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Schweiz: 200.000 Franken Schaden bei Wohnhausbrand in Lindau

Lindau (Schweiz): Beim Brand eines Dachstockes ist am Montagabend, dem 3. Februar 2014, in Lindau ein Schaden von über 200.000 Franken entstanden.

Die Wohnungsmieterin wurde wegen Verdachts einer Rauchgasvergiftung zur Kontrolle ins Spital gefahren.

Kurz nach 17.30 Uhr wurde ein Anwohner auf Flammen und Rauch im Nachbargebäude aufmerksam und alarmierte die Rettungskräfte. Die Feuerwehr Illnau-Effretikon rückte aus und löschte den Brand, der im Dachstock eines Doppeleinfamilienhauses ausgebrochen war. Der Dachstuhl wurde beschädigt, ein Badezimmer brannte aus und im ganzen Gebäude blieben Ruß- und Rauchschäden zurück.

Die Schadenhöhe dürfte 200.000 Franken übersteigen. Die 22-jährige Wohnungsmieterin wurde wegen Verdachts einer Rauchgasvergiftung zur Kontrolle mit einer Ambulanz ins Spital gefahren. Aufgrund der Abklärungen durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Zürich steht als Ursache des Feuers ein technischer Defekt im Vordergrund.

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