Technisch

Bayern: Feststeckende Katze durch Hebekisseneinsatz in München gerettet

München (Bayern): Eine Abkürzung wäre der jungen Katze „Lissi“ am Nachmittag des 13. Juni 2009 fast zum Verhängnis geworden. Sie hatte versucht, durch den ca. 8 cm breiten Spalt zwischen einer Hauswand und einer Fertiggarage zu kriechen.

Nachdem bereits fünfeinhalb der sechs Meter Wegstrecke geschafft waren, steckte der glücklose Stubentiger fest. Erst zogen die Einsatzkräfte der Feuerwehr in Betracht, ein Loch in die Garagenwand zu stemmen. Um das Tier nicht zu verletzen und keinen größeren Schaden anzurichten, entschied man sich jedoch dagegen und versuchte eine Alternative. Ein pneumatisches Hebekissen wurde in den Spalt geschoben und mit Druckluft befüllt. Somit konnte das Katzengefängnis zwei Zentimeter aufgeweitet werden und Lissi unbeschadet herauskriechen. Der Katzenhalter konnte das verschreckte aber unverletzte Tier in Empfang nehmen.

Berufsfeuerwehr München

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