Ktn: Badezimmer in Gurnitz in Vollbrand
Gurnitz (Ktn): Am 16.11.2012 wurden die Feuerwehren Zell-Gurnitz und Ebenthal um 23:32 Uhr zum einem Wohnungsbrand in die Quellenstraße nach Gurnitz alarmiert.
Von einem Brand in der Zwischendecke ausgehend, stand das gesamte Badezimmer eines Einfamilienhauses innerhalb kürzester Zeit in Vollbrand. Der Wohnungsbesitzer konnte die Wohnung rasch verlassen und die Feuerwehr verständigen. Von den Ersteintreffenden Tanklöschfahrzeugen der FF Zell-Gurnitz und Ebenthal wurde ein Innenangriff unter schweren Atemschutz vorgenommen.

Verschärft wurde die Lage durch die Erkenntnis, dass sich im Brandraum ein Ölbrenner und die Türe zum Heizöltank im Nebenraum befand, was eine besondere Gefahr für die Einsatzkräfte darstellte. Durch den raschen Einsatz aller beteiligten Kräfte konnte der Brand jedoch rasch eingedämmt werden. Im Anschluss an die Brandbekämpfung wurden glosende Einrichtungsgegenstände entfernt. Mittels Wärmebildkameras konnten Glutnester rasch ausfindig gemacht und bekämpft werden.. Nachdem keine weitere Gefahr festgestellt wurde, konnten die Feuerwehren gegen 0:45 Uhr wieder einrücken.
Im Einsatz:
FF Ebenthal mit TLFA 2000, LF, KRF-S und 27 Mann
FF Zell-Gurnitz mit TLFA 2000, KLFA und 20 Mann
Polizei Ebenthal
=http://www.feuerwehr-ebenthal.at
ORF-Bericht:
In der Nacht auf Samstag, 17. November 2012, ist in einem Haus in Gurnitz in der Zwischendecke des Bades ein Brand ausgebrochen. Der Einsatz war riskant, so die Feuerwehr, denn im Bad befanden sich ein Ölbrenner und die Tür zum Tank. Es wurde niemand verletzt.
Die Feuerwehren Zell-Gurnitz und Ebenthal wurden gegen 23.30 Uhr zum einem Wohnungsbrand in Gurnitz gerufen. In einer Wohnung war in der Zwischendecke ein Brand ausgebrochen, das Bad stand in Flammen. Der Wohnungsbesitzer hatte die Räume bereits verlassen, er rief selbst die Einsatzkräfte.
Der Einsatz erfolgte mit starkem Atemschutz. Gefährlich wurde es, weil sich im brennenden Bad ein Ölbrenner und die Tür zum Heizöltank befand. Das Feuer konnte aber rasch gelöscht werden. Danach musste die glosende Einrichtung entfernt und Glutnester gesucht werden. Im Einsatz waren ca. 50 Feuerwehrleute.
