, dass euer Budget sooooo schnell saniert wird. Net, dass dann irgendjemand auf die glorreiche Idee kommte (ich möchte ja keine Anspielungen machen) bei euch auch noch was einzusparen! Weil wir ja gerade so auf der Sparschiene fahren!

Kommentar #14


Sigi
 Geschrieben am: 2012-09-19 08:41:06
Als ich die Zusammensetzung der verpolitisierten Arbeitsgruppe "Feuerwehr 2030" erfahren habe, war mir klar dass zwei Drittel der Mitglieder mangels Fachkompetenz mit dem sprichwörtlichen "nassen Fetzen" verjagt gehören. Und genau diese Fachkompetenz fehlt auch den Herren vom LRH oder hat einer von denen einen Studienabschluss o.ä. in Brand- und Katastrophenschutz.
Und derartige Fachkompetenz fehlt ja auch dem neuen, politisch eingesetzten Nachfolger als LFI.
Der Landesfeuerwehrverband wurde damals von den Feuerwehren als Interessensvertretung gegründet und das ist gut so.

Kommentar #15


Benda Robert
 Geschrieben am: 2012-09-19 13:40:43
Sigi,
hast du den LRH Bericht schon studiert?
Dort kommt das Wort "Interessensvertreter" nahezu als Schimpfwort vor.
Der LRH ist nämlich dort der Ansicht, dass wir gewählte Funktionäre durch "Manager" ersetzt gehören, weil wir ja "Interessensvertreter" der Feuerwehren sind (und somit zu all dem Sch... nicht hündisch unterwürfig Ja und Amen sagen).
Ist ja toll, wie unverblümt der politischen Einflussnahme Tür und Tor geöffnet wird und wie sich der LRH (welcher eigentlich lt. Gesetz "über den Dingen" stehen sollte)instrumentalisieren lässt.

Kommentar #16



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