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Schlechtwetter sorgte für weniger Einsätze

Wien: 45 mal sind Wiens Feuerwehrleute in der Silvesternacht wegen Bränden ausgerückt, doppelt so wenig wie in den letzten Silvesternächten zuvor. „Es war relativ ruhig, es gab keine Verletzten und nur geringen Sachschaden“, sagte ein Mitarbeiter der Alarmstelle in der Hauptfeuerwache „Am Hof“ gegenüber der Rathauskorrespondenz.

In einer „normalen“ Nacht muss die Wiener Feuerwehr durchschnittlich fünfmal ausrücken. Die meisten Einsätze hatte die Feuerwehr in der Silvesternacht in Favoriten. Dort brannte es vor allem in Wohnungen wahrscheinlich aufgrund abgefeuerter Knallkörper. Brandorte waren zum Beispiel in der Absberggasse, in der Humboldtgasse und der Gussriegelstrasse. Auch einige Mülleimer gerieten in Brand. Die Mitarbeiter der Feuerwehr bekamen diese Kleinstbrände rasch in Griff. Der letzte Einsatz im alten Jahr war in der Leopoldstadt, und zwar „Im Werd 7“, der erste im Neuen Jahr in der Kliebergasse, im 5. Bezirk, wegen eines Zimmerbrandes. Insgesamt zählte d er Leiter der Wiener Berufsfeuerwehr, Dipl. Ing. Dr. Friedrich Perner, 31 639 Einsätze. Er bedankte sich via Rathauskorrespondenz bei allen, die geholfen haben, die Fülle an Situationen zu meistern und wünschte ihnen weiterhin eine gute Zusammenarbeit und ein Prosit Neujahr.

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