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Nö: Retten und Bergen aus Höhen und Tiefen – Übung des 2. Zugs in Wieselburg

Wieselburg (Nö): Eine der größten Herausforderungen im Feuerwehrdienst ist das patientengerechte Retten von verletzten Personen in schwer zugänglichen Lagen. Obwohl den Feuerwehren heutzutage moderne Hilfsmittel …

… wie Teleskopmastbühnen, zur Verfügung stehen um diese zu bewältigen, ist es immer wieder notwendig auch ohne technisches Gerät auszukommen. Zum Beispiel, wenn beengte Platzverhältnisse einen Einsatz dieser Mittel nicht zulassen. Deshalb widmete sich die Übung des zweiten Zuges am 20.05.2012 um 09:00 Uhr bei der Europa Halle am Messegelände Wieselburg ganz der Thematik „Höhen- und Tiefenrettung“.

Wie Übungsleiter Kurt Kühfuß bereits vor Beginn der Übung betonte, stand überlegtes und sicheres Arbeiten im Vordergrund dieses Vormittags. Auf zwei Stationen galt es verunglückte Personen mittels Seilbahn und Dreibein aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Neben dem Wissen aus Kursen an der Landesfeuerwehrschule in Tulln konnte das Ausbildungsteam auch auf berufsbedingte Erfahrung zurückgreifen, was Sicherungs- und Abseiltechniken angeht. Auch Anschlagmittel und ihre Verwendung sowie Knotenkunde zählten zu den zentralen Themen.

Bei der anschließenden Übungsnachbesprechung zeigten sich die Ausbilder sehr zufrieden mit der Leistung ihrer Kameraden. Gegen 11 Uhr rückten die 18 Teilnehmer mit drei Fahrzeugen ins Feuerwehrhaus ein und stellten die Einsatzbereitschaft wieder her.

Freiw. Feuerwehr Wieselburg

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