Technisch

D: Ein Todesopfer bei Absturz eines Ultraleichtflugzeuges in Hatten

HATTEN (DEUTSCHLAND): Am Dienstag, den 28. April 2026, wurden um 17:28 Uhr die Feuerwehren Sandkrug, Kirchhatten und Altmoorhausen mit dem Einsatzstichwort „Flugzeugabsturz – Ultraleichtflugzeug, eine Person betroffen“ zum Flugplatz Oldenburg-Hatten alarmiert.

Nach ersten Erkenntnissen verlor ein Ultraleichtflugzeug etwa 200 Meter nach dem Start an Höhe und stürzte in unmittelbarer Nähe des Flugplatzes ab. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde der Pilot leblos im Wrack aufgefunden. Für ihn kam jede Hilfe zu spät, der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.

Ein Augenzeuge des Unglücks wurde durch die alarmierten Kräfte der psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) betreut. Die eingesetzten Feuerwehren stellten den Brandschutz sicher, da aus dem Motorbereich des Flugzeugwracks Rauch aufstieg. Weitere Maßnahmen der Feuerwehr beschränkten sich auf die Absicherung der Einsatzstelle.

Die Ermittlungen zur Unfallursache wurden durch die zuständigen Luftfahrtbehörden aufgenommen. Im Einsatz waren neben den Feuerwehren Sandkrug, Kirchhatten und Altmoorhausen auch der Rettungsdienst, ein Notarzt sowie PSNV-Kräfte.

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