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Wien: Familie beinahe Opfer einer CO-Vergiftung gestorben

Wien: Mit Übelkeit und starkem Kopfweh ist eine vierköpfige Familie in Wien-Margareten in der Nacht auf den 25. April 2006 aufgewacht. Der Grund für die Erkrankung: Aus einem heruntergebrochenen Abgasrohr drang Kohlenmonoxid (CO) in die Wohnung ein.

Glück hatte die vierköpfige Familie, dass sie rechtzeitig aufgewacht ist. In ihrer Wohnung wurde nach Messungen ein Wert von 250 ppm an Kohlenmonoxid in der Luft festgestellt. Die Übelkeit und die Kopfschmerzen waren die ersten Anzeichen für eine Vergiftung. An dem Haus in der Schönbrunner Straße in Wien-Maragareten wurde im Zuge von Umbauarbeiten die ganze Dachkonstruktion entfernt und mit einer Holzabdeckung gesichert. Wie die Feuerwehr feststellte, waren die freistehenden Rauchfanggruppen nur unzureichend gegen die Straße hin abgesichert. Ein Abgasrohr auf dem Dach stürzte ab und führte zu der Kohlenmonoxid-Vergiftung in der Wohnung der Familie.

Sämtliche Wohnungen des Hauses wurden auf Grund des Vorfalls von der Feuerwehr kontrolliert, es wurden aber keine weiteren Auswirkungen festgestellt. Die Familie wurde ins AKH eingeliefert.

ORF Wien

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