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Unfall oder Gewalttat an Feuerwehrmann?

Innsbruck (Tirol): Ein mysteriöser Vorfall, der sich im Vorjahr bei der Berufsfeuerwehr Innsbruck ereignet hat, wird jetzt genauer untersucht. Anfang April 2002 war ein Feuerwehrmann nach einem Alarm bei der Rutschstange liegend mit schwersten Kopfverletzungen aufgefunden worden.

Inzwischen schließt ein Gutachten der Gerichtsmedizin auch einen heftigen Schlag auf den Kopf des Mannes nicht mehr aus. Dr. Walter Rabl vom Institut für Gerichtsmedizin erstellte ein Privatgutachten über die Verletzung des Feuwehrmannes und mögliche Ursachen. Er sagte dazu in ORF – „Tirol heute“: „Die Verletzung ist an sich am Kopf untypisch für derartige Abrutschvorgänge. Entweder ist der Verletzte völlig atypisch über die Stange herunter gerutscht oder die berteits stehende Person hat durch Fremdeinwirkung einen heftigen Schlag auf den Hinterkopf erhalten.“ Der damals schwer verletzte Feuerwehrmann kann sich selbst an nichts erinnern.

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