Technisch

Oö: Gewitter in Wels sorgte für viel Arbeit für die Feuerwehr

Wels (Oö): In den Abendstunden des 15. Juli 2005 ging über den Stadtteilen Noitzmühle und Lichtenegg in Wels ein kurzes, dafür aber umso heftigeres Gewitter nieder.

Durch die Sturmböen und den extremen Starkregen wurden zahlreiche stattliche Bäume entwurzelt. Die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Wels, unterstützt durch die Freiwillige Betriebs-feuerwehr Fritsch war bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz, um Verkehrswege wieder freimachen zu können oder Bäume, die teilweise entwurzelt wurden, sicher-heitshalber zu fällen, um weitere Gefährdungen ausschließen zu können.

Von diesem Unwetter waren großteils große Bäume betroffen, sodass auch mit schwerem Gerät gearbeitet werden musste. Speziell im Bereich der Fichtenstraße konnten Bäume nur nach Sicherung mit dem Bergekranfahrzeug mit einem Schnitt gefällt und anschließend aus den Gärten gehoben werden, da sie sich bereits dro-hend über die Häuser geneigt hatten.

Die Aufräumarbeiten dauerten auch am 16. Juli 2005 an. Einige Bäume waren auch im Bereich des Mühlbachufers umgestürzt. Dadurch bestand die Gefahr, dass es in Verbindung mit weiterem Treibgut oder Treibholz zu einer Verklausung des Mühlbaches und in weiterer Folge zu einer Überflutung der angrenzenden Wohnhäuser kommt. Um die umgestürzten Bäume gefahrlos bergen zu können, wurden durch die Feuerwehr Wels in weiterer Folge auch Taucher sowie Wasserfahrzeuge eingesetzt.

In den frühen Abendstunden konnten die Aufräumarbeiten abgeschlossen werden.

Freiw. Feuerwehr Wels

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert