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10 Verletzte bei Hotelbrand in der Schweiz

Lausanne (Schweiz): Beim Brand eines Hotels in Lausanne haben in der Nacht auf Samstag, dem 11. Dezember 2004, eine Person schwere Brandverletzungen und neun weitere Rauchvergiftungen erlitten. Wie die Stadtpolizei mitteilte, wurde die ganze erste Etage des Hotels verwüstet.

Neben den Verletzten mussten 30 Personen aus dem Hotel evakuiert und in einem anderen Etablissement untergebracht werden. Das Feuer im ersten Stock hinderte die Hotelgäste daran, das Gebäude zu verlassen. Darum setzte die Feuerwehr massiv Personal und Material ein, wie die Stadtpolizei mitteilte. Gut 40 Personen wurden aus dem Hotel evakuiert. Eine davon erlitt schwere Verbrennungen.

Laut Polizeiangaben vom Samstagmorgen schwebt sie aber nicht in Lebensgefahr. Neun weitere Personen wurden mit Rauchvergiftungen in umliegende Spitäler gebracht. Nach gut 20 Minuten brachten die Wehrdienste das Feuer unter Kontrolle. Die Fassade des Hotels wurde kaum in Mitleidenschaft gezogen. der erste Stock aber ist verwüstet. Der Untersuchungsrichter leitete Ermittlungen ein.

Die Schadenhöhe war am Samstagmorgen nicht bekannt. Im Einsatz standen 20 Berufs- und 10 freiwillige Feuerwehrleute. Drei Ärzte und fünf Ambulanzfahrzeuge kümmerten sich um die Verletzten.

Züricher Zeitung online

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