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Sbg: Alarmstufe-4-Einsatzübung im Seniorenheim Grödig
Geschrieben am: 2014-10-30 19:47:07  [Drucken]
Grödig (Sbg): Am 25. Oktober 2014 wurden die Feuerwehr Gödig und der Löschzug Fürstenbrunn kurz nach 14 Uhr von der BAWZ Flachgau via Sirene, Ruftonempfänger und SMS zu einem Brand im Seniorenwohnheim in Grödig alarmiert.

Einsatzleiter BI Harald Grabmüller ließ umgehend Alarmstufe 4 auslösen, nachdem sich noch mehrere Personen im Gebäude befanden, welche im Brandobjekt eingeschlossen waren. Die Feuerwehren aus Anif, Niederalm, Elsbethen und Hallein, sowie das Einsatzleitfahrzeug Flachgau aus Eugendorf wurden alarmiert.

Folgende Lage bot sich dem Einsatzleiter bei Eintreffen am Brandobjekt: Brand der Lüftungsanlage im Kellergeschoss mit Ausbreitung bis hinauf ins Dachgeschoss. Mehrere Personen im Objekt eingeschlossen.


Aufteilung/Ablauf:
Während erste Atemschutztrupps bereits zur Personenrettung in das brennende und stark verrauchte Gebäude geschickt wurden, konnte parallel dazu nach Schaffen einer Abluftöffnung und Setzen des mobilen Rauchverschlusses im 2. OG, die taktische Ventilation mittels Drucklüfter durchgeführt werden. Innerhalb kürzester Zeit wurde somit das Treppenhaus rauchfrei gemacht und der Anmarsch für die nachfolgenden Atemschutztrupps erleichtert.


Außerdem konnten nun weitere Feuerwehr- und Rettungsmitglieder ohne Atemschutz bis zur Rauchgrenze ins zweite Obergeschoss vorgehen, um die von den Atemschutztrupps geretteten Personen zu übernehmen und mittels Korb- und Schleiftragen abzutransportieren bzw. dem Roten Kreuz zur weiteren Versorgung zu übergeben.


Ein Teil der gefundenen Personen wurde von den eingesetzten Atemschutztrupps zu den Fenstern und Balkonen gebracht, wo sie dann anschließend über die Drehleitern aus Anif und Hallein gerettet wurden.


Während die Brandbekämpfung durch zwei Atemschutztrupps im Innenangriff (Keller- und Dachgeschoss) und zwei weiteren Atemschutztrupps im Außenangriff auf dem Dachstuhl des Objekts in vollem Gange war, konnte ein Atemschutztrupp aus Elsbethen erfolgreich zwei im Lift eingeschlossene Personen befreien und in Sicherheit bringen. Des Weiteren konnte eine Gasflasche lokalisiert werden, die im Anschluss ins Freie gebracht und aus sicherer Deckung gekühlt wurde.


Nach ca. 1,5 Stunden wurde das Übungsziel erreicht und die anwesenden Übungsbeobachter (BGM Richard Hemetsberger, Heimleiterin Heidi Haas, AFK BR Josef Eisl, OFK ABI Markus Schwab, LZ Kdt. OBI Hannes Plätzer, BSB BI Andreas Ziegler u.v.m.) zogen bei der Übungsnachbesprechung vor den insgesamt ca. 100 angetretenen Mitgliedern der einzelnen Hilfs- und Blaulichtorganisationen eine positive Bilanz.


Erkenntnisse:
Die Feuerwehr Grödig wird aufgrund dieser Übung und den dort gewonnenen Erkenntnissen den "Sonderalarmplan Seniorenwohnheim Grödig" an die aktuelle Einsatztaktik, unter Berücksichtigung der mittlerweile zur Verfügung stehenden Technik und Einsatzmittel anpassen, um ein rasches und effizientes Handeln im Ernstfall bestmöglich bewerkstelligen zu können.

Freiw. Feuerwehr Groedig

Quelle: Robert Sperl

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