Stmk: Workshop „Krisenkommunikation in der Feuerwehr“ der BFV Deutschlandsberg und Leibnitz
GLEINSTÄTTEN (STMK): Am 28. März 2026 fand im Rüsthaus der Feuerwehr Gleinstätten der Workshop „Krisenkommunikation in der Feuerwehr“ der beiden Bereichsfeuerwehrverbände Deutschlandsberg und Leibnitz statt.
Rund 40 Kameradinnen und Kameraden in Kommandofunktion oder aus dem Bereich der Öffentlichkeitsarbeit waren nicht nur Zuhörer, sondern auch gefordert, aktiv in Diskussion mit den Vortragenden zu treten.

Abschnittsbrandinspektor DI (FH) Hans Jürgen Ferlitsch, langjähriger Bereichspressebeauftragter im BFV Deutschlandsberg, erörterte zu Beginn die Frage „Was ist eigentlich eine Krise?“ Anhand zahlreicher Presseartikel und Fallbeispielen aus den Social-Media-Kanälen des BFV wurde veranschaulicht, wie aktive Krisenkommunikation funktionieren kann.
Brandinspektor Gregor F. Waltl, Mediendienstbeauftragter im BFV Leibnitz und seit Jahrzehnten beruflich im Rundfunk tätig, zeigte mit seinem Vortag „Wie tickt die andere Seite?“ die Vorgänge aus der Sicht des Journalisten auf.
Spannende Einblicke in seine Arbeit als Sicherheitsmanager der Stadt Graz bot Mag. Gilbert Sandner, MSc, der selbst Kommandant-Stellvertreter der Feuerwehr Gössendorf ist. Sei es der schreckliche Amoklauf in der Schule im letzten Jahr, oder „nur“ ein drohendes Unwetter: Gilbert Sandner erklärte, welche Möglichkeiten es zur Krisenkommunikation gibt und wie die Zusammenarbeit der Behörden untereinander vonstattengeht.

Nach beinahe vierstündiger Dauer neigte sich ein lehrreicher Samstagnachmitte dem Ende zu. Oberbrandrat Sepp Gaich (BFV Deutschlandsberg) und Brandrat Fritz Partl (BFV Leibnitz) dankten nicht nur den Vortragenden, sondern auch den Kameradinnen und Kameraden für ihre Bereitschaft, sich in diesem wichtigen und sensiblen Bereich der Öffentlichkeitsarbeit fortzubilden.
Bereichsfeuerwehrverband Deutschlandsberg
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