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D: Wasser im Dachboden aufgedreht → mehrere Wohnungen unbewohnbar

WEIMAR (DEUTSCHLAND): Über die Feuerwehr Weimar erhielt die Polizei am Dienstagmorgen, 20. Jänner 2026, Kenntnis über einen ungewöhnlichen Wasserschaden in einem Mehrfamilienhaus in der Nordvorstadt. Die Beamten begaben sich zu dem Haus und ließen sich die Situation von der Feuerwehr erklären.

Eine unbekannte Person hat mutmaßlich in der Nacht von Montag auf Dienstag, einen Wasserhahn in einem Heizungsraum auf dem Dachboden aufgedreht. Dadurch strömte über viele Stunden Wasser in den Dachboden ein. Das Wasser lief in mehrere Wohneinheiten und machte diese unbewohnbar. Die Feuerwehrkräfte stellten den offenen Wasserhahn fest und schlossen ihn. Der entstandene Sachschaden wird auf mehr als 20.000 Euro geschätzt. Decken und Böden von mindestens drei Wohnungen waren vollständig durchnässt. Die Polizei Weimar hat die Ermittlungen aufgenommen.

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