D: Frau löst Feuerwehreinsatz aus – danach attackiert sie Einsatzkräfte
LEINEFELDE-WORBIS (DEUTSCHLAND): Am Abend des 31. August 2026 meldete eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Büchnerstraße in Leinefelde-Worbis im thüringischen Landkreis Eichsfeld einen möglichen Brand. Sie konnte aus einer Nachbarwohnung das Piepen eines Rauchmelders hören und nahm außerdem Rauchgeruch und Qualm wahr.
Auf Klingeln und Klopfen an der entsprechenden Wohnung reagierte die 54-jährige Wohnunginhaberin nicht. Die zum Einsatz kommenden Kameraden der Feuerwehr öffneten die Tür und konnten angebranntes Essen als Ursache für den Brandalarm ausmachen. Sachschaden entstand weder am Mobiliar, noch am Gebäude. Dann fanden sie eine Frau in der stark verqualmten Wohnung, welche offenbar alkoholisiert war, am Boden liegen.
Die Frau wurde dann aus der Wohnung gebracht und lehnte strickt die Behandlung im Rettungswagen ab. Zur Unterstützung der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und zur Aufklärung des Sachverhalts, kamen auch Beamte der Polizeiinspektion Eichsfeld zum Einsatz. Als die Kollegen die mittlerweile vor dem Haus auf einer Treppe sitzende Frau ansprachen, griff diese die Polizisten unvermittelt mit Schlägen und Tritten an. Sie musste daraufhin zu Boden gebracht und gefesselt werden. Gleichzeitig wurden die Beamten beleidigt.
Letztendlich endete die Frau in einem nahegelegenen Krankenhaus, da eine Blutentnahme wegen der begangenen Straftat notwendig war. Dort blieb sie nach dem Einsatz zur medizinischen Beobachtung. Die Kameraden der Feuerwehr und die Kollegen der Polizeiinspektion Eichsfeld wurden bei dem Einsatz nicht verletzt. Auch die Frau wurde bei dem tätlichen Angriff und der darauffolgenden Fixierung nicht verletzt.

