D: VW Phaeton prallt bei Visselhövede gegen Baum → 66-Jähriger getötet
VISSELHÖVEDE (DEUTSCHLAND): Am Donnerstag, 19. März 2026, wurden die Freiwilligen Feuerwehren Buchholz, Visselhövede sowie Hemslingen-Söhlingen und Bothel gemeinsam mit dem Rettungsdienst, einem Notarzt und der Polizei um 17:48 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf die Kreisstraße 210 zwischen Rosebruch und Bellen alarmiert.
Aus bislang ungeklärter Ursache war ein Pkw der Marke VW Phaeton von der Fahrbahn abgekommen und mit einem Straßenbaum kollidiert. Durch die enorme Wucht des Aufpralls wurde der Baum gefällt. Das Fahrzeug wurde massiv zerstört, zahlreiche Fahrzeugteile wurden über die Fahrbahn sowie angrenzende Wiesen verstreut.
Für den 66-jährigen Fahrer aus dem Landkreis Aurich kam jede Hilfe zu spät. Er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Die eingesetzten Feuerwehren sperrten den Unfallort weiträumig ab und unterstützten die Maßnahmen der Polizei. Zudem wurde der verstorbene Fahrer unter Einsatz von hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug geborgen.

Zur Unterstützung der polizeilichen Unfallaufnahme leuchteten die Einsatzkräfte die Unfallstelle für rund zwei Stunden umfassend aus. Zur Unfallursache kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Die Ermittlungen hierzu wurden von der Polizei aufgenommen.
Meldung der Polizei
Gegen 17.40 Uhr kam es am 19. März 2026 auf der K 210 zwischen Rosebruch (Gemeinde Visselhövede) und Bellen zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 66-jähriger Autofahrer tödlich verletzt wurde.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr der Mann mit seinem VW Phaeton die Strecke in Richtung Bellen, als er in einer Linkskurve vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit ohne Fremdeinwirkung die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Der Pkw kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.
Die Aufprallwucht war so erheblich, dass der Baum umstürzte und das Fahrzeug total beschädigt wurde. Der 66-Jährige erlitt tödliche Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle. Der Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt. Neben Polizei und Rettungsdienst war auch die Feuerwehr im Einsatz.
