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Frankreich: Fünf Kinder bei Hausbrand gestorben

Saint-Quentin (F): Bei einem Hausbrand in Nordfrankreich sind in der Nacht auf heute, 31. März 2013, fünf Kinder ums Leben gekommen.

Die Geschwister seien zwischen zwei und zehn Jahre alt gewesen, hieß es. Der Vater der Kinder, der sich zum Zeitpunkt des Unglücks ebenfalls in dem Reihenhaus in Saint-Quentin im Departement Aisne befand, wurde demnach leicht verletzt. Das Feuer sei „wahrscheinlich“ nicht auf Brandstiftung zurückzuführen, hieß es weiter.

Feuerwehr fand Leichen der Kinder
Den Angaben zufolge bemerkte der Vater das Feuer gegen 22.30 Uhr und sprang aus dem ersten Stock. Nachbarn riefen die Feuerwehr. Erst als er ins Krankenhaus gebracht wurde, erklärte der Mann, dass sich seine Kinder noch in dem Haus befänden. Die Feuerwehr konnte wegen der starken Rauchentwicklung und trotz Atemmasken kaum ins Innere vordringen, zudem drohte der Holzboden einzustürzen. Schließlich fanden die Rettungskräfte die Leichen der fünf Kinder, die erstickt waren. Die Eltern waren laut der Präfektur getrennt, der Vater hatte die Kinder über das Wochenende bei sich.

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