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Oö: Große Suchaktion in Bad Ischl → Gesuchte kehrte selbstständig zurück

BAD ISCHL (OÖ): Eine großangelegte Suchaktion in der Nacht auf den 3. August 2026 für einen Einsatz von acht Feuerwehren aus Bad Ischl und Ebensee, Exekutive und der Ebenseer Wasserrettung.

Ein junges Mädchen war als vermisst gemeldet worden. Das Fahrrad wurde im Bereich der Engleitenstraße in Bad Ischl aufgefunden. Es wurde vermutet, dass das Mädchen die Traun hinuntergeschwommen ist. Um 01:50 Uhr erfolgte die Alarmierung der Hauptfeuerwache Bad Ischl. Eine Handyortung führte die Einsatzkräfte in Richtung Ebensee.

Nach Absprache mit der Exekutive und der Einkreisung des Suchgebietes, erfolgte eine Nachalarmierung der Freiwilligen Feuerwehren Lauffen und Mitterweißenbach, sowie der Feuerwachen Sulzbach und Ahorn-Kaltenbach aus dem Feuerwehrpflichtbereich Bad Ischl, sowie folgender Kräfte aus Ebensee: FF Ebensee, FF Roith und der FF Langwies, sowie der ÖWR Ebensee.

Gesucht wurde entlang der Traun. Dabei waren ein Polizeihubschrauber, eine Drohne der Exekutive, sowie die Drohnen der Hauptfeuerwache Bad Ischl und der Freiwilligen Feuerwehr Roith im Einsatz. Die Suche endete gegen 03:30 Uhr glücklich. Das Mädchen tauchte in der Nähe des abgestellten Fahrrades wieder auf.

Meldung der Polizei

Zu einer großen Suchaktion kam es am Nachmittag des 2. August 2026 im Gemeindegebiet von Bad Ischl. Die Mutter einer 21-Jährigen aus dem Bezirk Gmunden machte sich Sorgen um ihre Tochter. Diese war nach der Arbeit nach Hause gekommen, hatte sich umgezogen und war danach nicht mehr auffindbar. Nachdem das Fahrrad der 21-Jährigen an einem Verkehrszeichen versperrt in der Nähe des Traunflußes gefunden wurde, mussten die Einsatzkräfte von einem Unfall ausgehen.

Eine Suchaktion mit insgesamt 97 Einsatzkräften von Polizei, Feuerwehr und Wasserrettung sowie dem Hubschrauber der Flugpolizei, zwei Drohnen und einem Boot wurde eingeleitet. Um kurz nach drei Uhr bemerkte eine Streife, dass sich ein Auto dem Abstellort des Fahrzeuges näherte. Bei einer Insassin handelte es sich um die 21-Jährige. Sie war wohlauf und teilte den Einsatzkräften mit, dass sie sich bei einem Freund aufgehalten und ihr Handy dabei nicht mitgehabt habe, weshalb sie für ihre Angehörigen nicht erreichbar gewesen sei. Die Suchaktion konnte damit wieder beendet werden.

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