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Oö: Überflutungen nach Unwetter

Oberösterreich: Ein heftiges Unwetter hat Freitagnachmittag, 31. März 2006, in Teilen Oberösterreich zu heftigen Überflutungen geführt. Besonders betroffen war der nördliche Teil des Bundeslands. Bis zu 30 Feuerwehren standen im Einsatz.

Bäche und kleinere Flüsse sind stellenweise über die Ufer getreten, manche Häuser etwa in Sarleinsbach stehen bis zu einem halben Meter unter Wasser. Die B 127, die Rohrbacherbundesstraße, musste zwischen Ottensheim und Herzogsdorf wegen Unterspülung gesperrt werden. Betroffen sind auch Rottenegg, St. Veit, Oberkappel, St. Martin im Mühlkreis, Alkoven, Hartkirchen, Waizenkirchen.

Laut dem Landes-Feuerwehrkommando standen mehr als 30 Feuerwehren im Einsatz, es werden aber laufend mehr, weil es natürlich eine Zeit dauert, bis das Wasser vom Erdreich in die Flüsse gesickert ist. Erst am Freitagabend sollte dann in ganz Oberösterreich der Regen vorbei sein und am Samstag bleibt es weitgehend trocken, sagen zumindest die Meteorologen.

ORF Oberösterreich

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