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Buschbrände in den USA fordern totz Evakuierung vier Todesopfer

USA: Buschbrände in den US-Bundesstaaten Texas und Oklahoma haben mindestens vier Menschen das Leben gekostet und über 100 Gebäude zerstört. Allein in dem Dorf Cross Plains südwestlich von Dallas brannten 25 Häuser nieder.

Drei Personen wurden dort am Mittwoch – 28. Dezember 2005 – vermisst, obwohl die Feuerwehr zuvor erklärt hatte, alle Einwohner des 1.000-Seelen-Ortes seien evakuiert worden.

In Texas wurden mindestens 73 Brandherde gezählt, wie Gouverneur Rick Perry am Dienstag erklärte. Eines der Todesopfer wurde in Cross Plains gefunden, an der Grenze zu Oklahoma starb eine ältere Frau, die sich offenbar ihre Hüfte gebrochen hatte und deshalb nicht aus ihrem brennenden Haus entkommen konnte.

Mindestens zwei Feuerwehrleute wurden im Krankenhaus behandelt, in Texas mussten mindestens drei Feuerwehrmänner medizinisch versorgt werden. Die Flammen wurden von heftigen Windböen angefacht, Brandursache waren nach Behördenangaben unter anderem weggeworfene Zigaretten.

Salzburger Nachrichten

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