Snowpiercer → Die Serie auf Netflix

Sieben Jahre nachdem die Welt zu einer unendlichen Eiswüste geworden ist, reisen die wenigen Überlebenden in einem riesigen, niemals stillstehenden Zug um die Erde, in der Hoffnung, so dem Tod durch Erfrieren entgehen zu können.

In einer alternativen Zeitlinie ist die Welt im Jahr 2021 eine vollständig gefrorene Eiswüste. Die einzigen Überlebenden der Menschheit fahren im Snowpiercer um die Welt. Der 1001 Waggons lange Superzug fährt in 133 Tagen seine weltumspannende Strecke ab, wobei seine “Perpetual Motion Machine”, die Energie und Wärme liefert und niemals stehenbleiben darf. Der Zug ist unterteilt in Produktions- und Wohnsektoren und kann sich selbst versorgen.

Nach sieben Jahren Reise braut sich in den nach Klassen unterteilten Waggons allmählich eine Revolution zusammen und Klassenkämpfe dominieren zunehmend das Zusammenleben der Passagiere.

Während im Film bereits 18 Jahre seit der eisigen Apokalypse vergangen sind, ist der Zug in der Serie erst etwas mehr als sieben Jahre unterwegs. Die auf Schienen gesetzte Arche ist 1001 Waggons lang und mit rund 3000 Menschen bevölkert. In Bongs Kinoversion dürften es nur um die 1000 Überlebende und deutlich weniger Waggons gewesen sein. Auch das Gesellschaftssystem ist in der Serie differenzierter. Im Snowpiercer der Serie gibt es drei Klassen mit unterschiedlichen Privilegien, die auf legal erworbene Tickets für den apokalyptischen Zug zurückgehen.

Die vierte und unterste Klasse lebt in den hintersten Waggons, dem “Tail”. Sie werden abschätzig als “Tailies” bezeichnet. Nachdem sie sich kurz vor dem Start gewaltsam Zugang zum Zug verschafft haben, wurden sie von den Sicherheitskräften in den hinteren Zugabteilen zusammengepfercht. Gemeinsam mit der dritten Klasse machen sie rund 70 Prozent der Gesamtbevölkerung des Zuges aus.

Einer der Anführer der “Tailies” ist der ehemalige Police Detective Andre Layton, der von Daveed Diggs (“Black-ish”, “The Get Down”) gespielt wird. Er übernimmt im Wesentlichen die Rolle von Chris Evans im Kinofilm. Andre ist gemeinsam mit seiner Frau Zarah (Sheila Vand) und seinem Sohn Miles (damals noch ein Baby) an Bord des Zuges gekommen ist. Allerdings hat Zarah ihre Familie schon vor Jahren verlassen, um weiter vorne im Zug ein besseres Leben zu führen → Weitere Details auf Film.at

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