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Bayern: 20 Tonnen Bauteil in München in Schieflage

MÜNCHEN (BAYERN): Am Mittwochabend, 4. März 2026, ist in München ein etwa 20 Tonnen schwerer Bewehrungskorb, eine vorgefertigte Konstruktion aus Baustahl, in Schieflage geraten. Die Feuerwehr München unterstützte die Baufirma bei den Sicherungsarbeiten.

Angestellte einer Baufirma waren gerade dabei, das tonnenschwere Bauteil mit einem Kran in Position zu bringen, als sich eine Kettenseite löste. Da sich die Anschlagpunkte der Last in etwa 10 bis 15 Metern Höhe befanden, wurde die Feuerwehr zur Unterstützung gerufen.

Bevor die eintreffenden Kräfte mit den Sicherungsarbeiten beginnen konnten, veranlasste der Einsatzleiter die teilweise Räumung des Pasinger Bahnhofs. Erst als sichergestellt war, dass sich keine Personen mehr in dem Gebäudeteil aufhielten, begannen die Arbeiten. Dazu brachten die Feuerwehrkräfte eine Drehleiter in Stellung. Gemeinsam mit Mitarbeitenden der Baufirma wurde das Bauteil mit mehreren Ketten an der Traverse des Baukrans befestigt.

Nach knapp zwei Stunden war der Einsatz der Feuerwehr beendet und die Arbeit auf der Baustelle konnten fortgesetzt werden. Warum sich das Anschlagmittel gelöst hatte, kann von der Feuerwehr nicht beantwortet werden.

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