Stmk: Vollbrand eines Bürogebäudes in Altaussee → 100 Kräfte im Einsatz
ALTAUSSEE (STMK): Am Samstagabend, 3. Jänner 2026, brach in einem Bürogebäude in Lupitsch, Gemeinde Altaussee, gegen 21:45 Uhr ein Brand aus. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Objekt bereits im Vollbrand.

Aufgrund der exponierten Lage und der schwierigen Löschwasserversorgung wurden insgesam sieben Feuerwehren mit über 100 Einsatzkräften und 21 Fahrzeugen aus dem Ausseerland alarmiert. Neben den Feuerwehren waren auch Polizei und Rettungskräfte vor Ort im Einsatz. Verletzt wurde niemand, jedoch dauerten die Löscharbeiten bis in die frühen Morgenstunden an.

Dank des schnellen und koordinierten Einsatzes konnten unmittelbar angrenzende Wohngebäude vor den Flammen gerettet werden. Ein positiver Aspekt: Die letzte große Übung im Herbst fand nahezu an derselben Stelle statt, was dazu beitrug, dass einige Abläufe effizienter umgesetzt werden konnten. Die Brandursache ist noch nicht geklärt und derzeit Gegenstand polizeilicher Ermittlungen.

Meldung der Polizei
Aus bislang unbekannter Ursache geriet Samstagnacht, 3. Jänner 2026, ein Haus in Vollbrand. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden dürfte jedoch enorm sein. Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehr standen im Einsatz.

Gegen 22:00 Uhr geriet das Haus aus bislang unbekannter Ursache in Vollbrand. Dabei handelt es sich um ein Bürogebäude mit zwei anschließenden Wohnhäusern. Bewohner des Hauses bemerkten den Brand und verständigten die Einsatzkräfte. Rund 80 Einsatzkräfte der Feuerwehren Lupitsch, Bad Aussee, Altaussee, Grundlsee, Reitern, Straßen und Sießreith standen in der Folge für die aufwändigen Löscharbeiten im Einsatz.

Der Großteil des Feuers konnte bis etwa 01:45 Uhr unter Kontrolle gebracht werden. Die Arbeiten dauerten jedoch über die ganze Nacht hinweg an, zudem der Dachstuhl des Hauses abgetragen werden musste, um weitere Glutnester im Bereich des Kaltdaches zu löschen. Brandermittlungen laufenVerletzt wurde bei diesem Brand nach bisherigen Informationen niemand. Jedoch dürfte ein hoher Sachschaden in bislang unbekannter Höhe entstanden sein.

Brandermittler haben noch in der Nacht ersten Ermittlungen aufgenommen. Hinweise auf eine genaue Brandursache konnten bislang jedoch noch nicht erhoben werden. Die Ermittlungen dauern an.

