Wien: Meterhohe Stichflamme nach Gasrohrbruch
Wien: In Wien-Leopoldstadt ist am 18. März 2009 ein Gasrohr gebrochen und hat eine meterhohe Stichflamme verursacht. Es gab drei teils Schwerverletzte. Bewohner aus umliegenden Häusern mussten in Sicherheit gebracht werden.
Bei Bauarbeiten auf dem Max-Winter-Platz in der Leopoldstadt brach zu Mittag das 15 Zentimeter starke Gasrohr. Eine fünf Meter hohe Stichflamme überrraschte die dort arbeitenden Mitarbeiter der Gaswerke. Einer erlitt schwere Verbrennungen, der andere leichte und der dritte einen Schock. Die alarmierten Einsatzkräfte brachten an die 20 Bewohner aus den angrenzenden Häusern in Sicherheit. Laut Feuerwehr bestand aber keine Explosionsgefahr. Man habe die Situation unter Kontrolle. Derzeit versuchen die Einsatzkräfte, das Rohr auszugraben und abzudichten. Die genaue Ursache für den Gasrohrbruch ist derzeit noch unklar.
