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Kanada: Glimpfliche Bruchlandung in Toronto

In Toronto ist ein Passagierflugzeug der französischen Fluggesellschaft Air France bei der Landung auf dem Flughafen von Toronto verunglückt.

An Bord haben sich offiziellen Angaben zufolge 297 Menschen befunden. Sie alle haben nach Aussage eines Sprechers das Unglück überlebt. 14 Menschen seien verletzt worden. Sie seien in Krankenhaus gebracht worden.

Zuvor hatte bereits der kanadische Rundfunks berichtet, wie durch ein Wunder sei niemand ums Leben gekommen.

Die Maschine vom Typ Airbus A340 schoss laut Augenzeugenberichten bei der Landung über das Ende der Rollbahn hinaus und fing Feuer. Über der Unglücksstelle war eine dichte Rauchwolke zu sehen.

Mehrere Rettungsteams waren im Einsatz, die Feuerwehr versuchte, den Brand zu löschen.

Weiter hieß es, zum Zeitpunkt des Unfalls habe es in Toronto schwere Regenfälle und Gewitter gegeben.

Zuerst hatte es geheißen, die Maschine sei eine Lufthansa-Maschine. Später bestätigte Air France, dass es sich um den Flug AF 358 von Paris nach Toronto handelte.

Auf CNN berichtete ein Augenzeuge, die Maschine sei normal gelandet. Als sie ihre Fahrt auf der Rollbahn verlangsamte, sei sie zusammengebrochen.

Ein Passagier, der auf CNN interviewt wurde, sagte, bei der Landung sei das Licht im Innern ausgegangen. Er sprach von etwa 350 Passagieren, die sich an Bord befunden hätten. Es habe mehrere Passagiere gegeben, die sich hätten retten können.

Das Flugzeug stürzte nahe der vierspurigen Schnellstraße 401, dem am dichtesten befahrenen Highway Kanadas, in bewaldetes Gelände.

N24.de

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